Heradesign Holzwolleplatten mit Blauem Engel und 15 Jahren Gewährleistung (15.12.2010)
Dem
österreichischen Akustikspezialisten wurde im August 2010 der Blaue Engel für
seine nachhaltige Produktionsweise und für die Verwendung ausschließlich
natürlicher und baubiologisch unbedenklicher Materialien verliehen. Heradesign
erhielt das prominente Gütesiegel Blauer Engel mit dem Zusatz "weil
emissionsarm, schützt die Gesundheit" für die gesamte Produktpalette. Davon
unabhängig bietet Heradesign ab sofort auf alle Produkte eine Gewährleistung von
15 Jahren.
Blauer Engel jetzt auch für Haushaltslampen (5.7.2010)
Die
Jury Umweltzeichen ist das unabhängige Beschlussgremium des Blauen Engels.
Vertreterinnen und Vertreter aller für eine Produktkennzeichnung relevanten
gesellschaftlichen Organisationen arbeiten in ihr mit und entscheiden über die
Kennzeichnung mit dem Blauen Engel und die Vergabekriterien. Am 16. und 17. Juni
2010 tagte die neuberufene Jury Umweltzeichen zum ersten Mal. Auf der Sitzung
wurde über den Juryvorsitz und die Konstituierung der Ausschüsse entschieden.
Dabei wurden Dr. Volker Teichert von der Forschungsstätte der Evangelischen
Studiengemeinschaft als Vorsitzender und die frühere Vorsitzende des
Verbraucherzentrale Bundesverbands, Prof. Dr. Edda Müller, als Stellvertreterin
in ihren Ämtern bestätigt.
Blauer Engel für AMF-Unterdecken (3.2.2010)
Bereits
im Jahr 2008 hat sich Knauf AMF um den Blauen Engel bemüht. Das Anliegen war zu
diesem Zeitpunkt für Unterdecken völlig neu und daher mussten durch das
Umweltbundesamt und die RAL gGmbH zuerst Vergabegrundlagen für Produkte dieser
Art geschaffen werden. Mitte 2009 erschien hierzu die RAL UZ-132 für
Wärmedämmstoffe und Unterdecken. Die darin festgeschriebenen Produkttests und
Deklarationen wurden darauf hin von Knauf AMF durchgeführt; und so konnte der
"Blaue Engel" folgenden Produktgruppen am 3. Dezember 2009 verliehen werden.
Isover erhält als Erster den neuen Blauen Engel (9.1.2010)
Anfang
Dezember erhielt Isover als erster Dämmstoff-Hersteller den neuen Blauen Engel.
Damit tragen Innendämmstoffe aus Isover Glas- und Steinwolle sowie aus Ultimate
jetzt die Kennzeichnung "Der Blaue Engel - schützt die Gesundheit, weil
emissionsarm". Das neue Umweltzeichen wird erst seit kurzem auch an
Wärmedämmstoffe für Innenanwendungen verliehen (RAL-UZ 132). Glaswolle-Produkte
von Isover tragen darüber hinaus seit mehreren Jahren den Blauen Engel "weil
überwiegend aus Altglas".
Blauer Engel für Uzin und Pallmann (3.12.2009)
Sieben
Produkte der Ökoline von Uzin und Pallmann tragen ab sofort das Umweltsiegel
"Der Blaue Engel". Die Produkte zur Boden- und Parkettverlegung werden für ihre
emissionsarmen und Gesundheit schonenden Eigenschaften ausgezeichnet.
