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Beiträge zur Baukonjunktur / Bauwirtschaft 2002

Wohngeld 2002: 10% mehr Empfängerhaushalte (22.3.2004)
Wie das Statistische Bundesamt mitgeteilt hat, erhielten am Jahres­ende 2002 in Deutschland rund 3,1 Mill. Haushalte Wohngeld. Dies waren 8,0% aller privaten Haushalte. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Empfängerhaushalte um 10,0% gestiegen. weiter lesen

Acht Prozent des Stroms für Licht (26.1.2004)
Rund 8% ihres Stroms oder 11,4 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) nutzten die 39 Millionen deutschen Haushalte zur Beleuchtung ihrer Wohnung. Das meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft nach jüngsten Berechnungen für 2002. weiter lesen

Umweltbeanspruchung rückläufig – Positive Signale jetzt auch bei der Flächennutzung (7.11.2003)
Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland hat im Laufe des Jahres 2002 um durchschnittlich 105 ha pro Tag zugenommen. Damit verlangsamte sich der Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche, der im Jahr 2001 noch bei 117 ha/Tag gelegen hatte, zum zweiten Mal in Folge. weiter lesen

Jede zweite neue Gasheizung mit Brennwerttechnik (4.10.2003)
Immer mehr Hauseigentümer entscheiden sich bei Kesselmodernisierun­gen und im Neubau für Geräte mit Gas-Brennwerttechnik. 270.000 Wär­meerzeuger dieses Typs wurden nach Informationen des Initiativkreises Erdgas & Umwelt im Jahr 2002 installiert. weiter lesen

Erdgas-Trend im Neubau setzt sich bei Heizungsmodernisierung fort (23.9.2003)
1992 wurden noch 31,3% der Wohnungen mit Erdgas beheizt. Zehn Jahre später hat sich das Blatt gewendet. Die Energie aus den gelben Rohren verzeichnete einen Zuwachs um fast 50%, ist jetzt klar die Nummer eins. weiter lesen

Bundesverband Transportbeton veröffentlicht Wirtschaftsstatistik (19.9.2003)
2002 haben die 12.000 Beschäftigten der über 1.000 Unternehmen der deutschen Transportbetonindustrie 46, 9 Mio. m³ Transportbeton in rund 2.000 Werken für einen Umsatz von gut 2,8 Mrd. Euro produziert. weiter lesen

Fertigbau: Umsatzplus in 2002, aber sorgenvoller Blick in die Zukunft (8.9.2003)
Den Unternehmen der Fertighaus-Branche ist es 2002 gelungen, sich über das ganze Jahr gesehen von der schwachen Baukonjunktur zu lösen. Zum Ende des Jahres konn­te der Fertigbau seine Marktpräsenz ausbauen. Insgesamt rund 21.000 Ein- und Zwei­familienhäuser wurden in Fertigbauweise genehmigt. weiter lesen

Zahl der Ölheizungen erneut gestiegen (17.8.2003)
2001 und 2002 ist der Gesamtbestand der Ölheizungen in der Bundes­re­publik um 132.500 auf knapp 6,5 Mio. Anlagen gestiegen. Das geht aus den statistischen Erhebungen des deutschen Schornsteinfeger­hand­werks hervor. weiter lesen

Kostengünstiges Bauen kommt voran (13.8.2003)
Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind die Baupreise von 1995 bis 2002 für den Neubau von Einfamilienhäusern um 1,4 Prozent gesunken. Damit nicht genug. Die Bauherren sparen beim Eigenheimbau gleichzeitig offenbar auch an Ausstattungsdetails. weiter lesen

Bauwirtschaft nach wie vor bedeutender Wirtschaftszweig: 10 Prozent des BIP für Bauinvestitionen verwendet (8.8.2003)
Wie der HDB Bauindustrie mitgeteilt hat, wurden im Jahr 2002 noch immer 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes bzw. 213 Mrd. Euro für Bauinvestitionen verwendet. Dies war deutlich mehr als die Hälfte der gesamten Anlageinvestitionen in der Bundesrepublik. weiter lesen

