Fraunhofer-Institut für Holzforschung
Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI)
Bienroder Weg 54 E
D - 38108 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 2155 208
URL: wki.fraunhofer.de
WKI-Online-Seminar: Inline-Qualitätssicherung in der Holz- und Holzwerkstoffindustrie (6.1.2012)
Mit Fragen zur fertigungsbegleitenden und zerstörungsfreien Qualitätssicherung beschäftigt sich ein Webinar des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung WKI am 17.1.2012 um 15 Uhr. Es richtet sich an Holzwerkstoffhersteller und Hersteller von Massivholzprodukten
Erstes WKI-Webinar zu Holzbeschichtungen aus nachwachsenden Rohstoffen (12.10.2011)
Was Holzbeschichtungen mit nachwachsenden Rohstoffen wie Zucker und Stärke zu
tun haben, erläutern Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung
WKI am 17.11.2011 um 15 Uhr in einem Online-Seminar. Thema des ersten Webinars
des Instituts sind „Biobasierte Monomere für Holzbeschichtungen“.
Minerale in Span- und Sperrholzplatten adsorbieren Formaldehyd für bessere Raumluft (18.8.2011)
Eine der Emissionsquellen von Schadstoffen in Wohnräumen sind
Spanplatten, die mit formaldehydhaltigem Kleber verleimt sind. Eine neue Methode
soll bisherige Maßnahmen zum Verringern dieser Ausdünstungen ergänzen. Das
Besondere daran ist, dass die Holzwerkstoffe durch spezielle Minerale zudem mit
raumluftreinigenden Eigenschaften ausgestattet werden.
Emissionen von Gefahrstoffen aus Bauprodukten (26.1.2010)
Die
Verunreinigung der Innenraumluft ist ein sensibles Thema mit großem öffentlichen
Interesse. Neue gesetzliche Regelungen zur Bewertung von Emissionen und der
gesundheitlichen Unbedenklichkeit von beim Bauen eingesetzten Produkten stellen
die Hersteller vor große Herausforderungen.
Filigraner Holzbau mit hitzebeständigem Klebstoff (7.1.2010)
Sie
werden das Herzstück der Plaza de la Encarnación in Sevilla sein (siehe auch
Vogelperspektive auf Bing-Maps):
Die Metropol Parasols¹). Die pilzartige Struktur des Bauwerks ist nicht nur ein
aufsehenerregendes Kunstwerk, sondern auch eine bautechnische Pionierleistung:
Selbst die tragenden Bauteile bestehen aus filigranen Furnierschichtholzträgern.
Diese sind über Gewindestangen miteinander verklebt - rein mechanische
Verbindungen scheiden aus statischen Gründen aus. Allerdings können hohe
Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung, wie sie im spanischen Sommer
auftreten, den Klebstoffen zusetzen. Im schlimmsten Fall bestünde die Gefahr, dass
der Kleber erweicht und an Haltekraft verliert.
Holzfaserdämmplatten wissenschaftlich untersucht (20.8.2009)
Je
mehr Holzfaserdämmplatten wiegen, desto besser ist ihr tatsächliches
Wärmedämmvermögen im Vergleich zu dem für die Berechnung anzusetzenden
Wärmedämmvermögen. Auf diesen einfachen Nenner lassen sich offensichtlich die Ergebnisse des
wissenschaftlichen Forschungsprojekts "InnoNet" bringen, das unter
realitätsnahen Bedingungen vom Wilhelm-Klauditz-Institut für Holzforschung in
Braunschweig durchgeführt wurde.
Holzforschung: Span-, Faser- und OSB-Platten auf 47 Seiten (10.8.2009)
Holzwerkstoffe
ergänzen und erweitern die Anwendung des traditionellen Bau- und Werkstoffs
Holz. Sie verbinden die Vorteile des natürlichen Werkstoffs mit den
Entwicklungen und Innovationen von Wissenschaft und Technik. Daraus ergeben sich
neue Anwendungen und eine Vielzahl von ökologisch verträglichen Produkten.
Sperrholz - ein faszinierender Holzwerkstoff auf 44 Seiten (13.5.2008)
Holz
ist ein Werkstoff mit Tradition und prägt nach wie vor den Alltag: im Haus- und
Innenausbau, im Fahrzeugbau, als Möbel oder in umgewandelter Form als Papier.
Auf die vielfältigen Anforderungen und Bedürfnisse besonders zugeschnitten ist
der Holzwerkstoff Sperrholz. Aufgrund langjähriger Entwicklungen ist Sperrholz
sowohl einer der Werkstoffe mit dem breitesten Einsatzgebiet als auch
Hightech-Produkt mit sehr differenzierten Anwendungen.
Transparenter UV-Langzeitschutz für Holzfenster und -fassaden (23.4.2008)
Mit dem Induline UV-Lack von Remmers ist es zum ersten Mal in der europäischen
Holzforschung gelungen, eine geprüfte und garantierte Beschichtungsfreiheit von
mind. acht Jahren zu erreichen, um die natürliche Schönheit des Holzes auch im
Außenbereich langfristig zu gewährleisten.
Holzforscher sehen Algenbefall an Hausputzen voraus (30.10.2007)
Algenbefall an den Außenputzen hat vielfältige Gründe, z.B. vermehrte Stickoxide in der Luft. Fraunhofer-Forscher können nun vorausberechnen, ob und wann ein Hausbesitzer mit diesen Mikroorganismen an seiner Hausfassade rechnen muss. Damit können Verbraucher künftig verlässlich die Qualität von Hausputzen hinsichtlich ihrer Algenresistenz beurteilen.
