Von Gut bis Mangelhaft: Test von Kaminöfen und Pelletöfen (29.10.2011)
In der Novemberausgabe der Zeitschrift „test“ werden die Ergebnisse des
aktuellen Kaminofen-Tests vorgestellt. Die vergleichende Untersuchung der
Stiftung Warentest unterzog insgesamt 18 Öfen zu Preisen zwischen 200 und 9.000
Euro verschiedenen Prüfungen und Messungen. Untersucht wurden ...
Wettbewerb: Deutschland sucht "Bioenergie-Dörfer 2010" (9.5.2010)
Das
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
hat am 6.5.2010 den Startschuss für den Wettbewerb "Bioenergie-Dörfer 2010"
gegeben. Gesucht werden die drei besten Bioenergie-Dörfer in Deutschland.
Gemeinden im ganzen Land sind aufgefordert, umgesetzte Konzepte zur Produktion
und Nutzung von Bioenergie einzureichen. "Die Reduzierung des Verbrauchs
fossiler Ressourcen und die stärkere Nutzung erneuerbarer Energiequellen sind
eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben", sagte Bundesagrarministerin Ilse Aigner
anlässlich des Starts des Wettbewerbs in Berlin. "Mit dem Wettbewerb
'Bioenergie-Dörfer 2010' wollen wir das Engagement zum Ausbau von Bioenergie im
ländlichen Raum anerkennen, damit viele weitere Gemeinden den ausgezeichneten
Beispielen folgen", so Aigner.
BAUnatour: Deutschland-Tour mit nachwachsenden Rohstoffen (23.3.2010)
Ein
Container-großer Ausstellungsraum in Holzbauweise voller Informationen zu
Baustoffen aus nachwachsenden Rohstoffen, unterwegs in ganz Deutschland - das
ist die BAUnatour-Wanderausstellung des Bundesministeriums für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
Naturbaustoffe: 33 neue Produktgruppen zertifizierbar (14.2.2010)
Der
Naturbaustoff-Zertifizierer natureplus e.V. hat die Grundlagen für eine bessere
Verbraucher-Orientierung in Sachen Nachhaltigkeit bei Bauprodukten aus
nachwachsenden Rohstoffen geschaffen. In einem vom Bundesministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über die Fachagentur
Nachwachsende Rohstoffe (FNR) geförderten Projekt entwickelte natureplus 33 neue
bzw. überarbeitete Vergabe-Richtlinien für sein Qualitätszeichen. Nach diesen
Richtlinien können Hersteller nun auch Zellulose-Dämmstoffe, Leimholz,
Kasein-Farben und viele weitere Produkte zertifizieren lassen.
"Holzschutzmittel" aktualisiert (19.11.2009)
Mit
einer Auflage von über 200.000 Exemplaren und zahlreichen Internet-Downloads
zählt der Verbraucherleitfaden "Holzschutzmittel" zu den am häufigsten
nachgefragten Publikationen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz (BMELV). Der praktische Ratgeber, den es mittlerweile
bereits in einer dritten, aktualisierten Auflage gibt, wendet sich gezielt an
den privaten Verbraucher und Verarbeiter von Holzschutzmitteln sowie an Käufer
von imprägnierten Holzprodukten. Das BMELV spricht sich darin eindeutig für die
Verwendung von Holzschutzmitteln mit dem RAL-Gütezeichen bzw. Bläueschutzmitteln
mit einer UBA-Registriernummer aus. Für den Einsatz in Gärten und im
Landschaftsbau werden im Leitfaden RAL-geprüfte kesseldruckimprägnierte
Holzprodukte empfohlen.
Holz-Anhydrit-Verbund: Bestnoten in Sachen Nachhaltigkeit und Bauphysik (23.7.2009)
Forscher
der Bauhaus-Universität Weimar suchten nach Wegen, um Decken- und Wandbauteile
aus Holz und Beton nachhaltiger zu machen. Mit der Kombination aus
Holzbrett-Stapeln und Anhydrit-Estrich haben sie offensichtlich nicht nur eine
sehr ökologische und ökonomische Lösung gefunden. Die neuartigen hybriden
Verbundelemente zeichnen sich wohl auch durch ihre sehr gute Tragfähigkeit und
insbesondere durch hervorragende bauphysikalische Eigenschaften aus.
Förderung von Naturdämmstoffe läuft (mal wieder) aus (17.10.2007)
Nicht
das erste Mal läuft die Förderung von Naturdämmstoffen zum Ende des Jahres
aus: Noch
bis zum 31. Dezember dieses Jahres können also vorerst Haus- und Wohnungseigentümer den
Zuschuss des Bundesernährungsministeriums (BMELV) für die Wärme- oder
Schallisolierung in Anspruch nehmen. Voraussetzung dafür sind der Einbau von
Naturdämmstoffen aus der Förderliste des Markteinführungsprogramms "Dämmstoffe
aus nachwachsenden Rohstoffen". Entsprechende Anträge samt Originalrechung und
Zahlungsnachweis müssen bis zu diesem Stichtag bei der Fachagentur Nachwachsende
Rohstoffe e.V. (FNR) vorliegen.
FNR legt Förderschwerpunkt zu Biowerkstoffen auf (20.8.2007)
Mit
dem neuen Förderschwerpunkt ruft die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR)
im Auftrag des Bundesernährungsministeriums dazu auf, Biowerkstoffen neue
Einsatzprofile zu erschließen.
Naturbaustoffen Profil geben (20.8.2007)
Mit
Sachbilanzdaten will die Ascona GbR Gesellschaft für ökologische Projekte
Baustoffen aus nachwachsenden Rohstoffen den Weg ins Baugewerbe bahnen. Dank der
gesammelten Daten lassen sich neue Produkte erheblich leichter normgerecht
beschreiben und können in Lebenszyklusbilanzen punkten. Für das
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMELV)
steht das Vorhaben im Zentrum umfangreicher Aktivitäten zum Bauen und Wohnen mit
nachwachsenden Rohstoffen.
HKI setzt sich für realistische Emissionsgrenzwerte für Feuerstätten ein (25.3.2007)
Der
Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI) fordert
als Interessenvertretung der Hersteller häuslicher Heiz- und Kochgeräte
praktikable Lösungen und erfüllbare Emissionsgrenzwerte für häusliche
Festbrennstofffeuerstätten. Gegenüber dem Umweltbundesamt und den zuständigen
Bundesministerien für Umwelt, Wirtschaft, Verbraucherschutz und Landwirtschaft
vertritt er dabei eine klare Meinung zur Novellierung der
Kleinfeuerungsanlagen-Verordnung, in der Grenzwerte für Kohlenmonoxid (CO) und
Feinstaub festgeschrieben werden sollen.