FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.
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E-Mail an FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.
Dämmstoffindustrie will politische Arbeit verstärken (25.7.2011)
Der GDI, Gesamtverband Dämmstoff-industrie, gab zum 1. Juli die Ernennung eines
weiteren Geschäftsführers bekannt. Mit Christian Bruch (38) wird die
Geschäftsführung um einen Juristen erweitert, dessen Hauptaufgaben im Bereich
politischer Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes liegen.
BBSR-Broschüre zum Umgang mit künstlichen Mineralfaserdämmstoffen (30.1.2011)
Die
am häufigsten im Bauwesen verwendeten Faserarten sind künstlich erzeugte
Mineralfasern, die meist als Dämmstoffe in Form von Stein- und Glaswolle
verarbeitet werden. In einer neuen Veröffentlichung informiert das
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) über Eigenschaften,
Herstellung und Anwendungsbereiche der Mineralfaserprodukte. Einen Schwerpunkt
bilden Handlungsempfehlungen zum fachgerechten Umgang mit den Stoffen. Die
Broschüre wendet sich besonders an Bauherren, Architekten, Ingenieure und
Beauftragte.
Bindemittel definieren Mineralwolle neu (25.6.2010)
Eine der effektivsten Maßnahmen zur Reduzierung des Energiebedarfes ist die ausreichende Dämmung von Gebäuden. Gerade im Steildach, aber vielfach auch im Flachdach, kommt hierbei Mineralwolle zum Einsatz. Aktuell kommt der Mineralwolle-Markt u.a. durch den Einsatz neuer Bindemittel in Bewegung.
Mineralwolle: Qualität braucht Kontrolle (5.11.2009)
Dämmstoffe
aus Mineralwolle sind die am meisten in Deutschland verbauten Dämmmaterialien.
Durch das RAL-Gütezeichen, wie es die Gütegemeinschaft Mineralwolle e.V. (GGM)
seit zehn Jahren vergibt, soll u.a. sichergestellt werden, dass
Mineralwollprodukte auch gesundheitlich unbedenklich sind. Wie wichtig eine
kontinuierliche Überprüfung der Produktqualität ist, zeigte sich im Oktober in
einer Sitzung der Gütegemeinschaft im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung
in Würzburg.
Ratgeberportal zur (Mineralwolle-)Dämmung gestartet (23.7.2009)
Steigende
Preise und gesetzliche Vorschriften lassen immer mehr Hausbesitzer über
geeignete Energiesparmaßnahmen nachdenken: Rund 3.600 Euro Heizkosten mussten
Hausbesitzer im vergangenen Jahr laut Deutscher Energieagentur (dena) für ein
unsaniertes 150 Quadratmeter großes Einfamilienhaus aufbringen. Das sind gut
1.000 Euro mehr als noch vor fünf Jahren. Allein durch unzureichend gedämmte
Dächer, Außenwände, Kellerdecken und Fenster entweichen 70 Prozent der
Heizenergie. Deswegen ist eine Dämmung die Modernisierungsmaßnahme mit dem
größten Einsparpotenzial. Eine optimale Wirkung erreicht man jedoch nur mit
hochwertigen Dämmstoffen. Über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vom Keller
bis zum Dach von Mineralwolle informiert das neue Ratgeberportal
der-daemmstoff.de des Fachverbandes Mineralwolleindustrie (FMI).
