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baukonjunkturelle Mittel- und Langfristprognosen

wichtiger Hinweis: Achten Sie bitte auch immer auf das Datum der Veröffentlichung in Klammern hinter der Überschrift!

Frühjahrsgutachten 2017: Immobilienmärkte trotzen politischen Unsicherheiten (14.2.2017)
In Zeiten politischer Unsicherheiten erwies sich der deutsche Immobi­lienmarkt 2016 als wichtiger Stabilitätsanker: Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Frühjahrsgutachten der im „Rat der Immobilienweisen“ zu­sam­menge­schlos­senen Forschungsinstitute. weiter lesen

Bauindustrie und Baugewerbe erwarten 5% Umsatzwachstum (10.1.2017)
Die Präsidenten von Bauindustrie und Baugewerbe, Dipl.-Ing. Peter Hübner und Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, strahlten anlässlich ihrer gemeinsamen Jahresauftakt-Pressekonferenz in Berlin große Zuversicht aus. weiter lesen

Deutsche und europäische Bauwirtschaft bis 2018 (17.10.2016)
Es ist schon Tradition: Im Rahmen der Vor-Pressekonferenz zur kom­men­den BAU sprach Erich Gluch vom ifo Institut am 13. Oktober über die euro­päische Bauwirtschaft, die sich speziell in Deutschland in einer ausge­zeich­neten Verfassung befindet. Die Klimadaten sind mittlerweile sogar noch besser als beim „Wiedervereinigungsboom“ Anfang der 1990er Jahre. weiter lesen

bis 2020: Studie: „Deutschland braucht bis 2020 zwei Millionen neue Wohnungen“ (21.9.2015)
In Deutschland müssen rund 400.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden - und das in den kommenden fünf Jahren. Das geht aus einer aktuellen Studie des Pestel-Instituts hervor, die folgende Gründe aufführt. weiter lesen

bis 2020: Entwicklung des Wohnungsbauvolumens in Deutschland bis 2020 (13.1.2008)
„Das reale Modernisierungsvolumen wird zwischen 2006 und 2020 um ca. 10 Mrd. Euro auf knapp 90 Mrd. Euro wachsen. Der Neubau hin­ge­gen setzt seine Talfahrt fort und landet 2020 bei ca. 39,5 Mrd. Euro. Impulse erhält die Modernisierung von der demografischen Entwicklung und dem Trend zur Energieeffizienz.“ weiter lesen

bis 2020: ifo Langfristprognose: Steigende Wohnungsbaunachfrage stimuliert Bauvolumen (11.4.2011)
Dank einer steigenden Wohnungsbaunachfrage wird die Bautätigkeit in Deutschland in den Jahren 2011 bis 2020 moderat zunehmen. 2020 dürfte das Bauvolumen einen Umfang von rund 254 (2010: 244) Mrd. Euro (in Preisen von 2000) erreichen. weiter lesen

bis 2021: ifo Langfristprognose: Wohnungsbau im Plus, öffentlicher Bau auf Schrumpfkurs (20.3.2012)
Dank einer anziehenden Wohnungsbaunachfrage wird die Bautätig­keit in Deutschland in den nächsten zehn Jahren moderat zunehmen. 2021 dürfte das Bauvolumen einen Umfang von rund 262 Mrd. Euro (in Preisen von 2000) erreichen und damit um knapp 3% über dem Wert des Jahres 2011 liegen. weiter lesen

bis 2025: Wo sich Immobilienkauf in Deutschland perspektivisch lohnen kann (20.7.2014)
Prognos hat für die Postbank die Zukunftschancen aller 402 deutschen Kreise und kreisfreien Städte ermittelt und in den Index „Werthaltigkeit Immobilien 2025“ übertragen. Demnach sind die Bedingungen für den Wohnungs- und Hauserwerb vielerorts viel­versprechend. weiter lesen

bis 2025: BBSR-Wohnungsmarktprognose 2025: Neubaubedarf ja, aber nicht deutschlandweit (14.8.2011)
Die Wohnungsmärkte in Deutschland haben sich in den letzten Jah­ren deutlich verändert. Einerseits zeigen sich schrumpfende Ein­woh­nerzahlen in Angebotsüberhängen und Wohnungsleerständen. Diese beschränken sich längst nicht mehr auf einzelne Regionen - auch nicht auf die neuen Bundesländer. weiter lesen

