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WDVS-Aufdopplung als Konzept der Fassadensanierung

Vorbemerkung: WDV-Systeme werden seit den 1960er Jahren zur energetischen Dämmung von Wohngebäuden eingesetzt. Die ersten Systeme wurden mit Dämm­stoffstärken von 40 bis 80 mm ausgeführt. Bis etwa Ende der 1980er Jahre wurden auf diese Weise rund 150 Mio. m² Fassadenfläche gedämmt. Aufgrund der geringen Dämmstoffstärke entsprechen diese Systeme jedoch oftmals nicht mehr den heutigen energetischen Anforderungen an Wohngebäude. Somit ergibt sich energetisch (und auch optisch) bedingt immer öfter die Notwendigkeit einer Überarbeitung dieser Sys­teme. Eine Möglichkeit besteht in der Aufdoppelung mit einem weiteren Wärmedämm-Verbundsystem. Solche Systeme werden direkt auf das bestehende WDVS aufge­bracht und können somit die vorhandene Dämmschicht mitnutzen.

Erste Zulassung für WDVS-Aufdoppelung mit schlankem Resol-Hartschaum (11.7.2016)
Seit Anfang Mai 2016 verfügt Baumit über die wohl erste bauaufsichtliche Zulassung für die Aufdoppelung bestehender WDV-Systeme mit äußerst schlanken Resol-Hartschaum-Dämmplatten deutschlandweit - konkret mit der StarTherm XS 022. weiter lesen

Studie zu WDVS-Recycling und -Verwertung: „Entsorgungsprobleme sind nicht zu erwarten.“ (30.1.2015)
In einer aktuellen Studie, die im Rahmen der Antragsforschung der Initia­tive Zukunft Bau des BBSR entstanden ist und auf der BAU vorgestellt wur­de, haben das Fraunhofer Institut für Bauphysik und das FIW München die Möglichkeiten zur Verwertung ausgedienter WDVS-Komponenten untersucht. weiter lesen

"Tuning für WDV-Systeme": Neue Broschüre zu weber.therm retec (15.9.2011)
Mit dem von Weber entwickelten weber.therm retec-Verfahren können sanierungsbedürftige und durchfeuchtete Wärmedämm-Verbundsys­teme der ersten Generation ohne Rückbau der Altfassade wieder instand gesetzt werden. weiter lesen

WDVS aufdoppeln? Auch auf Holzwolle-Leichtbauplatten! (22.9.2010)
Das Aufdoppeln als Alternative zu Abriss der alten Dämmung und an­schließender Neudämmung ist inzwischen auch bei Gebäuden möglich, die ursprünglich mit Holzwolle-Leichtbauplatten verkleidet wurden. Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) erweiterte die Zulassung für WDV-Systeme von Sto auch für diesen Untergrund. weiter lesen

Brillux erhält DIBt-Zulassung für WDVS-Aufdopplung (13.5.2010)
Für die Aufdopplung von auf EPS-Hartschaum, Mineralwolle und Steinlamellen basierenden WDV-Systemen auf in sich tragfähige Altsysteme wurde nun Brillux vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung erteilt (Nr. Z-33.49-1117). Die Zulassung gilt für Gesamtschichtdicken bis 200 mm, für auf EPS-Hartschaum basierende Systeme (Alt und Neu) auch bis 400 mm. weiter lesen

Wärmedämmung darf nicht auf Nachbars Grundstück ragen (21.2.2010)
Viele Hausbesitzer möchten Energie sparen und ihre Immobilie zeitgemäß dämmen. Bei freistehenden Häusern ist das in der Regel kein Problem; sie lassen sich ringsum mit einer schützenden Dämmschicht (WDVS) einpacken. Was aber, wenn das Haus auf der Grenze steht? weiter lesen

Fachbeitrag: Aufdoppelung von Wärmedämm-Verbundsystemen (2.11.2009)
Bei vielen alten Fassadendämmungen ergibt sich sowohl optisch wie auch energetisch die Notwendigkeit einer Überarbeitung dieser Systeme. Sinnvolle Maßnahme ist hier die Aufdoppelung mit einem weiteren Wärmedämm-Verbundsystem. (Fachbeitrag von Dr. Ulrich Koberski, Leiter Forschung und Entwicklung Sparte Putz- und Fassaden-Systeme, Knauf Gips KG, Iphofen) weiter lesen

Warm-Wand mit Aufdoppelung bestehender WDVS-Fassaden (20.3.2008)
Mit dem "Duo-System" von Knauf lässt sich eine bereits vorhandene Wärmedämmung durch Aufdopplung aufrüsten und energetisch verbessern. Das bauaufsichtlich zugelassene System mit Styropor-Dämmplatten wird direkt auf die alte Fassade aufgebracht. weiter lesen

Upgrade fürs WDVS (19.9.2007)
Mit der Aufdoppelung bietet Sto ein bauaufsichtlich zugelassenes Verfahren, das Alt-Dämmung instand setzt und zugleich die Dämmwirkung deutlich erhöht. Das System ist damit prädestiniert für die Sanierung alter Dämmfassaden, an denen die Witterung bereits ihre Spuren hinterlassen hat und die nicht mehr modernen Dämmstandards entsprechen. weiter lesen

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