Differenzierte Situation bei den Baulandpreisen: Berlin wieder teuerstes Pflaster (8.8.2003)
Nachdem die Baulandpreise 2001 erstmals seit 1990 leicht zurückge­gan­gen waren, sind sie 2002 wieder angestiegen. Der Quadratmeter baureifes Land kostete 2002 im Bundesdurchschnitt 78 Euro und damit 3 Euro mehr als im Jahr zuvor. weiter lesen

Bruttowertschöpfung des deutschen Baugewerbes 2002: Baugewerbe als Wachstumsbremse (23.7.2003)
Die deutsche Bauwirtschaft konnte auch 2002 keinen Beitrag zum gesamtwirtschaft­lichen Wachstum leisten. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in seiner Publikation mitgeteilt hat, ist die Bruttowert­schöpfung des Baugewerbes 2002 im Vergleich zum Vorjahr um nominal 4,8% zurückgegangen. weiter lesen

Absatz von Mauersteinen in 2002 (4.7.2003)
Gewinner am Markt der Wandbaustoffe ist im Jahr 2002 laut Statistik der DGfM die Porenbetonindustrie: Mit einem Absatzplus von 5,8% er­reichte sie in der Kategorie "Zuwächse" ein mit großem Abstand besse­res Ergebnis als die Ziegel-, Kalksandstein- sowie die Beton- und Leicht­betonindustrie, die Einbußen von 8,4, 10,7 und 11% zu verzeich­nen hatten. weiter lesen

Immobilienumsatz weiter rückläufig (24.6.2003)
Mit 138,17 Mrd. Euro ist der Immobilienumsatz 2002 um 3,5% im Ver­gleich zu 2001 zurückgegangen. Dies ergibt sich aus einer Trendanalyse des Rings Deutscher Makler auf Basis der Steuerstatistik für den Grunderwerb. weiter lesen

Gebäudeautomation und Hausautomation 2002 unter Vorjahresniveau (29.5.2003)
Wie der Fachverband Automation + Management für Haus + Gebäude im VDMA mitge­teilt hat, lag der Branchen-Umsatz mit Automati­sie­rungs­technik für die Technische Gebäudeausrüstung im Jahr 2002 bei rund 1,1 Mrd. EURO. Das Vorjahresergebnis wurde mit einem leichten Rückgang von 1,9% knapp verfehlt. weiter lesen

Zementindustrie zieht Jahresbilanz (20.5.2003)
Neue Impulse für das wirtschaftliche Wachstum und bessere Rahmen­be­dingungen insbesondere für Bauinvestitionen fordern die deutschen Zementhersteller von der Regierungspolitik. Es müsse endlich Schluss sein mit der Verunsicherung von Industrie, institutionellen Investoren und privaten Anlegern. weiter lesen

Deutscher Wohnungsbau wird Europa-Schlusslicht (16.5.2003)
Das Etikett vom "Schlusslicht in Europa" haftet der Bundesrepublik nicht nur wegen schlechter Wachstums- und Beschäftigungszahlen an. Auch bei der Wohnungsbautätigkeit ist Deutschland jetzt auf die letzten Ränge zurückgefallen, wie LBS-Research auf der Grundlage aktueller statistischer Daten mitteilt. weiter lesen

Verband der Fenster und Fassadenhersteller erwartet Absatzrückgang in 2003 (16.4.2003)
Der Absatz von Fenster und Fassaden wird in diesem Jahr um 10,6% zurück­gehen. So das Fazit des aktuellen Frühjahrsgutachtens vom Verband der Fenster und Fassadenhersteller. Die wirtschaftliche Schwä­chephase der baunahen Branche mit ihren rund 60.000 Beschäftigten setzt sich auch 2003 fort. weiter lesen

