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EEG, das Erneuerbare-Energien-Gesetz

Vorbemerkung: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz - kurz EEG - wurde am 25.2.2000 in zweiter und dritter Lesung vom Deutschen Bundestag beschlossen. Der Bundesrat hat dem EEG am 17. März 2000 zugestimmt. Die Novelle des Stromeinspeisungsge­setzes (StrEG) führte zum "Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuer­bare-Energien-Gesetz - EEG)", da damit auch die Binnenmarktrichtlinie Elektrizität (Liberalisierung des Strommarktes) und die dort vorgesehene Vorrangregelung für Strom aus erneuerbaren Energien umgesetzt wird - siehe auch Beitrag vom 10.4.2000. Seitdem wurde/wird das Gesetz ständig weiterentwickelt - siehe gesetze-im-internet.de.

Regierung versteht EEG 2016 als Paradigmenwechsel ... und Reaktionen auf den Kabinettsbeschluss (13.6.2016)
Das Bundeskabinett hat die von Bundeswirtschaftsminister Gabriel vor­gelegte EEG-Reform beschlossen. Damit sollen „die Erneuerbaren weiter planvoll ausgebaut, ihr Ausbau mit dem Netzausbau synchronisiert und die Förderhöhe für erneuerbare Energie marktwirtschaftlich ausge­schrieben“ werden. weiter lesen

Solarbranche kritisiert Entwurf des neuen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (17.4.2016)
Scharfe Kritik am aktuellen EEG-Entwurf kommt von der Solarbranche: Anstatt den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen, stehe die Bundesregie­rung bei der Energiewende weiter auf der Bremse, kritisiert der Bundesverband Solar­wirtschaft (BSW Solar). weiter lesen

Wärme durch Strom aus erneuerbaren Energien für Klimaschutzziele unabdingbar (4.5.2015)
Der Wärmesektor stellt über 50% am Endenergieverbrauch in Deutsch­land, und dennoch liegt dort die Nutzung erneuerbarer Energien weit unter den Wachstumszahlen der erneuerbaren Energien im Stromsektor. Eine „Wärme­wende“ mit Power-to-Heat ist zur Erreichung der Klima­schutz­ziele deshalb zwingend not­wen­dig. weiter lesen

Gutachten zeigt, warum sich Verzicht auf EEG-Abhängigkeit für PV-Anlagenbetreiber lohnt (15.12.2014)
Wer seine Photovoltaik-Anlage zur Einspeisung ins öffentliche Strom­netz anmeldet, zahlt am Ende beim Finanzamt drauf. Hingegen lohnt sich der Eigenverbrauch mehr denn je. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Fenecon in Auftrag gegebenes Gutachten. weiter lesen

BDEW-Strompreisanalyse 2014: Drei-Personen-Haushalt zahlt rund 85 Euro im Monat (18.8.2014)
Steuern und Abgaben machen beim Strompreis für private Haushalte inzwi­schen 52 Prozent aus. Ein durchschnittlicher Haushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 KW zahlt 2014 rund 85 Euro im Monat für Strom. weiter lesen

EEG: Das ändert sich ab August für Solarstrom-Erzeuger (13.7.2014)
Die Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes hat am 11.7. den Bun­desrat passiert. Ab August 2014 treten damit verschiedene Ände­rungen für Neuanlagen zur Solarstromerzeugung in Kraft. Der BSW-So­lar erklärt, was sich ändert und was Solarstrom-Erzeuger künftig be­ach­ten müssen. weiter lesen

Reaktionen auf den möglichen Fall der Bagatellgrenze bei der EEG-Umlage (15.6.2014)
Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zur EEG-Novelle haben Union und SPD laut Medienberichten eine Einigung bezüglich der Regelungen zum Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Photovoltaik-Strom gefun­den. weiter lesen

