Immobilienbranche profitiert laut Frühjahrsgutachten von der Schuldenkrise (13.2.2012)
Der
deutschen Immobilienwirtschaft konnten
Zahl der Kaminöfen und Kachelöfen in Deutschland erneut gestiegen (7.4.2011)
Zwischen 2005 und 2010 ist in Deutschland die Zahl der Heizgeräte, die mit festen Brennstoffen wie Holz oder Braunkohlenbriketts betrieben werden können, weiter gestiegen: Während sich der Bestand traditioneller Kohleöfen von 5,2 Mio. auf 4,1 Mio. deutlich reduzierte, wurden im gleichen Zeitraum mehr als 1,7 Mio. moderne Kaminöfen in Betrieb genommen.
Hochkonjunktur bei Modernisierungen (13.3.2011)
Ein Fünftel aller Wohneigentümer hat in den letzten drei Jahren Modernisierungs- bzw. Renovierungsarbeiten mit einem Volumen von über 5.000 Euro an ihrer Immobilie durchgeführt.
Modernisierung spart ein Drittel der Energiekosten (6.2.2011)
Die
Modernisierung der eigenen Immobilie senkt die Energiekosten im Schnitt um
jährlich etwa 560 Euro. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Gesellschaft für
Konsumforschung (GfK) im Auftrag der LBS. Demnach können energetische Maßnahmen
zu Einsparungen von rund 30 Prozent führen.
Modernisierungsmotive: Freiwilligkeit schlägt Zwang (6.2.2011)
Private
Immobilienbesitzer, die ihr Haus umfassend sanieren, tun dies in erster Linie
aus Eigeninitiative und nicht aufgrund gesetzlicher Vorgaben. Das zeigt eine
aktuelle GfK-Untersuchung im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS), die
Wohneigentümer nach ihren Motiven für die Modernisierungsmaßnahmen der letzten
drei Jahre gefragt hat. Danach gaben in fast der Hälfte aller Fälle folgende
Gründe den Ausschlag: der Wunsch nach höherem Wohnkomfort, die Behebung von
akuten Schäden sowie die Minderung der Energiekosten. Mit großer
Wirkung übrigens, so die Experten der LBS - denn in Deutschland wird inzwischen
dreimal soviel für die Sanierung des Wohngebäudebestandes ausgegeben wie für den
Neubau.
Rat der Immobilienweisen stellt Frühjahrsgutachten 2010 vor (7.2.2010)
Der
von Immobilien Zeitung und Zentralem Immobilien Ausschuss (ZIA) initiierte Rat
der Weisen der Immobilienwirtschaft hat heute sein Frühjahrsgutachten auf dem
Immobilienkongress Quo Vadis vorgestellt. In ihrer Prognose für das Jahr 2010
gehen die Experten von drastisch steigenden Leerständen an den
deutschen Büromärkten aus. Dafür sei entgegen anders lautender Veröffentlichungen
die Sorge vor einer neuen Wohnungsnot völlig unbegründet. Ähnliches gelte für die befürchtete Kreditklemme, deren Auftreten für dieses Jahr nicht
ausgeschlossen, aber als eher unwahrscheinlich eingestuft wird.
Offensive auf den eurpopäischen Po (16.3.2009)
Körperreinigung
mit Wasser - auch auf der Toilette: Die Sanitärtechnik-Firma Geberit ist sich
sicher, dass auf europäischen Toiletten ein Kulturwandel stattfindet. "Wir
wollen diesen Kulturwandel vorantreiben", sagt Albert Baehny, CEO von Geberit.
Deshalb hat das Unternehmen seine Balena Dusch-WCs dem Zeitgeist angepasst und
sie im Rahmen der ISH neu unter dem Namen Geberit AquaClean auf den Markt
gebracht. Starfotograf Michel Comte sowie Barbara Becker und Melanie Winiger
tragen die Kampagne.
GfK und UFloor: Schnelle Bodenerneuerung ist gefragt (4.3.2008)
Bei
einer Bodenrenovierung zählt außer der Optik vor allem auch Schnelligkeit. Laut
einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) würden knapp 25 Prozent
der befragten Privatpersonen und B-to-B-Entscheider mit einer Klebetechnologie
für einen zügigen, sauberen Belagswechsel öfter renovieren - im Durchschnitt
alle sechs statt elf Jahre. Darauf reagierte UFloor Systems mit den
Switchtec-Produkten.
GfK: Deutsche setzen sicherheitshalber auf moderne Schließzylinder (31.8.2007)
Geht
es um die Sicherheit der eigenen vier Wände, so halten die meisten Deutschen
einen modernen Schließzylinder in den Eingangstüren (56,3 Prozent) und
abschließbare Fenster und Balkontüren (54,1 Prozent) für die effektivsten
Maßnahmen zur Einbruchsicherheit. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die
das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag von DOM Sicherheitstechnik bundesweit
durchgeführt hat.
Hauseigentümer als Energiesparer aktiv (28.5.2007)
Gestiegene
Energiepreise, die neuen Energieausweise sowie Sorgen um das Klima sind starke
Anreize für Energiesparinvestitionen im Wohnungsbestand. Das ist das Ergebnis
einer repräsentativen Befragung von Eigenheimbesitzern, die das
Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) im Frühjahr
2007 durchgeführt hat. Befragt wurden Hauseigentümer, die in mindestens zehn
Jahre alten Immobilien wohnen. Zur energetischen Verbesserung des in die Jahre
gekommenen Gebäudebestandes haben allein in den letzten drei Jahren 30 Prozent
von ihnen ihre Heizungs- bzw. Warmwasseranlage an moderne Standards angepasst,
rund 20 Prozent haben Wärmeschutzfenster eingesetzt oder das Dach gedämmt. Bei den
geplanten Energiespar-Maßnahmen schiebt sich dagegen - parallel zur verstärkten
Klimaschutzdiskussion - die Solaranlage mit 11 Prozent von Platz Fünf bereits
auf Platz Zwei der Rangliste vor.