Statistisches Bundesamt: Beschäftigung im Handwerk im Jahr 2002 um 5,3% gesunken (14.4.2003)
Wie das Statistische Bundesamt mitteteilt hat, waren 2002 im Hand­werk 5,3% weniger Personen tätig als im Jahr 2001. Damit hat sich der Beschäftigtenabbau bei den selbstständigen Handwerksunternehmen weiter fortgesetzt. weiter lesen

Transportbeton-Produktion auf dem Niveau von 1992 (11.4.2003)
Wie der Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie mit­ge­teilt ha, ist die Transportbetonproduktion in Deutschland im vergan­genen Jahr um 8,2 Prozent gesunken. Mit 46,9 Mio. m³ lag sie somit ungefähr auf dem Niveau von vor zehn Jahren. weiter lesen

2002 wurden rund 11% weniger Wohnungen fertig gestellt (2.4.2003)
2002 wurden 289.600 Wohnungen fertig gestellt. Das waren nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes 36.600 Baufertigstellungen oder 11,2% weniger als im Vorjahr. Damit hat sich der Rückgang der Baufertigstellungen seit 1997 fortgesetzt. weiter lesen

Fertigbau steigert seinen Marktanteil im Jahr 2002 (28.3.2003)
Das Interesse von privaten Bauherren an Eigenheimen in Fertigbau­weise hat bis Ende vergangenen Jahres deutlich zugenommen, dies zeigt die neueste Branchenstatistik, die der Bundesverband Deutscher Fertigbau jetzt vorgelegt hat. weiter lesen

VBI: Wirtschaftliche Situation der Ingenieurunternehmen Besorgnis erregend (21.3.2003)
"Vielen deutschen Ingenieurunternehmen steht das Wasser bis zum Hals", warnte gestern Dipl.-Ing. Klaus Rollenhagen, Hauptgeschäfts­füh­rer des Verbandes Beratender Ingenieure VBI, anlässlich der Vorstellung der VBI-Konjunkturumfrage 2003 in Berlin. weiter lesen

Baugenehmigungen 2002 um knapp 6% gesunken (17.3.2003)
2002 wurde der Bau von 274.100 Wohnungen genehmigt - laut Sta­tis­ti­schem Bundesamt 5,8% oder 17.000 Baugenehmigungen weniger als im Vorjahr. Gegenüber dem Jahr 1994, als vereinigungsbedingt die bisher meisten Wohnungsbauten (712.600) genehmigt wurden, lag das Ergeb­nis des Jahres 2002 um über 60% niedriger. weiter lesen

Wohnungsbaukredite: Nur geringer Zuwachs trotz historisch niedrigem Zins (14.3.2003)
Mit 3,0% sind die Kredite für den Wohnungsbau, die von Privatpersonen aufgenommen wurden, im vergangenen Jahr nur wenig gestiegen. Die Zuwachsrate blieb auf dem Vorjahres-Niveau und liegt weit unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre von 9,8%. weiter lesen

Solaranlagen: Nachfrage sprunghaft gestiegen (7.3.2003)
Die Verbrauchernachfrage nach Solaranlagen ist zu Beginn des lau­fen­den Jahres deut­lich angestiegen. Wie die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft mitteilte, wurden allein im Monat Februar von der Bun­des­regierung Förderanträge für ca. 7.000 neue Solaranlagen bewilligt. weiter lesen

Hausbau günstig wie noch nie (4.3.2003)
Häuslebauer profitieren derzeit von historisch niedrigen Finanzierungs­sät­zen und stabilen Baupreisen. Allerdings ist es nach Einschätzung der Postbank fraglich, wie lange diese günstige Konstellation noch anhält. weiter lesen

