hea.de
Neue Richtlinie RAL-RG 678 berücksichtigt die Gebäudesystemtechnik (4.4.2011)
Auf etwa drei Prozent der Gesamtinvestitionen belaufen sich aktuell in einem neu gebauten Einfamilienhaus durchschnittlich die Aufwendungen für die Elektroinstallation. Aber es gibt gute Gründe für höhere Investitionen und damit eine bessere Ausstattung.
Jagdsaison auf Stromräuber ist eröffnet (13.11.2010)
Heimliche
Stromräuber erkennen und unschädlich machen ist Thema für jeden Haushalt. Allein
das Ausschalten des Standby-Modus an Elektrogeräten kann bis zu 100 Euro im Jahr
sparen. Rechnet man das auf die über 40 Millionen Haushalte der Bundesrepublik
hoch, ergibt sich ein riesiges Einsparpotenzial.
Potenzial der Wärmepumpentechnik zur Netzintegration erneuerbarer Energien (16.10.2010)
In
einem gemeinsamen Positionspapier zum Beitrag der Wärmepumpen für die
Integration vom Strom aus erneuerbaren Energiequellen äußerten sich jetzt ...
2. Forum Wohnungslüftung: Gute Zeiten für die Lüftungstechnik (22.7.2010)
Ein
lebendiges Forum zu Machbarkeiten, strategischen Allianzen und Markthemmnissen
versprach Dr. Jan Witt, Geschäftsführer der HEA-Fachgemeinschaft, den Teilnehmern
des 2. Forums Wohnungslüftung in Berlin. Eingeladen hatten HEA -
Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. und die Solarpraxis AG
sowie erstmals als Mitveranstalter der Bundesverband für Wohnungslüftung (VfW).
80 Fachleute aus Politik, Forschung, Planungspraxis, Energiewirtschaft und
Industrie nahmen dieses Dialogangebot an und informierten sich eingehend über
neue Richtlinien, Innovationen, Trends und Markterfahrungen.
Fachkongress Innovative Gebäudetechnik am 17.11. (23.6.2010)
Mit
dem Kongress "Innovative Gebäudetechnik - Motor für Wachstum und Beschäftigung",
am 17. November 2010 in Berlin, wollen Verbände der Heizungs- und
Lüftungstechnik zusammen mit dem Bundesbauministerium die Gebäudetechnik als
wichtigen Wirtschaftsfaktor in Deutschland präsentieren.
Wärmepumpen stark gefragt (13.11.2006)
Der
Absatz von Wärmepumpen stieg 2005 um 44 Prozent auf gut 16.000 bis 18.000 (2004: 12.600)
Anlagen. Im ersten Halbjahr 2006 wurden soviel Anlagen verkauft wie im gesamten
Vorjahr. Das ermittelte u.a. der Fachverband für Energie-Marketing und -Anwendung (HEA)
beim Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW).
Ausstattungsumfang der Elektroinstallation (25.7.2004)
In
den 70er Jahren führte die HEA - Hauptberatungsstelle für Elektrizitätsanwendung
(heute: Fachverband Energie-Marketing und -Anwendung) im Rahmen der
Durchsetzungsbemühungen einer funktionellen Bewertung der Elektro-Installation
über die
DIN 18015 hinaus eine Sternkennzeichnung (Ein-Stern, Zwei-Sterne und
Drei-Sterne) ein. Die Kennzeichnung quantifiziert Schalter, Steckdosen und
Anschlüsse für Kommunikationsanlagen in Wohnungen. Diese Einteilung erfüllt die
von Bauherren, Käufern und Mietern einer Wohnung gewünschte Markttransparenz
hinsichtlich einer Beurteilung der komplexen Elektro-Installation.
Wärmepumpenbranche bündelt ihre Kompetenzen und unterstützt 1. Forum Wärmepumpe (16.11.2003)
Wärmepumpen sparen Heizkosten und schonen die
Umwelt, indem sie Energie aus der Umwelt nutzen, z.B. aus dem Erdreich, der
Umgebungsluft und der Abluft bei Wohnungslüftungsanlagen. Dennoch werden nur
zwei Prozent der Neubauten in Deutschland mit Wärmepumpen beheizt. In der
Schweiz sind es rund 40 Prozent.
Bundesrat soll eingreifen (19.4.2001)
Die Stromwirtschaft appelliert an den Bundesrat, dem im Kabinett
verabschiedeten Entwurf der Energieeinsparverordnung (EnEV) am 11. Mai d.J. nicht
zuzustimmen und damit die Ausgrenzung stromgestützter Systeme aus dem Wärmemarkt zu
verhindern. Die derzeitige Fassung der EnEV, so der Vorwurf der Stromwirtschaft, bevorzuge
die fossilen Brennstoffe Öl und Gas durch einseitige Vorgaben massiv und führe dadurch
praktisch zu einem Verbot der elektrischen Energie für Heizung und Warmwasserbereitung.
Dies sei nicht nur eine erhebliche Wettbewerbsverzerrung, sondern gefährde auch Arbeits-
und Ausbildungsplätze. Dazu der Präsident des Zentralverbandes der elektro- und
informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Karl Hagedorn, am 11. April d.J. vor der Presse
in Frankfurt: "Das Elektrohandwerk befürchtet für den Fall, dass die
Energieeinsparverordnung nicht verändert wird, allein bei der elektrischen
Warmwasserbereitung im Laufe der kommenden Jahre einen Umsatzverlust von rd. 1.5 Mrd.
DEM!"
