Hubstaffeltore ganz aus Glas statt Rollgitter (4.8.2011)
Einladen statt Aussperren: Wenn in Einkaufszentren die Jalousien
heruntergelassen werden, hält die Besucher meist nichts mehr. Selbst wenn die
Häuser dann noch länger geöffnet sind, laden Rollgitter oder blickdichte Rollos
nicht gerade zum Bummeln ein. Eine neue Richtung im Ladenbau geht daher hin zu
Glastoren, die auch nach Geschäftsschluss Waren und Ambiente ansprechend
präsentieren.
Brennpunkt Industrietor: unklare Dämmwertangaben und Fehlverhalten (25.2.2011)
Dickere
Wände, gedämmte und isolierte Dachstühle, Spezialfenster - spätestens seit der
Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 ist die Dämmung auch im Industriebau zum
großen Thema geworden. Nur der Schwachpunkt Tor steht immer noch offen. Lange
Zeit wurden Industrietore in der energetischen Planung nur als Verlustfaktor
betrachtet und mit anderen Maßnahmen ausgeglichen. Inzwischen gibt es aber
Torkonstruktionen und Materialien, mit denen auch Tore gute bis sehr gute
Dämmwerte erreichen können, allerdings werden diese Werte uneinheitlich
angegeben. Pauschalwerte etwa auf 25 m² sind nicht aussagekräftig, da die
Dämmwirkung vom Verhältnis Fläche zu Rahmen abhängt. Was die moderne Tortechnik
tatsächlich leistet, lässt sich jeweils nur am konkreten Fall festmachen.
Tore mit Isolierverglasung verbessern die Energiebilanz (10.2.2010)
Wenn
es brennt, sind sie der erste kritische Punkt beim Einsatz der Feuerwehr: die
Tore der Feuerwache. Als Hauptkriterium galt hier lange, dass sie sich schnell
und zuverlässig für die Löschfahrzeuge öffnen lassen müssen. Optik oder
Effizienz waren nebensächlich. Inzwischen bietet die Tortechnik aber neben
umfassenden Sicherheitsvorkehrungen auch energiesparende Komponenten an. Mit
Hilfe der Förderung aus dem Konjunkturpaket II rüstete beispielsweise die
Freiwillige Feuerwehr im hessischen Gladenbach jetzt drei Gerätehäuser mit
modernen Toren von Bothe-Hild nach. Ziel war, die Wärme besser in der Halle zu
halten.