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Dämmstoff-Portal: expandiertes Polystyrol (EPS)

Polystyrol (Kurzzeichen PS) ist in geschäumter Form ein weißer, amorpher oder teil­kris­talliner Thermoplast. Amorphes Polystyrol ist ein weit verbreiteter Standard-Kunst­stoff, der vielfach im täglichen Leben zum Einsatz kommt. Expandiertes Polystyrol (EPS) und extrudiertes Polystyrol (XPS) werden als Schaumstoffe eingesetzt.

SlimFort: VHF-Dämmplatte von IsoBouw, vorbereitet zur Aufnahme der Fassadenbekleidung (14.2.2017)
Das neu vorgestellte SlimFort-Fassadensystem von IsoBouw dient der wärmebrückenfreien Dämmung und leichten Montage von vorgehängten hinterlüfteten Fassaden. Die Dämmstoffplatte besteht aus grauem EPS sowie hochfesten Konsolen mit Edelstahlprofilen. weiter lesen

Vier Verbände veröffentlichen Praxismerkblatt zum Brandschutz bei WDVS mit EPS (9.2.2017)
Der Bundesverband Ausbau und Fassade (BAF), der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (BV FGB), der Fachverband Wärm­edämm-Ver­bundsysteme (FV WDVS) und der Industrieverband Werk­Mör­tel (IWM) haben gemeinsam das Praxismerkblatt „Brand­schutz­maß­nahmen bei WDVS mit EPS-Dämmstoffen“ veröffentlicht. weiter lesen

Neue Analysemethode zur Bestimmung des HBCD-Gehalts in Dämmstoffen (18.12.2016)
Auch wenn die „HBCD-Krise“ nun für ein Jahr auf Eis gelegt wurde, so bleibt die Frage, wie man künftig effizient feststellen kann, ob eine Poly­styrol-Probe HBCD enthält - und wenn ja, wie viel, denn die Grenze der maximalen HBCD-Konzentration liegt bei 1.000 mg/kg. weiter lesen

EPS-Recycling-Verfahren CreaSolv verspricht Abhilfe über die aktuelle „HBCD-Krise“ hinaus (23.11.2016)
Aufgrund der aktuellen HBCD-Krise fragen sich derzeit viele, wie sie mit Polystyrol-Abfällen verfahren sollen / können / dürfen. Die Lage ent­schärfen will das EPS-Recyclingverfahren CreaSolv, das auch mit verun­reinigtem EPS umgehen kann. weiter lesen

Erste Reaktionen von Bundesländern auf die „HBCD-Krise“ (23.10.2016)
Nach Schätzungen des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft droht Bauherrn in Deutschland bei der Entsorgung von HBCD-haltigen Abfällen eine jährliche Mehr­be­las­tung von bis zu 240 Mio. Euro im Jahr, wenn sich nichts ändert. weiter lesen

Isobouw mit HBCD-freien EPS-Dämmplatten und EPS-Rücknahmekonzept ab dem 24. Oktober (23.10.2016)
Im Pulverdampf der aktuellen HBCD-Krise weist Christoph Nielacny, Vor­sitzender der Geschäftsführung der IsoBouw GmbH, darauf hin, dass EPS-Platten von Isobouw, die nach dem 1.1.2015 produziert wurden, HBCD-frei sind. weiter lesen

Polyurethan-Hartschaum (PU) von der „HBCD-Krise“ nicht betroffen (23.10.2016)
In Deutschland wird zur Zeit intensiv über gefährliche Polystyrol-Abfälle diskutiert. Polyurethan-Hartschaum muss dagegen weiterhin nicht ge­trennt gesammelt werden. Er kann mit dem gemischten Bau- und Ab­bruchabfall thermisch verwertet werden. weiter lesen

Brandgefährlich? Fraunhofer UMSICHT hat WDV-System mit Brandschutzputz getestet (11.7.2016)
Viele der verwendeten Dämmplatten, die an Fassaden und Dächern ange­bracht werden, haben aber einen erheblichen Nachteil: Sie sind leicht ent­flammbar. Diese Gefahr soll sich dank eines neuen WDVS-Sanie­rungs­sys­tems mit Brandschutzputz reduzieren lassen. weiter lesen

WDVS mit EPS: Änderungen beim konstruktiven Brandschutz gelten ab 1.1.2016 (7.12.2015)
Die vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) angekündigten Än­de­run­gen der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen (abZ) für schwerent­flamm­bare WDV-Systeme mit EPS-Dämmstoffen sollen bis Ende 2015 er­teilt werden und ab 1. Januar 2016 gelten. weiter lesen

Studie zu WDVS-Recycling und -Verwertung: „Entsorgungsprobleme sind nicht zu erwarten.“ (30.1.2015)
In einer aktuellen Studie, die im Rahmen der Antragsforschung der Ini­tia­tive Zukunft Bau des BBSR entstanden ist und auf der BAU vorge­stellt wur­de, haben das Fraunhofer Institut für Bauphysik und das FIW München die Möglichkeiten zur Verwertung ausgedienter WDVS-Kompo­nenten untersucht. weiter lesen

Sto reagiert auf kritische Medienberichte zu WDVS mit Polystyrol-Dämmplatten (30.11.2014)
Die Sto SE & Co. KGaA ist Anbieter von Fassadenbeschichtungen - ins­be­sondere von WDVS - und selber Hersteller von EPS-Dämmplatten. Das Unternehmen ist neben seinen Wettbewerbern derzeit Gegenstand einer teilweise sehr zugespitzten Berichterstattung. weiter lesen

BASF hat erste Styrodur-Anlage komplett auf neues Flammschutzmittel umgestellt (20.6.2014)
BASF ist wohl der erste europäische Hersteller, der eine komplette Pro­duk­tionsanlage für XPS (extrudierter Polystyrolhartschaum) auf ein neues hochpolymeres Flammschutzmittel umgestellt hat. weiter lesen

Fachverband WDVS startet Recycling-Forschungsprojekt (12.12.2011)
Der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS) lässt die Möglichkeiten der Wiederverwertung von WDVS-Bestandteilen wissenschaftlich erforschen. Dies wurde anlässlich der Mitgliederversammlung Mitte November in Fulda bekannt. weiter lesen

Stellungnahme des DIBt zu "brandgefährlichen Polystyrol-Fassaden" (12.12.2011)
Der im NDR gezeigte Beitrag „45 Min - Wahnsinn Wärme­dämmung“ und der darauf Bezug nehmende Artikel auf SPIEGEL-online beschreiben ein vermeintlich hohes Brandrisiko bei der Verwendung von WDV-Systemen mit Polystyroldämmstoff (EPS-Hart­schaumplatten), obgleich diese Systeme bauauf­sichtlich zugelassen sind. weiter lesen

Neopor für neue Hochleistungsdämmstoffe (19.6.2007)
Mit dem Einsatz in neuen Hochleistungsdämmstoffen soll das Potenzial des silbergrauen BASF-Kunststoff-Granulats Neopor zum ersten Mal voll ausgeschöpft werden: Seit kurzem sind Wärmedämmplatten aus dem expandierbaren Polystyrol (EPS) erhältlich. weiter lesen

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