Möbelindustrie und Holzindustrie sieht Talfahrt nach schlechtem Jahresergebnis 2002 nunmehr beendet (27.2.2003)
Die deutsche Holz- und Möbelindustrie sieht trotz des jetzt vor­lie­gen­den schlechten Jahresergebnisses 2002 ihre wirtschaftliche Talsohle durchschritten. 2002 verzeich­nete die Gesamtbranche einen Um­satz­rückgang in Höhe von 6,9% auf 36,8 Mrd. Euro gegenüber 39,5 Mrd. Euro im Jahr 2001. weiter lesen

Pro-Kopf-Wohnfläche in Deutschland jetzt bei 40 Quadratmetern (26.2.2003)
Die durchschnittliche Wohnfläche, über die jeder Bundesbürger verfügt, ist auch 2002 weiter gestiegen. Nach Berechnungen des ifs Städtebau­instituts hat sie gegenüber 2001 um 0,4 m² von 39,8 auf 40,2 m² zu­genommen und damit einen neuen Höchststand erreicht. weiter lesen

Bauhauptgewerbe 2002: Aufträge -5,9%; Beschäftigte -7,8% (23.2.2003)
Die Betriebe im Bauhauptgewerbe mit 20 und mehr Beschäftigten ver­zeichneten 2002 preisbereinigt 5,9% niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, verringerte sich die Baunachfrage im Hochbau um 11,5%; im Tiefbau nahm sie hingegen um 1,5% zu. weiter lesen

Die Krise am Bau hat sich 2002 verschärft (22.2.2003)
Die Lage im deutschen Bauhauptgewerbe hat sich im vergangenen Jahr weiter verschärft. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der jüngsten Ausgabe seines "Aktuellen Zahlenbildes" berichtet, ist der baugewerbliche Umsatz 2002 um weitere 5,9 Prozent zurückgegangen. weiter lesen

Stromerzeugung in Deutschland 2002: 18 Prozent mehr Ökostrom (18.2.2003)
Im Jahr 2002 wurden in Deutschland 45 Mrd. kWh Strom aus regene­rativen Energien erzeugt. Das waren rund 18 Prozent mehr als im Vorjahr, meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft nach ersten Schätzungen. weiter lesen

Wohnaccessoires: Umsatz 2002 um ca. 10% gesunken (6.2.2003)
Wie das Statistische Bundesamt mitgeteilt hat, gingen die Umsätze in Deutschland im Jahr 2002 im Facheinzelhandel mit Heimtextilien und Teppichen im Durchschnitt nominal um 8,7% und real um 10,5% gegen­über 2001 zurück weiter lesen

KfW-Wohneigentumsprogramm 2002: rund 6,4 Mrd. Euro für über 100.000 Häuslebauer (5.2.2003)
2002 hat die KfW im Rahmen ihres Wohneigentumsprogramms über 100.000 Häuslebauern den Traum von den eigenen vier Wänden ermöglicht. Die Förderung belief sich im Jahr 2002 auf eine Summe von rund 6,4 Mrd Euro. weiter lesen

Verschärfung der Wohnungsbaukrise in Europa bei fortbestehenden Risiken (5.2.2003)
Bei der 54. Euroconstruct-Konferenz wurde hervorgehoben, dass der Wohnungsneubau in Europa seit 1999 in eine steile, sich sogar noch beschleunigende Abwärtsbewegung geraten ist. Die Zahl der fertig­ge­stellten Wohnungen in neu errichteten Wohngebäuden ist 2002 auf rund 1,98 Millionen Wohneinheiten gesunken. weiter lesen

Rohölreserven auf Rekordniveau (3.2.2003)
Mit 164,5 Mrd. Tonnen erreichten die gesicherten weltweiten Roh­öl­re­serven einen neuen Höchststand. Nach Angaben des "Oil & Gas Jour­nal" ist diese Erhöhung wesentlich darauf zurückzuführen, dass nun ein Teil der in den kanadischen Alberta-Ölsanden enthaltenen Schwer­öl-Vor­kom­men mit vorhandener Technik und zu Preisen von 2002 ge­winn­bar sind. weiter lesen

