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Beiträge von 36 Beiträgen

Bauingenieure fordern bessere Teilnahmebedingungen an Wettbewerben (8.5.2011)
In einer kürzlich verabschiedeten Resolution fordern die im Bauwesen tätigen Ingenieure eine Verbesserung der Teilnahmebedingungen von Ingenieuren an Wettbewerben. In dem von den Delegierten der 48. Bundeskammerversammlung in Berlin verabschiedeten Papier fordern die Ingenieure unter anderem, dass alle Wettbewerbe - soweit möglich - interdisziplinär ausgeschrieben werden sollen. "Immer wieder erhalten die Länderkammern Hinweise ihrer Mitglieder, dass Wettbewerbe aus nicht nachvollziehbaren Gründen für Architekten beschränkt sind", berichtete Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.

Consense 2011 startet mit Designer Bruce Mau und Philosoph Peter Sloterdijk (27.3.2011)
Ein hochkarätig besetzter Kongress, intensive Workshops und eine gut bestückte Fachmesse mit Ausstellern der gesamten Bau- und Immobilienwirtschaft - das verspricht die Consense in Stuttgart. Bei der vierten Auflage, vom 29.-30. Juni 2011, liegt der Fokus des Kongresses auf Nachhaltigkeit im Gebäudebestand. Das Thema soll auf verschiedenen Ebenen diskutiert werden: von der Stadtplanung über gesellschaftliche Aspekte bis hin zu konkreten Lösungsansätzen.

Richtlinie gegen Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr (6.3.2011)
Für einigen Wirbel unter den Ingenieurbüros hat die Neufassung der Richtlinie 2000/35/EG gegen Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr gesorgt. Denn eigentlich soll sie dazu beitragen, dass kleinere und mittlere Unternehmen schneller zu ihrem Geld kommen, wenn ausstehende Rechnungen nicht bezahlt werden. Doch unter Umständen ist genau das Gegenteil der Fall. Nachdem die EU-Mitgliedstaaten kürzlich formell die neue Richtlinie beschlossen haben, hat die Bayerische Ingenieurekammer-Bau die wichtigsten Änderungen zusammengefasst und sagt, worauf Ingenieurbüros nun achten müssen.

"Lange Nacht der Architektur" am 21.1. in München (14.1.2011)
Die BAU 2011 präsentiert in Kooperation mit dem Bauzentrum Poing ein neues Architektur-Highlight: Die "Lange Nacht der Architektur" am Freitag, 21. Januar 2011. Der nächtliche Streifzug durch die Münchner Architekturwelt steht nicht nur Messebesuchern, sondern allen an Architektur interessierten Bürgern offen. Sie sollen in einer kalten(?) Winternacht interessante und spektakuläre Gebäude in München und Umgebung entdecken können - gratis! Kalt lassen wird das nächtliche Sightseeing niemanden, versprechen die Organisatoren.

Sanierung oder Abriss und Neubau? (14.11.2010)
"Wer Geld hat und ist dumm, kauft ein altes Haus und baut es um", lautet ein Sprichwort. Besitzer älterer Häuser sollten vor einer Sanierung genau prüfen, ob ein Neubau nicht preiswerter ist. Denn oft müssen bei einem Altbau nicht nur Fassade und Dach modernisiert werden, sondern auch Wasser- und Heizungsrohre, Heizkörper, Elektroleitungen sowie Sanitäranlagen. Dr.-Ing. Ulrich Scholz und Dipl.-Ing.(FH) Alexander Lyssoudis von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau erklären, unter welchen Voraussetzungen und Umständen eine Sanierung sinnvoll ist und wann ein Abriss mit einem anschließenden Neubau finanziell die bessere Lösung wäre.

Konjunkturumfrage 2010 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau (25.7.2010)
Die Geschäfts- und Auftragslage der bayerischen Ingenieurbüros hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. Auch den kommenden Monaten sehen die meisten Bauingenieure positiv entgegen. Das geht aus der Konjunkturumfrage 2010 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau hervor, an der rund 400 Ingenieure und Ingenieurbüros aus dem Freistaat teilgenommen haben. "Die Gesamtsituation wird positiv eingeschätzt, die Wirtschaftskrise hat die Ingenieurunternehmen bisher kaum getroffen", so Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter am 21.7. in München. Trotz der überwiegend positiven Einschätzung zeichnen sich auch negative Entwicklungen ab. Der Mangel an Ingenieuren auf dem Arbeitsmarkt hat sich deutlich verschärft. Fast die Hälfte der Büros hat Schwierigkeiten, qualifizierte Stellen zu besetzen.

Der Weg nicht das Werk führt zum Bayerischen Ingenieurpreis 2011 (14.6.2010)
Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau verleiht 2011 zum siebten Mal ihren Ingenieurpreis. Gesucht werden vorbildliche Beispiele für ganzheitliches Planen und Bauen. Der Ingenieurpreis 2011 ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. "Mit dem Ingenieurpreis wollen wir gelungene Beispiele einer Zusammenarbeit aller am Projekt Beteiligten prämieren", so Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter in München.

Bauingenieure und Architekten setzten rund 36 Milliarden Euro um (21.2.2010)
Sie bauen Wohnhäuser, Brücken, Einkaufscenter, U-Bahn-Tunnel, Kläranlagen oder Fußballstadien - was Architekten und Bauingenieure konstruieren, ist von Dauer und nutzt allen. Eine aktuelle Studie des Statistischen Bundesamtes zur Preisentwicklung von Architektur- und Ingenieurbüros belegt die hohe Bedeutung des Berufsstandes für die Allgemeinheit. Die Auswertung der Quellen ergab auch, dass der Umsatz deutscher Architekturbüros, Ingenieurbüros und Ingenieurgesellschaften im Jahr 2006 insgesamt 35,9 Milliarden Euro betrug.

Bayerische Ingenieurekammer-Bau empfiehlt Überprüfung von Klimaanlagen (16.1.2010)
Nach dem Tod von fünf Menschen, die an den Folgen einer Legionellen-Infektion im Raum Ulm gestorben sind, empfiehlt die Bayerische Ingenieurekammer-Bau eine Überprüfung aller so genannten Nasskühlanlagen durch TGA-Ingenieure (TGA = Technische Gebäudeausrüstung). Bei der Suche nach der Infektionsquelle waren auch die raumlufttechnischen Anlagen ins Visier der Behörden geraten. "Weil die Inspektionen vom Gesetzgeber nicht vorgeschrieben sind, wird ihnen zu wenig Beachtung geschenkt", kritisierte Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter am Donnerstag in München. Um Kosten zu sparen, würden Wartungs- und Prüfleistungen oft unterlassen. Die Empfehlung richtet sich an Unternehmen und Betreiber von Klimaanlagen.

Was taugt die Literatur zur neuen HOAI (8.11.2009)
Zwar gilt sie schon seit knapp drei Monaten, brauchbare Literatur zur neuen HOAI gibt es jedoch derzeit nur rudimentär, auch wenn die Verlage sich seit Wochen darin überschlagen, Neuerscheinungen anzukündigen. So handelt es sich bei den bis Redaktionsschluss erschienenen Werken durchweg um Textausgaben mit amtlicher Begründung oder um erweiterte Honorartabellen, wie etwa die erweiterten Honorartafeln für Ingenieure von Simmendinger (siehe bei Amazon) oder das Honorartabellenbuch von Seifert (siehe bei Amazon). Dass es für diese Druckwerke noch einen Markt gibt, erstaunt angesichts der verbreiteten elektronischen Hilfsmittel auch für Interpolationen.

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