bis 2030: Globaler Baumarkt wächst auf 15,5 Billionen US$ (15.11.2015)
Am 10. November wurde in London der Global-Construction-2030-Be­richt von Global Construction Perspectives und Oxford Economics ver­öffentlicht. Demnach wird das Bauvolumen bis 2030 weltweit um 85% auf 15,5 Billio­nen Dollar wachsen. weiter lesen

bis 2030: Agora-Studie „Wärmewende 2030“: Fünf Mio. Wärmepumpen, gleichviel Gas, viel weniger Öl (20.3.2017)
Womit werden Gebäude geheizt, wenn Energieträger wie Öl und Erd­gas nicht mehr verwendet werden dürfen, weil sich damit das deutsche Kli­maziel - 80 bis 95% weniger CO₂ als 1990 - nicht erreichen lässt? weiter lesen

bis 2030: BBSR-Bevölkerungsprognose 2030: Zahl der über 80-Jährigen steigt stark an (25.11.2012)
Die Deutschen werden immer älter. Bis 2030 steigt das Durch­schnitts­alter der Bevölkerung von derzeit 43 Jahre auf über 47 Jahre, in weiten Teilen Ost­deutschlands auf über 50 Jahre. Die größten Zunahmen gibt es bei den über 80-Jäh­rigen. Ihre Zahl wird bis 2030 um rund 60 Prozent zunehmen. weiter lesen

bis 2030: Pro-Kopf-Wohnflächenbedarf wächst bis 2030 weiter (13.12.2009)
Bei der Pro-Kopf-Wohnfläche werden die Menschen in den neuen Ländern die Landsleute aus dem Westen bis 2030 überholen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Prognose des Berliner Forschungs­ins­tituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen. weiter lesen

bis 2030: Verstädterung wird 300.000 km² besonders wertvolles Ackerland verschlingen (28.12.2016)
Durch die Expansion der Städte werden bis 2030 global 300.000 km² fruchtbares Ackerland verloren gehen - das entspricht in etwa der Grö­ße Deutschlands. Diese Fläche machte 2000 fast 4% des weltweiten Anbaus von Nahrungspflanzen möglich. weiter lesen

bis 2035: Destatis: Gut 43 Mio. Privathaushalte im Jahr 2035 (Bauletter vom 27.2.2017)
Die Zahl der Privathaushalte wird bis 2035 weiter steigen. Das zeigt die neue Haushaltsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes (De­statis); 2015 wurden 40,8 Mio. Haushalte gezählt. weiter lesen

bis 2035: Bevölkerungs-und Wohnungsmarktprognose von Bauministerium und BBSR vorgestellt (10.5.2015)
Der neuen Bevölkerungs- und Wohnungsmarktprognose des Bundes­instituts für Bau-, Stadt- und Raumplanung (BBSR) zufolge wird die Bevölke­rungs­zahl bis 2035 um 3% auf 78,2 Mio. Menschen sinken. Wenngleich der Rück­gang in der Gesamtschau gering ist, gibt es deut­liche regionale Unter­schie­de: weiter lesen

bis 2035: Studie: Neue Technologien werden Rohstoffnachfrage weltweit senken (Bauletter vom 28.2.2017)
Neue Technologien werden in den nächsten Jahren die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen erheblich beeinflussen und langfristig sinken lassen. Bereits 2035 dürfte die Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz ihren Höhepunkt erreicht haben. weiter lesen

bis 2040: Zukunftsstudie „Delphi Energy Future“: Erneuerbare Energien setzen sich bis 2040 durch (23.3.2016)
Für die Zukunftsstudie „Delphi Energy Future“ wurden 350 Experten aus 40 Ländern nach ihrer Einschätzung zur Entwicklung der weltweiten Energie­sys­teme bis 2040 befragt. Demnach wird sich die Energiewelt von Grund auf verändern: Erneuerbare Energien könnten bis dahin eine dominierende Rolle im weltweiten Energiemix einnehmen. weiter lesen

bis 2045: Studie „Wohnen 2045“ von Allianz und Prognos (20.3.2016)
Laut einer aktuelle Studie von Allianz und Prognos wächst die deutsche Bevölkerung bis 2045 auf 85 Mio. Menschen an. Die Studie erklärt u.a. 73% der Veränderungen am Wohnungsmarkt mit der Binnenwanderung und 27% mit Zuwanderungen. weiter lesen

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