Zahl der Lehrlinge im Baugewerbe drastisch gesunken (30.1.2003)
Die Zahl der Lehrlinge im Baugewerbe hat sich in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2002 in den alten Bundesländern (ohne Berlin/West) um 13,3% auf 34.251 und in den neuen Bundesländern (ohne Berlin/Ost) um 27,2% auf 9.546 verringert. weiter lesen

Starker Umsatzrückgang in der Elektrobranche (29.1.2003)
Die schlechtesten Umsatzzahlen in der 30-jährigen Statistik mußte der Zentralverband der elektro- und informationstechnischen Handwerke (ZVEH) für 2002 bekannt geben: Die Rückgänge liegen demnach durchschnittlich bei über 8%. weiter lesen

Mieten steigen wieder stärker // Verteuerung der Wohnnebenkosten verlangsamt (12.1.2003)
Die Wohnungsmieten haben sich 2002 um 1,3 Prozent verteuert und bewegen sich damit wieder im Gleichschritt mit der allgemeinen Infla­tionsrate, die 2002 ebenfalls 1,3 Prozent betrug. weiter lesen

Haushalte nutzen mehr warmes als kaltes Wasser (3.1.2003)
In deutschen Haushalten wird mehr warmes als kaltes Wasser genutzt. Die größte Menge verbraucht man beim Duschen und Baden. Hierfür werden pro Kopf täglich 46 Liter benötigt. Beim Wäschewaschen fließen pro Haushaltsmitglied täglich etwa 16 Liter Warmwasser in die Kanalisation, beim Spülen ungefähr acht Liter. weiter lesen

65.000 neue Solaranlagen 2002 // Solaranlagen preisgünstig wie nie zuvor (2.1.2003)
Nach Schätzungen der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS) wurden im Jahr 2002 rund 65.000 neue Solaranlagen errichtet. weiter lesen

2002 war das Jahr der Wohnungsverkäufe (2.1.2003)
"Mehr als 330.000 Wohnungen haben Bund, Länder und Kommunen in den letzten 24 Monate verkauft. Allein im Jahr 2002 fiel für über 175.000 Wohnungen die erkaufsentscheidung", informierte Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes in Berlin. weiter lesen

Im Jahr 2002: 0,6% weniger Erwerbstätige als ein Jahr zuvor (2.1.2003)
Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Durchschnitt des Jahres 2002 rund 38,7 Mio. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 246.000 Personen oder 0,6% weniger als ein Jahr zuvor. weiter lesen

Städtebauinstitut: Wohnungsneubau 2002/2003 im Nachkriegstief (18.12.2002)
Für 2002 rechnet das ifs Städtebauinstituts nur noch mit 270.000 fer­tig­gestellten Wohnungen, darunter rund 160.000 Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern und 70.000 Wohnungen in Mehrfamilien­häu­sern. Aufgrund der weiter rückläufigen Genehmigungen dürfte das Fertigstellungsergebnis 2003 noch einmal um 10% niedriger ausfallen. weiter lesen

Einbruch bei den Lehrstellen von Minus 22 Prozent: nur noch 40.000 Auszubildende in der Bauwirtschaft (11.12.2002)
„Ein erheblicher Mangel an qualifizierten Bau-Facharbeitern ist nicht mehr abzuwenden, wenn es nicht rasch gelingt, mehr junge Menschen für eine Ausbildung in der Bauwirtschaft zu gewinnen.“ weiter lesen

ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V.: Baukonjunktur bleibt Wachstumsbremse in Europa (7.12.2002)
Am 5. und 6. Dezember 2002 fand in München die 54. Euroconstruct-Halbjahres­konferenz statt. Sie wurde vom ifo Institut als deutschem Partner dieses bereits seit 1975 bestehenden Netzwerkes organisiert. Im Mittelpunkt der Konferenz datand als Standardthema die Ent­wick­lung der Baukonjunktur in Europa. weiter lesen

