Bundesverband der Gipsindustrie e.V.
Kochstraße 6-7D - 10969 Berlin (Mitte)
URL: gips.de
E-Mail an Bundesverband der Gipsindustrie e.V.
Neues Merkblatt der Industriegruppe Baugipse: Oberflächen aus Gipsputz (23.10.2011)
Das Merkblatt Nr. 3 der Industriegruppe Baugipse „Putzoberflächen
im Innenbereich“ liegt seit Oktober 2011 in einer grundlegend überarbeiteten
Fassung vor. Es enthält ausführliche Hinweise sowohl für die Planung und
Ausschreibung von Innenputzen auf
Mit Holz erdbebensicher bauen: Uni Kassel erforscht die Grundlagen (11.5.2011)
Außerordentlich
"gutmütig" sei der Baustoff Holz, urteilt Werner Seim und denkt dabei an dessen
Fähigkeit, durch Reibung und Verformung in den Verbindungen ein hohes Maß an
Energie aufzunehmen. Das sind für den Leiter des Fachgebiets für
Bauwerkserhaltung und Holzbau an der Universität Kassel ideale Voraussetzungen,
um Erschütterungen zu widerstehen, wie sie jedes Erdbeben mit sich bringt. Diese
Fähigkeit soll jetzt an der Universität Kassel in einem aufwändigen
Versuchsprogramm unter der Leitung von Professor Seim nachgewiesen werden.
Baugipse: "Zukunftsaufgabe Bauen im Bestand" auf 200 Seiten (3.11.2009)
Das
neue Handbuch der Industriegruppe Baugipse im Bundesverband der
Gipsindustrie e.V. widmet sich der "Zukunftsaufgabe Bauen im Bestand". Auf über
200 Seiten erfährt der Leser die grundlegenden Aspekte der Bestandsaufnahme,
Schadenanalyse sowie Sanierungsplanung und -ausführung im Hinblick auf den
vielseitigen Baustoff Gips.
Wie viel Wasser enthält eigentlich gebrannter Gips (25.4.2009)
Gips
wurde schon in der Antike als Baumaterial verwendet und ist auch heute breit im
Einsatz als Bindemittel in Putz, Estrich und Spachtelmassen. Gips, in der
Bauchemie meist Dihydrat genannt, ist ein wasserhaltiges Calciumsulfat (CaSO4•2H2O).
In verschiedenen Brennverfahren wird ihm ein Teil des Kristallwassers entzogen,
es entsteht gebrannter Gips oder Halbhydrat (CaSO4•½H2O).
Beim Anrühren mit Wasser nimmt es das verlorene Kristallwasser wieder auf und
bindet dabei ab. Die Struktur und der exakte Wassergehalt des Halbhydrats
sorgten bis heute für Spekulationen. Michael F. Bräu (BASF Construction
Chemicals GmbH) und Horst Weiss (BASF SE) dürften diese nunmehr beendet haben:
Mit Einkristallstrukturanalysen konnten sie die Struktur knacken, ein
Strukturmodell aufstellen und durch Computerberechnungen untermauern. Wie sie in
der Zeitschrift Angewandte Chemie berichten, enthält das Halbhydrat in der Tat
pro Formeleinheit genau ein halbes Wassermolekül - fest an das
Calciumsulfatgerüst koordiniert.
Merkblätter zu Calciumsulfat-Fließestrich überarbeitet (26.11.2008)
Die
Industriegruppe Estrichstoffe im Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat
zusammen mit dem Industrieverband WerkMörtel e.V. alle Merkblätter rund um das
Thema Calciumsulfat-Fließestrich komplett überarbeitet und aktualisiert. Die
Merkblätter sind ein wichtiger Leitfaden für Estrichleger und geben darüber
hinaus nützliche Informationen für Heizungsbauer, Fliesen- und Oberbodenleger
aber auch für Planer und Architekten.
Gipsverband veröffentlicht Gips-Datenbuch: Gipsbaustoffe, Bundesverband der Gipsindustrie e.V (22.5.2007)
Der
Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat seine Datensammlung über Gips und
Gipsbaustoffe vollständig überarbeitet und ergänzt. Die Broschüre ermöglicht
Architekten, Planern und Handwerk einen präzisen Blick über die aktuellen
Inhalte zur Anwendung von Gipsprodukten und gibt nützliche Hinweise für die
tägliche Verarbeitungspraxis.
Zeitgemäß Fugen verspachteln zurück - Produkt- und Verarbeitungshinweise von Rigips (12.11.2003)
In einer neuen Broschüre von Rigips findet der
professionelle Anwender alle Informationen rund um das Thema Verspachtelung. Sie
bietet zahlreiche Verarbeitungshinweise zur korrekten Ausführung von
Spachtelarbeiten mit den richtigen Produkten sowie eine Darstellung des für
spezielle Anwendungen nützlichen Zubehörs.
