HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

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Einzelraum-Feuerstätten: Eintrag in HKI-Datenbank gilt als Nachweis (7.9.2011)
Die neue BImSchV schriebt für jede derzeit in Betrieb befindliche Einzelraum-Feuerstätteeinen bis Ende 2013 einen Nachweis gegenüber dem Schornsteinfeger vor, aus dem hervorgeht, in welchem Jahr für das entsprechende Ofen-Modell die Typprüfung durchgeführt wurde und ob es die aktuellen Emissionsgrenzwerte einhält.

DIN 4734-1 soll Nutzern von Ethanol-Kaminen Sicherheit geben (7.9.2011)
Wenn zum Herbst hin die Abende kühler werden und es früher dunkel wird, erwacht die Sehnsucht nach einem Kamin mit offenem Feuer. Sowohl Eigentümer als auch Mieter von Wohnungen oder Häusern ohne Kamin-Anschluss greifen dabei immer öfter zu einem Ethanol-Kamin. Denn diese versprechen Behaglichkeit und stimmungs­voll flackernde Flammen – ganz ohne Ruß und Rauch.

HKI gegen kommunale Verbrennungsverbote für häusliche Feuerstätten (11.3.2011)
Der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik spricht sich gegen kommunale Verbrennungsverbote für häusliche Feuerstätten aus. Mit der vom Deutschen Bundestag verabschiedeten und im März 2010 in Kraft getretenen Ersten Bundes-Immissionsschutz-Verordnung herrsche für Industrie, Handwerk, Handel und Verbraucher nach langer Zeit Planungssicherheit.

Zahl der verkauften Feuerstätten ist 2009 um 8,7% gestiegen (16.7.2010)
Die Zahl der verkauften Feuerstätten in Deutschland ist 2009 auf 437.000 Geräte und damit um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Noch deutlicher um knapp elf Prozent legten Kaminöfen und Dauerbrandöfen zu, deren Verkaufszahl im vergangenen Jahr 334.000 erreichte. Diese Absatzzahlen für den deutschen Markt nennt der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Gerätehersteller vertritt.

Weniger Feinstaub aus Kaminen und Öfen (16.7.2010)
Die Novellierung der ersten Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) trat Ende März in Kraft. Sie beinhaltet neue Grenzwerte zum Feinstaubausstoß für Öfen und Kamine sowie für Zentralheizungen. Was das für Hersteller und Betreiber von Kleinfeuerungsanlagen bedeutet, war Thema eines Workshops beim Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Als Institut mit umwelttechnischem Hintergrund, das im Bereich der Feinstaubreduktion forscht, macht sich das Oberhausener Institut für die öffentliche Meinungsbildung stark.

Nachweispflicht für Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine bis Ende 2012 (14.6.2010)
Bis spätestens 31. Dezember 2012 müssen rund 15 Millionen Besitzer von Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen ihrem Schornsteinfeger gegenüber den Nachweis erbringen, dass ihre Feuerstätte die Mindestanforderungen hinsichtlich Staub und Kohlenmonoxid (CO) erfüllt. Auf diesen wichtigen Passus der neuen Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV), die am 22. März 2010 in Kraft getreten ist, weist aktuell der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin, der die Hersteller der Geräte vertritt.

Herstellerneutrale Prüfung moderner Feuerstätten (5.4.2010)
Jede häusliche Feuerstätte für feste Brennstoffe, also jeder Kamin- oder Kachelofen sowie auch jeder geschlossene Heizkamineinsatz, der neu auf den Markt kommt, wird zuvor von einer der sieben staatlich benannten unabhängigen deutschen oder einer europäischen Prüfstelle herstellerneutral auf "Herz und Nieren" geprüft.

Novelle der Kleinfeuerungsanlagen-Verordnung (7.12.2009)
Der Deutsche Bundestag hat am 3. Dezember 2009 der neuen Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) in dritter Lesung zugestimmt. Da der Bundesrat der Verordnung bereits am 16. Oktober 2009 zugestimmt hatte, kann sie nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten und der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt Ende Januar 2010 in Kraft treten. Gegenüber der bisher geltenden Rechtslage werden nun u.a. Emissionsgrenzwerte für Einzelraumfeuerstätten wie Kaminöfen, Pellet-Einzelöfen und Heizkamine festgelegt. Ein wesentliches Element der 1. BImSchV ist die Festsetzung von Höchstgrenzen für Staub und Kohlenmonoxid (CO).

Kampagne für Kochen mit Gas (30.9.2009)
Bereits jeder zweite Haushalt in Deutschland wird mit Erdgas versorgt. Das sind für das Installationsgewerbe rund 18 Mio. potenzielle Kunden, die auch einen Gasherd zum Kochen einsetzen könnten. Doch längst nicht überall wird die kostengünstige und umweltfreundliche Energie tatsächlich dazu genutzt - wenngleich Kochen mit Erdgas gerade auch von Hobbyköchen immer mehr geschätzt wird. Vor diesem Hintergrund bieten sich Planern und dem Installationsgewerbe zusätzliche Herausforderungen und Marktchancen.

Interview: "Ein Schornstein rechnet sich in jedem Fall" (21.8.2009)
Moderne Wärmeerzeuger wie thermische Solaranlagen, Wärmepumpen oder sogar Brennwertheizungen benötigen überhaupt keinen Schornstein mehr oder begnügen sich mit einem "Abgas-Röhrle". Warum sich ein Schornstein aber doch in jedem Fall rechnen kann, will Hermann-Josef Görges, Vorsitzender der Fachabteilung Abgassysteme beim HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., im Rahmen eines Interviews erklären.

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