Möbelindustrie mit drastischem Umsatzrückgang (7.12.2002)
Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie e.V., anlässlich der Pressekonferenz zur IMM cologne 2003 am 5. Dezember 2002. weiter lesen

Institut der deutschen Wirtschaft Köln zur Baukonjunktur: Das Trauerspiel dauert an (6.12.2002)
Die Baubranche steckt in einer tiefen Rezession. Trotz aller wieder­keh­renden Prophe­zeiungen, das Ende der Krise sei in Sicht, läuft es in jedem Jahr noch ein bisschen schlechter als zuvor: auch 2002 werden die realen Bauinvestitionen abermals zurück­gehen. weiter lesen

Seit 1996 ging im Handwerk fast jeder fünfte Arbeitsplatz verloren (30.11.2002)
Ende Juni 2002 waren 19,1% weniger Personen bei selbstständigen Handwerksunternehmen beschäftigt als im Sommer 1996. Gleichzeitig lagen die Umsätze im zweiten Quartal 2002 um 5,1% unter denen des zweiten Quartals des Jahres 1996. weiter lesen

RDM-Marktanalyse: Wohnungsmieten steigen schwächer als im Vorjahr (12.11.2002)
Auch 2002 sind die Neuvertragsmieten gestiegen. Im Gesamtdurch­schnitt der etwa 200 von den Marktanalysten des Ring Deutscher Mak­ler erfassten Städte mussten Mieter für Wohnungen mit mittlerem und gutem Wohnwert rund ein Prozent mehr bezahlen. weiter lesen

Halbjahresbilanz 2002 für das westdeutsche Bauhauptgewerbe: Konjunktureller Kälteeinbruch im Frühsommer! (12.9.2002)
Die Hoffnungen auf eine Belebung der Konjunktur im westdeutschen Bauhauptgewerbe haben sich vorerst zerschlagen. Wie die Bauindustrie mitgeteilt hat, ist im 1. Halbjahr 2002 sowohl der baugewerbliche Um­satz als auch der Auftragseingang im westdeutschen Bauhauptgewerbe um nominal 6,5% zurückgegangen. weiter lesen

Bauarbeitsmarkt leidet unter der Baukrise: Rekordarbeitslosigkeit zur Hauptbauzeit! (9.9.2002)
Die anhaltende Flaute in der Bauwirtschaft belastet weiter den Arbeits­markt. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie am 6.9.2002 mitteilte, seien - allein im Bauhauptgewerbe - im August 2002 deutsch­landweit 236.800 Bauarbeiter ohne Arbeit gewesen. weiter lesen

VDM: Gewerbe-Mietpreisspiegel 2002 mit 81 Städten (6.9.2002)
Die Konjunkturprobleme haben auch im Bereich der Vermietung von Gewerbeimmobilien ihre Spuren hinterlassen. Die Rekorde der Vorjahre sind 2002 nicht mehr zu erreichen. Speziell mit dem Zusammenbruch zahlreicher Unternehmen des Neuen Marktes hat sich neben bestehen­den und neuen Büroimmobilien ein dritter Markt entwickelt. weiter lesen

ZDB: Lage am Bau bessert sich nicht durchgreifend (1.9.2002)
Zu den am 21.08.2002 veröffentlichten Baukonjunkturdaten des Sta­tistischen Bundesamtes erklärt der ZDB-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Karl Robl. weiter lesen

RDM zum aktuellen Immobilienmarkt: Aufschwung frühestens 2003. (11.7.2002)
Die seit zwei Jahren erwartete Belebung des Immobilienmarktes lässt weiterhin auf sich warten. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Markt­untersuchung des Ring Deutscher Makler in über 250 Städten und Gemeinden. weiter lesen

