Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW)


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URL: gdw.de
Beiträge von 65 Beiträgen

Steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierungen endlich im Vermittlungsausschuss (1.11.2011)
Nachdem der Finanzausschuss Ende Juni dem von der Koalition eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden zugestimmt hatte, versagte der Bundesrat dem Vorhaben im Juli die Zustimmung. Darauf hin hat die Bundesregierung den Vermittlungsausschuss zunächst nicht angerufen; jetzt möchte sie aber offenbar der steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen wohl doch noch eine Chance geben.

Immobilienwirtschaft fürchtet: Basel III und Solvency II verteuern Immobiliendarlehen (11.10.2011)
Immobilienkredite könnten knapper und teurer werden. Darauf haben Vertreter der Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft auf der Immobilienmesse Expo Real in München hingewiesen. Grund sind die geplanten Regelungen zu Basel III und Solvency II.

Gesetzentwurf für mehr Klimaschutz in Städten und Gemeinden wird begrüßt (28.6.2011)
Der von den Koalitionsfraktionen vorgelegte Gesetzentwurf zur Stärkung der klimagerechten Entwicklung in den Städten und Gemeinden (17/6076) stößt bei Experten auf breite Zustimmung. Das wurde während einer öffentlichen Anhörung des Verkehrsausschusses am 27.6.2011 deutlich.

BGH-Urteil zur Verjährung des Erstattungsanspruches bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel (8.5.2011)
Der Bundesgerichtshof hat eine Entscheidung zur Verjährung des Erstattungsanspruchs eines Mieters für die Kosten einer Renovierung getroffen, die dieser infolge einer unerkannt unwirksamen Schönheitsreparaturklausel vorgenommen hat. Die klagenden Mieter hatten vertragsgemäß beim Auszug aus ihrer Wohnung 2006 diese für 2.687 Euro renovieren lassen und später erfahren, dass sie eigentlich zu dieser Renovierung gar nicht verpflichtet waren. Denn die entsprechende Passage im Mietvertrag war unwirksam, da es sich um eine Formularklausel handelte, die den Mietern die Durchführung von Schönheitsreparaturen nach einem starren Fristenplan auferlegte.

Deutscher Bauherrenpreis 2011/2012 ausgelobt (21.2.2011)
Die Arbeitsgruppe Kooperation des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Bundes Deutscher Architekten BDA und des Deutschen Städtetages (DST) hat den Doppelwettbewerb um den Deutschen Bauherrenpreis 2011/2012 ausgelobt.

Kontroverse: Rechnet sich energiesparendes Sanieren? (20.2.2011)
Im Dezember 2010 hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit dem Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU) eine Studie zur energetischen Sanierung von Mehrfamilienhäusern veröffentlicht. Diese geht davon aus, dass sich die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern sowohl für Vermieter als auch für Mieter rechnet

Energie gespart und trotzdem pleite? Bericht von der 1. Holzmindener Immobiliendebatte (12.12.2010)
Renommierte Experten aus ganz Deutschland kritisierten bei der 1. Holzmindener Immobiliendebatte viele Unklarheiten bei der Energieeinsparverordnung der Bundesregierung.

Holzmindener Immobiliendebatte: "Energie gespart und trotzdem pleite?" (22.11.2010)
Sowohl Bundesregierung als auch die EU verschärfen regelmäßig die energetischen Anforderungen an Gebäuden. Lange Zeit hat die Öffentlichkeit dies als notwendige Folge der Nachhaltigkeitsdebatte ungeprüft akzeptiert. Mittlerweile allerdings rücken die wirtschaftlichen und sozialen Folgekosten immer mehr ins Bewusstsein. Ist die Politik auf dem richtigen Weg, oder führt sie die Immobilienwirtschaft in eine teure und gesellschaftlich inakzeptable Sackgasse?

Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends 2010/2011 (21.11.2010)
Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat mit den "Wohnungswirtschaftlichen Daten und Trends 2010/2011" zum neunten Mal in Folge eine detaillierte Analyse der Lage und zukünftigen Entwicklung der Branche in Deutschland vorgelegt.

Weniger wenig Städtebauförderung: 610 - 155 = 455 (15.11.2010)
Zur Entscheidung des Haushaltsausschusses am 11.11., die finanziellen Kürzungen bei der Städtebauförderung geringer ausfallen zu lassen, als ursprünglich vorgesehen, sagte Bundesbauminister Peter Ramsauer: "Ich danke den Abgeordneten des Bundestages für ihre Unterstützung. Und ich danke allen, die sich für die Städtebauförderung eingesetzt und sich auch hinter den Kulissen dafür stark gemacht haben. Die Aufstockung ist auch ein Signal an die Länder und Kommunen: Wir stehen als verlässlicher Partner an ihrer Seite. Im nächsten Jahr können wir die Programme jetzt mit insgesamt 455 Millionen Euro fördern."

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