Pelletheizungen von Windhager erhalten "Blauen Engel" (15.7.2008)
Die
Pelletkessel FireWIN und BioWIN von Windhager sind mit dem "Blauen Engel"
ausgezeichnet worden. Für Produkte, die mit dem "Blauen Engel" prämiert werden,
soll die Ökobilanz ganzheitliche betrachtet werden*). Entscheidend seien
gehobene Ansprüche an den Gesundheits- und Verbraucherschutz sowie eine hohe
Gebrauchstauglichkeit. Ein sparsamer Einsatz von Rohstoffen bei der Herstellung
fließe genauso in die Beurteilung mit ein wie ökologische und ökonomische
Aspekte in der Anwendung und ein hoher Wirkungsgrad. Außerdem seien eine hohe
Lebensdauer und umweltfreundliche Entsorgung wichtige Kriterien. Alle genannten
Forderungen werden laut Windhager von den Wärmeerzeugern FireWIN und BioWIN
nicht nur komplett erfüllt, sondern teilweise wesentlich unterschritten. So
liege der Stromverbrauch der beiden Pelletheizungen 50% unter den von den
Richtlinien des blauen Engels geforderten Grenzwerten. Die Werte der Staub- und
CO-Emissionen würden sogar um bis zu 80% unterschritten.
Nach dem Renovieren: Die Nase meldet nicht alle Schadstoffe (22.11.2006)
Noch
lange nach Renovierungsarbeiten kann die Raumluft mit schädlichen Ausdünstungen
geschwängert sein, berichtet die "Apotheken Umschau" in der Ausgabe 11/2006.
Einige Farben ohne anerkanntes Umwelt-Label enthalten Lösemittel, Weichmacher
und Konservierungsstoffe, die unser Riechorgan nicht wahrnimmt.
Feinstaub aus Kaminen und Holz-Öfen verringern (11.3.2006)
Immer
mehr private Haushalte und kleine Gewerbebetriebe heizen mit Holz oder holen mit
Kamin bzw. Kaminofen Behaglichkeit ins Wohnzimmer. Das ist zwar gut fürs
Weltklima, denn Holz setzt bei seiner Verbrennung nur soviel klimaschädliches
Kohlendioxid frei, wie vorher beim Pflanzenwachstum im Holz gebunden wurde.
Aber: Die mehreren Millionen kleinen Holzfeuerungsanlagen stoßen in Deutschland
insgesamt etwa soviel gesundheitsschädlichen Feinstaub aus, wie die Motoren von
Pkw, Lkw und Motorrädern. Das Umweltbundesamt (UBA) meint daher: Kleine
Holzfeuerungsanlagen müssen sauberer werden. Der Ausstoß des Feinstaubes muss
drastisch abnehmen. Moderne Öfen, strengere Auflagen für den Betrieb kleiner
Holzfeuerungen und eine bessere Aufklärung helfen dabei.
Blauer Engel für nora Kautschukbeläge (3.3.2006)
Als
ersten elastischen Fußbodenbelägen wurde das Umweltzeichen Blauer Engel nach der
neuen Vergaberichtlinie UZ 120 den
noraplan und norament 925 Standardbelägen und den
norament 925 Formtreppen verliehen.
EPLF-Marktstudie bestätigt gutes Laminatboden-Image (11.10.2005)
Der
Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V. (EPLF) hatte Anfang 2005
bei einem Düsseldorfer Marktforschungsinstitut eine Marktstudie zum Thema
"Endverbraucherverhalten beim Kauf von Laminatböden" in Auftrag gegeben. Die
Ergebnisse dieser Studie liegen jetzt vor und bestätigen das gute Image des
Produktes beim Endverbraucher. Laminatfußböden gelten als ästhetisch,
strapazierfähig und pflegeleicht, leicht zu verlegen und vergleichsweise
langlebig mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Kritikpunkte aus Sicht des
Endverbrauchers sind manchmal der Trittschall beim Begehen des Bodens und die
ökologische Verträglichkeit des Produktes. Faktisch gebe es in diesen Punkten
nach Ansicht des EPLF kaum noch wirkliche Verbesserungspotenziale: der
Laminatboden sei ein technisch ausgereiftes und umweltfreundliches Produkt.
Kommunikationsstrategisch jedoch wolle der Verband diese Themen aber aufgreifen.