Preise für Wohnimmobilien in Deutschland auf sehr niedrigem Niveau (4.7.2002)
Studie von PwC: Europäischer Markt für Wohnimmobilien stark von nationalen Trends geprägt / Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent für 2003 erwartet. weiter lesen

GdW: Wohnungswirtschaftliche Entwicklung zwischen Ost und West klafft immer mehr auseinander (4.7.2002)
Die wohnungswirtschaftliche Entwicklung zwischen den beiden Teilen Deutschlands, aber auch innerhalb Westdeutschlands, klaffe immer mehr auseinander, berichtete der Bundesverband deutscher Woh­nungs­unternehmen am 3.7. weiter lesen

Baukosten für ein neues Einfamilienhaus fielen in fünf Jahren um 7 Prozent (28.6.2002)
Die Menschen haben ein sicheres Gefühl für steigende Preise, wie zu­letzt bei der "TEuro-Debatte" deutlich wurde. Sinkende Preise dagegen werden weniger sensibel registriert. Ein in der breiten Öffentlichkeit bis­lang kaum beachtetes Beispiel dafür sind die Baukosten. weiter lesen

Mieter zahlen über 30 Milliarden Euro Betriebskosten pro Jahr (21.6.2002)
„22 Millionen Mieterhaushalte zahlen über 30 Milliarden Euro Betriebs­kosten pro Jahr. Unser Ziel muss es sein, 15 Prozent dieser Kosten kurzfristig einzusparen“, forderte Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes. weiter lesen

Makler erwarten höhere Wohnungspreise (20.6.2002)
Der Wohnungsmarkt in Deutschland hat Chancen, zu einem Konjunk­tur­motor zu werden. Diese Einschätzung vertrat der Vizepräsident und Pressesprecher des Verbandes Deutscher Makler, Erich Hildenbrandt, vor der Presse am 19. Juni in Stuttgart. weiter lesen

Erdgasheizung: Fast jeder Zweite heizt mit Erdgas (10.6.2002)
Fast die Hälfte der Wohnungen in Deutschland (45,3%) wurde 2001 mit Erdgas beheizt. Das sind etwa 16,8 Mio. Wohneinheiten, teilt der Bun­desverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft mit. weiter lesen

Bauindustrie zur Urabstimmung über Streik: Die IG BAU spielt mit dem Feuer (4.6.2002)
„50 Jahre Arbeitsfrieden - und nun in der schlimmsten Baukrise der Nachkriegszeit der erste flächendeckende Arbeitskampf! Die IG BAU spielt mit dem Feuer.“ weiter lesen

Immobilienkauf lohnt jetzt - Finanzierung sorgfältig angehen (8.6.2002)
Neben der derzeitigen Marktlage sprechen auch andere Argumente für den Immobilienerwerb. Auf Dauer ist die Miete häufig teurer als die Eigenheimfinanzierung und mit dem Wohneigentum steigt die Lebens­qualität. weiter lesen

Eigenheim auch als Wertanlage vorne dabei (4.6.2002)
Das Eigenheim stellt auch unter Renditegesichtspunkten eine her­vor­ra­gende Anlageform dar. In den vergangenen 31 Jahren belief sich die durchschnittliche jährliche Rendite eines Einfamilienhauses auf 7,8 Prozent. weiter lesen

Das Einfamilienhaus bleibt klarer Favorit (30.5.2002)
Nach LBS-Angaben wird es immer schwieriger, in Deutschland von „dem Wohnungsmarkt“ zu sprechen. In manchen Regionen, etwa in München oder Stuttgart, sind Wohnungen Mangelware, an anderer Stelle prägen Leerstände das Bild. Die Folge: Die Preisschere öffnet sich weiter. weiter lesen

ZDB: 2003 Ende der Talsohle am Bau erreicht, zunächst noch weiterer Rückgang in 2002. (18.5.2002)
ZDB Präsident Arndt Frauenrath konstatierte am 17. Mai 2002 auf der Sommer-Pressekonferenz seines Verbandes in Berlin ein Minus von 5,8 Prozent bei den Bauinvestitionen 2001. Die Aussichten für 2002 seien ebenfalls bescheiden weiter lesen

