PDF-Flyer zum "Schulbausymposium" mit Anmeldformular


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URL: dbu.de
Beiträge von 50 Beiträgen

"Bauen Mit Holz - Wege in die Zukunft" vom 10.11.2011 bis 5.2.2012 (2.11.2011)
Die Vereinten Nationen haben 2011 zum "Internationalen Jahr der Wälder" ausgerufen. Aus diesem Anlass zeigt das Architekturmuseum zusammen mit dem Fachgebiet Holzbau der TU München in einer großen Ausstellung "Bauen mit Holz - Wege in die Zukunft" die technischen, ökonomischen und gestalterischen Möglichkeiten des Materials.

Deutscher Holzbaupreis 2011 vergeben (14.6.2011)
Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister verlieh am 31. Mai. 2011 auf der Weltmesse für die Forst- und Holzwirtschaft, der LIGNA in Hannover, den Deutschen Holzbaupreis 2011. Er gilt in der Bundesrepublik als die wichtigste Auszeichnung für Gebäude, die aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gebaut werden.

Mit wie viel Lärm kann man rechnen? (27.4.2011)
Wer in der Nähe eines Supermarktes wohnt, hört meistens sehr genau, wann dieser Markt beliefert wird: Der Lärm der LKW stört nicht nur, er liegt auch oftmals ohne weitergehende Schallschutzmaßnahmen über den erlaubten Grenzwerten. Ein Grund dafür ist, dass die in der Planungsphase berechneten Lärmimmissionen mit den später tatsächlich auftretenden nicht übereinstimmen.

Leitfaden "Dachbegrünung für Kommunen" (29.12.2010)
Die Präsentation des Leitfadens "Dachbegrünung für Kommunen" am 1. Februar 2011 in Osnabrück im Rahmen eines Fachseminars soll den gelungenen Abschluss einer Kooperation des Deutschen Dachgärtner Verbandes e.V. (DDV) mit der HafenCity Universität Hamburg (HCU) und der Deutschen Gartenamtsleiter-Konferenz (GALK) bilden.

Deutscher Holzbaupreis 2011 ist ausgelobt (12.12.2010)
Zum fünften Mal lobt Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes den Deutschen Holzbaupreis aus. Zur Teilnahme aufgefordert sind Holzbaubetriebe, Architekten, Tragwerksplaner, Bauherren sowie Unternehmen der Holzwirtschaft, die attraktive Neubau- und Modernisierungsprojekte verwirklicht haben sowie innovative Komponenten oder Planungs- und Baukonzepte im Kontext des Holzbaus entwickelt haben.

Keimfrei ohne Chlor: Filter sichert sauberes Trinkwasser (30.11.2010)
Wasser ist für den Menschen der lebenswichtigste Rohstoff. Es von Bakterien und Viren frei zu halten, ist dafür die zentrale Voraussetzung. Die Desinfektion des kostbaren Guts ist also eine entscheidende Frage - auch in der Schifffahrt. Um das in großen Tanks gelagerte Trinkwasser für die Gesundheit unbedenklich aufzubereiten, wird hier meistens zu chemischen Verfahren gegriffen, oft etwa zu Chlor. Die Firma Aqua free Membrane Technology (Hamburg) erforscht aktuell ein Verfahren, das den Einsatz von Chemikalien drastisch mindern kann. Mit Hilfe einer neuartigen Membran soll Keimen beim Füllen der Tanks erst gar kein "Einlass" gewährt werden. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt das Vorhaben mit rund 108.000 Euro. "Die Förderung nachhaltiger Chemie ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Dazu gehört auch, den Einsatz von Chemikalien durch innovative Verfahren zu verringern", erklärt DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde.

DBU-Schulbausymposium "Nachhaltiger Schulbau" am 27. und 28.9. (5.8.2010)
In Deutschland gibt es rund 47.000 Schulen. Es sind Orte der Wissensvermittlung und des Austausches. Und es sind Standorte, die langfristig und nachhaltig genutzt werden: Die Nutzungsanforderungen sind hoch, die -ansprüche vielfältig. Ein Beispiel: Angesichts sich wandelnder pädagogischer Konzepte müssen Schulräume zunehmend flexibel nutzbar sein. Auch vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) seit Februar 2006  insgesamt mehr als 21 nachhaltige Bildungsbauprojekte mit über 2,6 Millionen Euro gefördert. Zentrales Anliegen ist/war es, methodisches Wissen zu erhalten, zu verbreiten und es an konkreten Modellvorhaben umzusetzen und auszuwerten.

DBU fördert Projekte zur Kälteerzeugung aus Solarenergie (22.7.2010)
Temperaturen auf dem Höhepunkt, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der arbeitenden Menschen auf dem Tiefpunkt: Die Nachfrage nach Klimaanlagen beruflich wie privat steigt. Doch auch wenn heute moderne Klimageräte energieeffizient arbeiten und selbst vorgeschriebene Normwerte übertreffen: Der "kühle Kopf" kostet Energie und belastet das Klima. Dass ausgerechnet der Sonne beim Kühlen eine zentrale Rolle zufallen kann, darauf weist die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hin. DBU-Pressesprecher Franz-Georg Elpers: "Bisher erfolgt die Kälteerzeugung überwiegend durch elektrisch betriebene Kältemaschinen. Das führt regelmäßig zu hohen Lastspitzen an heißen Sommertagen und hat zeitweilig sogar zu einem Totalausfall der Stromnetze geführt wie in Italien im Sommer 2003. Durch solare Kühlung kann diese Situation entschärft werden." Über 50 Projekte zur Kühlung und Kälteerzeugung förderte die DBU bisher mit rund neun Millionen Euro.

DBU sehr zufrieden mit "Haus sanieren - profitieren" (16.11.2009)
Deutsche sanieren ihre Häuser offensichtlich häufiger als gedacht: So soll jeder zweite kostenlose Energie-Check im Rahmen der bundesweiten Klimakampagne "Haus sanieren - profitieren" der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zu einem Auftrag im Handwerk führen. "Das übertrifft unsere Erwartungen. Wir sind davon ausgegangen, dass nur jeder vierte Eigentümer im Anschluss an unseren Service saniert", freut sich DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde.

"Haus sanieren - profitieren": Kostenloser Energie-Check sensibilisiert Eigentümer (12.7.2009)
Ab sofort bieten die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU/Osnabrück) und das Handwerk mit ihrer Kampagne "Haus sanieren - profitieren" bundesweit kostenlose Energie-Checks für Ein- und Zweifamilienhausbesitzer an. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, der DBU-Kurator und IG BAU-Vorsitzende, Klaus Wiesehügel, sowie DBU-Vertreter Dr. Markus Große Ophoff starteten am 6.7. offiziell die Kampagne unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Das Klima-Programm wirkt wie ein Konjunkturpaket, das mithilfe von Tausenden von Handwerkern Investitionen in Milliardenhöhe anschieben kann", meint Große Ophoff.

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