Bundesvereinigung Bauwirtschaft
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E-Mail an Bundesvereinigung Bauwirtschaft
Bauwirtschaft: übertroffene Erwartungen 2011, gute Aussichten für 2012 (18.3.2012)
Mit Blick auf das abgelaufene Baujahr 2011 spricht die Bundesvereinigung Bauwirtschaft von übertroffenen Erwartungen. Und auch in das Jahr 2012 blicken die 300.000 Mitgliedsunternehmen optimistisch. Dabei werden besonders die Unternehmen des Bauhauptgewerbes vermutlich am stärksten wachsen.
Bauwirtschaft erwartet Umsatzplus von 1,6% in 2011 (20.3.2011)
"Die
Mitgliedsunternehmen der Bundesvereinigung Bauwirtschaft erwirtschafteten 2010
einen Umsatz von insgesamt rund 192 Mrd. Euro, und damit einen Zuwachs um gut
2%. Die Zahl der Beschäftigten konnte mit plus einem Prozent leicht zulegen" -
so die Bilanz von Karl-Heinz Schneider, Vorsitzender der Bundesvereinigung
Bauwirtschaft, dem Zusammenschluss des deutschen Bau- und Ausbauhandwerks, zum
Baujahr 2010, die er anlässlich der Pressekonferenz seines Verbandes am 17.3. in
München zog.
Bauwirtschaft befürchtet Wettbewerbsnachteile wegen EU-Osterweiterung (19.12.2010)
Trotz
insgesamt recht positiven Konjunkturdaten für die Bauwirtschaft ist die Stimmung
in der Branche nicht uneingeschränkt zuversichtlich: Grund dafür sind u.a. die
möglichen Auswirkungen der vollständigen Freigabe der
Arbeitnehmerfreizügigkeit und der Dienstleistungsfreiheit zum 1. Mai 2011
für Unternehmen und Bürger der MOE-Staaten mit Ausnahme Rumäniens und
Bulgariens.
Bauwirtschaft mit Plus in 2010 - schwarze Null für 2011 erwartet (19.12.2010)
"Die
Mitgliedsbetriebe der Bundesvereinigung Bauwirtschaft werden in 2010 einen
Umsatz in Höhe von 191 Mrd. Euro erwirtschaften, das sind 3 Mrd. und damit 1,6%
mehr als im Vorjahr. Für 2011 erwarten wir allerdings nur noch eine schwarze
Null beim Umsatz, nämlich 191,5 Mrd. Euro (+0,2%)." So die Einschätzung von
Karl-Heinz Schneider, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft,
anlässlich der Pressekonferenz zum Jahresende in Berlin.
13: Gemeinsame Erklärung zum Vergaberecht (12.12.2010)
Dreizehn
Verbände, Organisationen und Gewerkschaften fordern, alles zu unterlassen, was
die bewährte Zuständigkeit der Vergabeausschüsse für die Erarbeitung
ausgewogener Verfahrensvorschriften beschneidet.
Was wird aus dem Gebäudesanierungsprogramm? (20.9.2010)
Bis
2020 will die Bundesregierung den Wärmebedarf in Gebäuden um 20 Prozent
reduzieren. Nach Berechnungen der dena müsste hierfür vor allem das
Gebäudesanierungsprogramm der KfW Bankengruppe auf 5 Milliarden Euro pro Jahr
aufgestockt werden. "Wenn jetzt den schönen Worten im Energiekonzept nicht
deutliche Taten folgen, werden wir unsere Einsparziele im Gebäudebereich
definitiv nicht erreichen können", warnt Stephan Kohler, Vorsitzender der
dena-Geschäftsführung.
Kommentare zur Mittelkürzung beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm (14.6.2010)
Bundesbauminister
Peter Ramsauer will die Mittel für die KfW-Programme "Energetisch Bauen" und
"Energetisch Sanieren" deutlich reduzieren. Lediglich 400 Mio. Euro sollen im
kommenden Jahr noch zur Verfügung stehen. Naturgemäß reagiert die Baubranche
aufgebracht auf diese Ankündigung vom 9. Juni aus dem Bundesbauministerium -
zumal bereits 2010 die Gelder um 700 Millionen gegenüber dem Vorjahr gekürzt
wurden und die Gelder auch 2010 (wie bereits 2009) zur zweiten Jahreshälfte
ausgeschöpft sein könnten.
Bauwirtschaft blickt positiv auf 2010; Sorge bereitet 2011 (9.5.2010)
"Die
Bauwirtschaft beurteilt das Jahr 2010 durchweg positiv, wenn wir auch davon
ausgehen, dass es im Bauhauptgewerbe schlechter als in den Bereichen Ausbau und
Dienstleistungen laufen wird. Was uns wirklich Sorge bereitet, ist die
Entwicklung im Jahr 2011. Denn die Bauwirtschaft als nachgelagerte Branche wird
die Kraft der Rezession dann erst mit voller Wucht zu spüren bekommen" - so das
Fazit, das Karl-Heinz Schneider, Vorsitzender der Bundesvereinigung
Bauwirtschaft, am 6. Mai 2010 anlässlich der Frühjahrs-Pressekonferenz seines
Verbandes in Berlin zog.
Bauwirtschaft erwartet für 2009 "blaues Auge" Baukonjunktur, Wohnungsneubau, öffentlicher Bau, Bauhauptgewerbe, Gebäudetechnik, Bauwirtschaftstag, Wirtschaftsbau (18.10.2009)
"Der
Umsatz der von uns vertretenen 330.000 Mitgliedsbetriebe wird in diesem Jahr von
189,2 Mrd. Euro auf 186 Mrd. Euro und damit um 1,5% sinken. Dabei werden wir
2,73 Mio. Menschen beschäftigen." So die Einschätzung von Karl-Heinz Schneider,
Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, anlässlich des 1. Deutschen
Bauwirtschaftstages 2009. "Wir werden mit einem blauen Auge aus diesem Jahr 2009
herausgehen, wobei unsere Kollegen aus dem Bauhauptgewerbe die größte Last der
Rezession zu tragen haben."
Korrektur der Wohnungsbaupolitik ist Hauptforderung an schwarz-gelbe Koalition (18.10.2009)
"Der
Wohnungsneubau muss uns mit Sorge erfüllen, und nicht nur, weil Bauunternehmen
leere Auftragsbücher haben, sondern vor allem auch, weil wir in einigen Regionen
Deutschlands bereits wieder auf Wohnungsknappheit zulaufen. Hier muss die
Politik endlich gegensteuern: Das ist auch eine unserer Hauptforderungen an die
neu gewählte Bundesregierung." So der Vorsitzende der Bundesvereinigung
Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, am 15.10.2009 in Berlin.