Deutsches Bauhauptgewerbe: Fehlstart ins Baujahr 2002 (3.4.2002)
Im deutschen Bauhauptgewerbe lässt die konjunkturelle Trendwende auf sich warten. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der jüngsten Ausgabe seines "Aktuellen Zahlenbildes" berichtet, ist das Volumen des Auftragseingangs im Januar um nominal 5,9% gesunken. weiter lesen

Bundesweit fehlen 700.000 Wohnungen (18.2.2002)
Rund 700.000 Wohnungen müssten in Deutschland nach Ansicht der Immobilienwirtschaft gebaut werden, um die bereits bestehende Nachfrage zu befriedigen. weiter lesen

ifo Architektenumfrage: Geschäftsklima so frostig wie letztmals vor 15 Jahren (13.2.2002)
Nach den Ergebnissen der vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts bei den freischaffenden Hochbauarchitekten in neun Bundesländern hat sich das Geschäftsklima zu Beginn des 4. Quartals 2001 gegenüber dem Vorquartal erheblich verschlechtert. weiter lesen

Tarifrunde 2002 im Baugewerbe: 4,5 Prozent für Ost und West (17.1.2002)
Mit einem deutlichen Bekenntnis für eine gemeinsame Tarifrunde in Ost und West, in der Einkommen und Beschäftigung gestärkt werden sollen, hat die Bundestarifkommission der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt am 17.1. ihre Tarifforderungen beschlossen. weiter lesen

Wohntrends 2002 (8.1.2002)
Die ganzheitliche Darstellung von "Wohnen" hat sich die Internationale Möbelmesse in Köln auf die Fahnen geschrieben. In der deutschen und internationalen Möbelindustrie laufen die Vorbereitungen für die IMM 2002 auf Hochtouren. weiter lesen

Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Keine Silvesterlaune (28.12.2001)
Die Wirtschaft blickt so pessimistisch ins neue Jahr wie zuletzt in der Rezession 1992/93: Von den 44 vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln befragten Wirtschaftsverbände rechnen für 2002 zwölf Branchen mit stagnierenden und 19 mit sinkenden Produktions- und Umsatz­zah­len. weiter lesen

Mieterbund informiert über Mieterrechte und -pflich­ten (28.12.2001)
Zum 1. Januar 2002 erfolgt nicht nur die Währungsumstellung auf den Euro; Mieter und Vermieter müssen sich auch mit verschiedenen neuen Gesetzen und Vorschriften auseinandersetzen. weiter lesen

Mieterbund: Bilanz 2001 und Ausblick 2002 (18.12.2001)
"In diesem Jahr ist Bewegung in die Wohnungsbau- und Mietenpolitik gekommen", sagte Anke Fuchs, Präsidentin des Deutschen Mieter­bun­des (DMB), auf einer Pressekonferenz der Mieterorganisation in Berlin. weiter lesen

ZDB erwartet 2002 ein Minus von 2 - 3 Prozent bei Bauinvestitionen (19.10.2001)
Die Bauinvestitionen verringerten sich im ersten Halbjahr 2001 real um 6,5 Prozent (West: - 4,5 Prozent; Ost: - 12,9 Prozent). Besonders gra­vierend ist die Abnahme der Bautätigkeit im Wohnungsneubau mit einem Rückgang von 10 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahresvolumens. weiter lesen

ifo-Institut erwartet 2002 für die Bau-Branche weiteren Einbruch (8.10.2001)
Die Forscher des Münchner ifo-Instituts sehen die deutsche Bauwirt­schaft immer noch im Abwärtstrend. Sie prognostizieren einen Rück­gang der Bauinvestitionen im gesamten Bundesgebiet. weiter lesen

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