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Baulinks-Portal: „serielles Bauen“

Um die wohnungsbau- und sozialpolitischen Herausforderungen, die mit der Flücht­lings­krise 2015 endgültig offenkundig wurde, zu meistern, wollen Politik, Bau- und Wohnungswirtschaft stärker auf die Vorteile des seriellen Bau­ens setzen. So sollen in Ergänzung zur Einzelfertigung auch Prototypen entwickelt werden, die deutschlandweit schnell und kostengünstig in Serie umgesetzt werden können. Um die Vorteile des seriellen Bauens nutzen zu können, bieten sich fvor allem zwei Wege an:
  • konventionelle Bauweise mit optimierten Wohnungsgrundrissen und hohem Wie­derholungsgrad, verbunden mit einem verstärkten Einsatz von Fertigelementen sowie
  • Modul- bzw. Systembauweise auch für Wohngebäude.

Mikrowohnungen: Algeco reagiert mit Smart Apart auf den neuen urbanen Wohntrend (17.8.2016)
Eine mobile Gesellschaft verlangt nach neuen smarten Wohnformen: Denn reisende Manager, junge Fachkräfte, Pendler oder Studenten leben oft nur einige Monate oder wenige Jahre an einem Ort. weiter lesen

Aachen Building Experts e.V. will „Kompetenzregion für innovatives Bauen“ etablieren (14.8.2016)
Gemeinsam wollen rund 30 Akteure der Baubranche digitale Techno­lo­gien und Innovationen fördern, die Aus- und Weiterbildung im Bereich „Bauen“ verbessern und Kontakte der Wirtschaft zu Forschern, Studie­renden und Absolventen ermöglichen. weiter lesen

„Nachhaltiger preiswerter sozialer Wohnungsbau“ vom BV-Lb auf Basis des „Kieler Modells“ (4.7.2016)
„Nachhaltiger preiswerter sozialer Wohnungsbau“ ist das Ziel der gleich­na­mi­gen Initiative des Bundesverbandes Leichtbeton. Zusammen mit Prof. Günter Pfeifer stellt die Leichtbetonindustrie damit ein eigenes Konzept für bezahlbaren Wohnraum vor. weiter lesen

Kreisbau-Typenhaus mit 10, 14 oder 17 Wohnungen (4.7.2016)
Mit dem Bau von Flüchtlingsunterkünften im Landkreis Heidenheim will die Kreisbau Gesellschaft Heidenheim auch beispielgebend für die Woh­nungs­wirtschaft sein. Aus ganz Baden-Württemberg bekommt Geschäftsführer Wilfried Haut Anfragen von Kollegen, die erfahren möchten, wie Kreisbau den Kommunen helfen kann. weiter lesen

„Kieler Modell“: Arbeits- und Planungshilfe für moderne Typenhäuser (18.4.2016)
Die schnelle Errichtung von bezahlbarem Wohnraum ist eine vor­dring­liche Herausforderung unserer Zeit. Zu ihrer Bewältigung wurde u.a. das „Kieler Modell“ von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen entwickelt, das eine zügige Errichtung von Typenhäusern und eine flexible Nutzung von Wohnungen zum Ziel hat. weiter lesen

Studie „Wohnen 2045“ von Allianz und Prognos (20.3.2016)
Laut einer aktuelle Studie von Allianz und Prognos wächst die deutsche Bevölkerung bis 2045 auf 85 Mio. Menschen an. Die Studie erklärt u.a. 73% der Veränderungen am Wohnungsmarkt mit der Binnenwanderung und 27% mit Zuwanderungen. weiter lesen

Ziegel Zentrum Süd stellt „Modulares Wohnhaus-Konzept“ vor (29.2.2016)
In Hinblick auf eine nachhaltige Nutzung aktuell benötigten Wohnrau­mes schlägt das Ziegel Zentrum Süd e.V. den Einsatz modularer Kon­zepte vor. Lösungsansätze bietet die Broschüre „Modular – Wohnungen planen & bauen“. weiter lesen

Bauindustrie und Wohnungswirtschaft engagieren sich serielles Bauen (31.1.2016)
Um die aktuellen wohnungsbau- und sozialpolitischen Herausfor­de­run­gen zu meistern, wollen Bau- und Wohnungswirtschaft stärker auf die Vorteile seriellen Bauens setzen. So sollen Prototypen entwickelt wer­den, die in Serie umgesetzt werden können. weiter lesen

Wohnungsbau-Offensive mit 10-Punkte-Programm (29.11.2015)
Bei der Vorstellung der Empfeh­lun­gen des Bündnisses für bezahlbares Woh­nen und Bauen sagte Bundes­bau­ministerin Hendricks: „Die aktuelle Lage erfordert zügiges Handeln aller Beteiligten, um den Wohnungsbau anzu­kur­beln.“ weiter lesen

Studie: „Deutschland braucht bis 2020 zwei Millionen neue Wohnungen“ (21.9.2015)
In Deutschland müssen rund 400.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden - und das in den kommenden fünf Jahren. Das geht aus einer aktuellen Studie des Pestel-Instituts hervor, die folgende Gründe aufführt. weiter lesen

Typologienkatalog zu Gebäudeaufstockungen in Stahlbauweise downloadbar (2.7.2015)
Im Rahmen eines FOSTA Forschungsprojektes ist an der TU-Dortmund zum Thema Gebäudeaufstockungen eine Studie durchgeführt worden, welche die Potenziale und Chancen der Stahlleichtbauweise bei dieser Art der Wohnraumgewinnung beleuchtet. weiter lesen

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