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Beschleunigtes Vergabeverfahren mit neuer „Paper to Digital“-Lösung von RIB

(2.11.2012) Die RIB Software AG offeriert eine neue Lösung, die den Gesamtbearbei­tungsprozess eines elektronischen VOB-Vergabeverfahrens erheblich beschleunigen soll - auch dann, wenn der Großteil der Bieterangebote nach wie vor nicht elektro­nisch, sondern auf dem Postweg eingeht. „Paper to Digital“ (P2D) soll dabei die Eröff­nung und die Prüfung und Wertung der Bieterangebote vereinfachen.


Aktuell erhalten Vergabestellen der Öffentlichen Hand sowie privatwirtschaftliche Un­ternehmen bei VOB-konformen Vergabeverfahren noch viele Angebote klassisch auf dem Postweg. Die Möglichkeit der elektronischen Angebotsabgabe ist den Unterneh­men mit dem Bieterclient AVA-sign über die RIB e-Vergabe-Plattform zwar gegeben, sie wird jedoch noch nicht durchgängig und Gewerke übergreifend genutzt. Die Folge: Bereits bei der Eröffnung müssen die Angebotsdaten mühsam per Hand erfasst wer­den. Noch mehr Aufwand erfordert das manuelle Abtippen der Preise aus dem Ange­bots-Leistungsverzeichnis.

QR-Code - „Paper to Digital“-Lösung
  

Die neue P2D-Lösung von RIB basiert auf QR-Codes: „Ähnlich wie bei einem Online-Bahnticket werden über einen Barcode-Reader die relevanten Angebots- und Bieterinformationen in Sekundenschnelle eingescannt und direkt in das dafür vorge­sehene Formular auf der RIB-Plattform übermittelt“, erklärt Produktmanager Bernhard Amend. Die notwendigen QR-Codes werden beim Drucken des Bieterangebotes über AVA-Sign au­tomatisch in das Bieterangebot und in das Angebots-Abgabe­formular eingefügt. Nach Angaben der RIB Software AG dauert die Erfassung der Angebotsdaten bei zehn Bietern beim klassischen Verfahren durch­schnittlich eine Stunde. Für die Prüfung und Wertung des wirtschaftlichsten Angebots errechnete das Unternehmen rund vier Stunden Arbeitszeit. Mit P2D sollen diese Auf­gaben nach Angaben des Unternehmens nun deutlich schneller vonstatten gehen. Die Lösung kann, so RIB, mit einem handelsüblichen QR-Code-Reader für rund 150 Euro durchgängig genutzt werden.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können Bieter- und Angebotsinformationen mit P2D direkt auf die Plattform transferiert werden. Zur BAU 2013 im Januar soll P2D komplet­te Angebote einlesen und direkt in die RIB-Vergabeplattform übertragen können. An­wender sollen so von einer durchgängigen Lösung profitieren können, denn die rele­vanten Informationen stehen sowohl innerhalb der Plattform als auch im Preisspiegel für die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung zur Verfügung.

Weitere Informationen zu elektronischen VOB-Vergabeverfahren sowie zur P2D-Lösung können per E-Mail an RIB angefordert werden.

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