Bundesrat gegen „Sonnensteuer“ (27.5.2014)
Der Bundesrat hat mehrheitlich für Nachbesserungen an der vorgeleg­ten EEG-Novelle gestimmt, um den weiteren Ausbau Erneuerbarer Ener­gien nicht zu gefährden. So sprachen sich die Bundesländer dafür aus, Öko-Energie weitgehend von der EEG-Umlage befreit zu hal­ten, wenn diese für den Eigenverbrauch genutzt wird. weiter lesen

Belastung von selbst genutztem Strom (6.5.2014)
Die Bundesregierung hat die Belastung von selbst genutztem Strom mit der EEG-Umlage verteidigt. Damit sollten insbesondere bestehende strukturelle Fehlanreize teilweise korrigiert werden: weiter lesen

BDEW-Gutachten zur Eigenerzeugung und zum Selbstverbrauch von Strom (13.4.2014)
In einem Gutachten verspricht der Bundesverband der Energie- und Was­serwirtschaft Orientierung in der für die Zukunft von EEG und Ener­gieprei­sen wichtigen Frage der Eigenerzeugung und des Selbstver­brauchs von Strom. Hintergrund ist der Trend bei Privathaushalten, Handel, Gewerbe und Industrie, selber Strom zu erzeugen und damit auch den eigenen Stromverbrauch zu decken. weiter lesen

Reaktionen auf die vom Kabinett vorgestellte EEG-Novelle (13.4.2014)
Der Kabinettsentwurf zur EEG-Novelle vom 8.4. sieht vor, ab dem 1.8.2014 den Eigenverbrauch selbst erzeugten Solarstroms in den meisten Fällen mit 50% der EEG-Umlage finanziell zu belasten. Das entspricht derzeit rund 3,1 Cent je Kilowattstunde (kWh). weiter lesen

Steigende Milliarden-Überschüsse auf dem EEG-Umlagekonto (13.4.2014)
Auf dem EEG-Umlagekonto häufen sich seit Jahresbeginn immer höhere Milliarden-Überschüsse an. Das bei den Netzbetreibern geführte Einnah­men- und Ausgaben-Konto für die EEG-Umlage soll bereits Ende März für das laufende Abrechnungsjahr 2014 einen Rekord-Überschuss in Höhe von rd. 1,5 Milliarden Euro aufgewiesen haben. weiter lesen

ESCO Forum im ZVEI zur EEG-Novelle: „Kraft-Wärme-Kopplung betreiberneutral gestalten“ (9.3.2014)
Die im ESCO Forum im ZVEI engagierten Energieeffizienzdienstleister und Contractoren begrüßen grundsätzlich eine Neugestaltung der Eigenerzeu­gung im EEG. Die aktuellen Vorschläge würden allerdings wichtige dezen­trale Lösungen wie Kraft-Wärme-Kopplung verhindern. weiter lesen

EFI: "EEG fördert weder Klimaschutz noch Innovationen" (26.2.2014)
Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) sieht keine Rechtfertigung für die Fortführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Das EEG mache den Strom teurer, trage aber weder zu mehr Klimaschutz bei noch habe es zu Innovationen geführt, so das Fazit der Experten in ihrem aktuellen Jahresgutachten. weiter lesen

EEG: 120 Milliarden Euro an Anlagenbetreiber (12.1.2014)
Die Betreiber von Stromerzeugungsanlagen nach EEG-Regeln haben von 2002 bis Ende 2013 Vergütungsausschüttungen von zusammenge­rech­net 120,4 Milliarden Euro enthalten. Dies geht aus der Antwort der Bundes­regierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu den Folgen des Erneuerbare Energien-Gesetzes hervor. weiter lesen

Förderprogramm für Solarstromspeicher ab Mai 2013 (22.4.2013)
Mit einem neuen Programm „Erneuerbare Energien Speicher“ wollen die KfW Bankengruppe und das Bundesumweltministerium die verstärkte Nutzung, die technologische Weiterentwicklung sowie die Marktdurch­dringung von Batteriespeichern in Verbindung mit Photovoltaikanlagen unterstützen. weiter lesen

