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Vectorworks 2014 verspricht Effizienz und Teamwork gepaart mit kreativer Freiheit

Vectorworks 2014
 

(2.12.2013) Die neue Version der CAD- und BIM-Software Vectorworks 2014 ist erschienen. Die neuen Funktionen und Werkzeuge sollen Architekten und Innenarchitekten dabei un­terstützen, den wachsenden Anforderungen an Effizienz und Teamwork gerecht zu werden, und ihnen zugleich ein hohes Maß an kreativer Freiheit lassen. Die Entwickler versprechen zudem zahlreiche Verbesserungen in allen Bereichen des Pro­gramms - für ...

  • das Erstellen von Plänen in 2D,
  • den Datenaustausch,
  • die Gebäudeplanung und BIM sowie
  • das Modellieren in 3D.

Zwei Schlüsseltechnologien der neuen Version sind die be­schleunigte OpenGL-Darstellung und das CAD-übergreifende Teamwork mit dynamisch verknüpften DWG-/DXF-Dateien.

Gebäudeplanung und BIM

Bei den Werkzeugen zur Gebäudeplanung wurden laut Computerworks zahlreiche Kun­denwünsche umgesetzt. So sind smarte Bauteile wie Fenster, Türen, Räume und Dä­cher nun deutlich komfortabler zu bedienen und für alle Planungsphasen optimiert wor­den. Vollständig überarbeitet wurde auch die Kotenbemaßung; diese bietet nun den­selben Bedienkomfort wie die anderen Bemaßungswerkzeuge. Auch die Bearbeitungs­möglichkeiten des Umformen-Werkzeugs, eines der meistbenutzten Werkzeuge in Vec­torworks, wurden erweitert.

Darüber hinaus lassen optimierte IFC-Export-Schnittstellen einen funktionierenden Datenaustausch gemäß den Open-BIM-Workflows erwarten. Vectorworks Architektur wurde bereits von der internationalen Organisation buildingSMART nach den IFC 2×3 Coordination View 2.0-Standards zertifiziert.

Modellieren und Arbeiten in 3D

Vectorworks 2014 bietet eine Vielzahl von Neuerungen für die 3D-Planung und Visua­lisierung. Die beliebte Darstellung OpenGL wurde so stark beschleunigt, dass man in dieser Ansicht „in Echtzeit“ neue Objekte modellieren und bestehende verändern kann. Computerworks geht inzwischen davon aus, dass OpenGL als neue Standard-Darstel­lung das Drahtmodell beim 3D-Planen ersetzen wird.

Mit den neuen 3D-Werkzeugen lassen sich auch freie Formen erzeugen. So können zum Beispiel Körper und Flächen mit einer Mausbewegung verdreht oder abgeschrägt werden.


Mit der neuen Technologie „Displacement Mapping“ in Renderworks können Materialien wie Gras, Teppiche, Hecken, Wasser oder Backsteine realistisch und variantenreich dargestellt werden. Und den beliebten Röntgenblick, mit dem man verdeckte Objekte findet, aktiviert, packt, verschiebt, löscht oder in den Vordergrund holt, gibt jetzt auch in 3D:

Vereinfachte Kommunikation

Für einen reibungslosen Datenaustausch mit anderen Planungspartnern können mit dem neuen Publizieren-Befehl verschiedene Dokumente wie DXF-/DWG-Dateien, PDF-Dokumente oder Layouts einfach in Sets gespeichert und in einem Schritt auf Knopf­druck digital oder auf Papier ausgegeben werden. Des weiteren kann man DXF-/DWG-Pläne jetzt nicht mehr nur importieren, sondern auch in ein Vectorworks-Dokument referenzieren und damit jederzeit aktualisieren. So können Planbestandteile externer Partner, die mit anderen CAD-Programmen erstellt wurden, direkt in Vectorworks inte­griert werden:

Scriptsprache erweitert die Möglichkeiten

Vectorworks 2014 unterstützt neu die Python 3 Programmierumgebung, was ein effi­zientes Entwickeln von Skripten und Tools ermöglicht. Die Skriptsprache bietet Zu­gang zu kostenlosen Bibliotheken und soll über eine breit gefächerte Anwenderschaft von Akademikern, Entwicklern und Studierenden weltweit verfügen. Auch andere Vec­torworks-Anwender, Hochschulen und Forschungsanstalten können damit nun Auto­matismen und Sonderfunktionen programmieren.

Weitere Informationen zu Vectorworks können per E-Mail an ComputerWorks angefordert werden.

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