Aufruhr in der PV-Branche wegen performanter Absenkung der Solarförderung (23.2.2012)
Im Streit um die Absenkung der Solarförderung haben sich Umweltmi­nister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschafts­minister Philipp Rösler (FDP) auf einen Kompromiss geeinigt und diesen heute (23.2.) vorge­stellt. Demnach kürzt die Regierung die Fördersätze für Photovoltaikan­lagen schon ab 9. März - und zwar um dann bis zu 30%. weiter lesen

BMU steht aktuell zum EEG trotz - laut Spiegel - 100 Mrd. Euro Subventionskosten (24.1.2012)
Das Bundesumweltministerium (BMU) hält am Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) fest - trotz laut Spiegel „hoher Kosten und kaum Leistung: Die Subventionslasten des Sonnenstroms haben die 100-Milliarden-Euro-Grenze überschritten und gefährden die Energiewende.“ weiter lesen

Untersuchung fürs BMBF: "Solarförderung ist ökonomisch und ökologisch unsinnig" (16.10.2011)
In seiner Untersuchung der ökonomischen und ökologischen Auswirkungen des Gesetzes für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) für das Bundesforschungsministerium kommt Prof. Dr. André Schmidt, Volkswirt an der Universität Witten/Herdecke zu einem vernichtenden Urteil: Kontraproduktiv! weiter lesen

Eckpunkte-Papier zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (5.5.2011)
Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Demnach soll der Anteil erneuerbarer Energien von derzeit 17 Prozent auf 35 Prozent im Jahr 2020 gesteigert werden. Zudem will der Umweltminister eine Marktprämie einführen, die dafür sorgen soll, dass die Ökostrom-Hersteller stärker in Stromspeicher investieren - das alles steht in einem Eckpunkte-Papier zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). weiter lesen

Solar-Verbände erklären Strompreiserhöhung und EEG-Umlage (16.10.2010)
Am 15. Oktober 2010 haben die vier Betreiber der Stromübertragungsnetze Daten zur Entwicklung der Umlage für den Ausbau der Erneuerbaren Energien veröffentlicht: Der pro Kilowattstunde Strom zu zahlende Betrag erhöht sich demnach zum 1. Januar 2011 von 2 auf 3,5 Cent. Warum das trotzdem in Ordnung geht, erklären die einschlägigen Solar-Verbände und -Lobbyisten folgendermaßen. weiter lesen

Sollte man nicht PV-Vergütungssätze regional differenzieren? (10.4.2010)
Als Ursache für den hohen Zubau in Bayern und BW sieht Photon die vergleichsweise hohe Sonneneinstrahlung in Süddeutschland in Kombi­nation mit einer Solarvergütung, die deutschlandweit einheitlich ist und auch im eher wolkigen Norddeutschland noch den Bau von rentablen Anlagen erlaubt. In Süddeutschland sind daher überproportional hohe Gewinne mit Solaranlagen möglich. weiter lesen

10 Jahre EEG (28.3.2010)
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat eine weltweit einmalige Erfolgsgeschichte ausgelöst. Das erklären der Bundesverband Erneu­erbare Energie und die Agentur für Erneuerbare Energien anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Gesetzes. weiter lesen

Fraunhofer-Studie zur Solarstromförderung (20.2.2010)
Die vom Bundesumweltministerium vorgeschlagene Absenkung der Solarförderung ist unangemessen hoch und gefährdet die Solarproduktion in Deutschland. Dies liest der BSW-Solar zu allererst aus einer von ihm in Auftrag gegeben Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) heraus. weiter lesen

EEG - Erneuerbare Energien Gesetz (1.6.2009)
Zur Verbesserung des Klimaschutzes hat der Deutsche Bundestag im Februar 2000 das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien verabschiedet - auch bekannt als Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Damit will der Gesetzgeber den Anteil an regenerativen Energien am gesamten Energiemix in Deutschland erhöhen und die Abhängigkeit von endlichen und fossilen Brennstoffen wie Öl, Erdgas und Kohle verringern. weiter lesen

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