Institut für Wärme und Oeltechnik e.V. (IWO)
bis zum 15.3.2011: Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V.
Süderstraße 73aD - 20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 235 113-0
URL: iwo.de
IWO-Aktion 'Deutschland macht Plus' wird verlängert und Extra-Prämie winkt (18.12.2011)
Hausbesitzer, die ihren alten Heizkessel bis zum 31. Juli 2012
gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen, können dafür bis zu 500 Liter
Heizöl-Prämie einplanen. Die 111 schnellsten Modernisierer belohnt das Institut
für Wärme und Oeltechnik (IWO) mit einer Extra-Prämie.
"Deutschland macht Plus" bietet Prämie für neue Ölheizung (31.7.2011)
Hausbesitzer, die sich für eine neue Öl-Brennwertheizung
entscheiden, können jetzt bis zu 500 Liter Heizöl-Prämie einkalkulieren. Sie
brauchen sich nur an der Aktion "Deutschland macht Plus" zu beteiligen, die das
Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) gemeinsam mit Heizgeräteherstellern
gestartet hat.
Mikro-KWK mit Heizöl (28.3.2011)
Im Projekt zur Entwicklung einer mit Heizöl betriebenen Mikro-KWK-Anlage ist ein erstes Etappenziel, die Konstruktion eines Prototypen, erreicht. Eine zentrale Voraussetzung hierfür war die Entwicklung eines modulierenden Ölbrenners sehr kleiner Leistung.
IWO mit neuem Namen: Institut für Wärme und Oeltechnik e.V. (28.3.2011)
Wie bereits im letzten Jahr angekündigt, erhält das Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) 27 Jahre nach seiner Gründung einen neuen Namen. Ab dem 15. März 2011 bedeutet die Kurzform IWO: Institut für Wärme und Oeltechnik.
Neuausrichtung des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung (IWO) (22.11.2010)
Die
zukünftige inhaltliche Ausrichtung des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) war zentrales Thema der IWO-Mitgliederversammlung am 11.11.2010 in
Hamburg. "Angesichts der gegenwärtigen Rahmenbedingungen für den Brennstoff
Heizöl und der energiepolitischen Vorhaben der Bundesregierung für den
Wärmemarkt muss sich das IWO mit seinem Know-how stärker in der politischen
Diskussion engagieren", sagte der neue IWO-Vorstandsvorsitzende Stefan Brok
(hauptberuflich Vorsitzender der Aral AG). In
Abstimmung mit den Verbänden der Mineralölwirtschaft will sich das Institut
künftig auch politischen Entscheidern und Meinungsbildnern widmen. "Die Parole
'weg vom Öl' findet zu viele Befürworter. Auch deshalb, weil kein Politiker
ernsthaft widerspricht", betonte Brok.
Berliner Mineralölwirtschaft startet Förderprogramm für kleine Öl-BHKW (16.5.2010)
Kleine,
ölbetriebene Blockheizkraftwerke (BHKW), die gleichzeitig Strom und Wärme
erzeugen, stehen im Mittelpunkt einer Initiative der Berliner
Mineralölwirtschaft, die im Rahmen der Berliner Energietage offiziell gestartet
wurde. Mit einem bis Ende 2011 befristeten regionalen Förderprogramm
unterstützen zehn Berliner Mineralölhandelsunternehmen den Einbau und Betrieb
von Öl-Mini-BHKW-Anlagen mit einem Betrag von bis zu 750 Euro pro
Anlage. Weitere 200 Euro pro Anlage steuern die beteiligten BHKW-Hersteller
Giese und Senertec bei. Zur Anschubfinanzierung leistet das Institut für
wirtschaftliche Oelheizung (IWO) zudem eine Basisförderung von 500 Euro pro
Anlage. Bezuschusst werden Anlagen bis zu einer Leistung von 30 Kilowatt (kW).
Förderanträge erhalten Interessenten vom Mitteldeutschen Handelsverband für
Brennstoffe, Mineralöle und Energieservice (MHV).
Uni Stuttgart zu Emissionen moderner Heizkessel (18.3.2010)
Die
Feinstaubemissionen moderner Ölheizungen sind bemerkenswert gering. Beim Betrieb
mit schwefelarmem Heizöl liegt die Feinstaubbelastung von Ölheizungen sogar auf
vergleichbar niedrigem Niveau wie die von Erdgasheizungen. Holzpelletheizungen
hingegen verursachen bis zu 1200mal mehr Feinstaub als Öl- und Gasheizgeräte.
Und auch beim Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) und Stickoxiden (NOx) schneiden Öl-
und Gasheizkessel deutlich besser ab als Pelletheizungen - das sind zentrale
Ergebnisse einer Studie, die im Auftrag des Instituts für wirtschaftliche
Oelheizung e.V. (IWO) an der Universität Stuttgart durchgeführt wurde.
Brennstoffspiegel: Heizöl 2009 preiswerter als Gas (18.3.2010)
Haushalte
mit einer Ölheizung mussten 2009 weniger Geld für ihren Brennstoff ausgeben als
Haushalte mit einer Gasheizung. Im bundesweiten Jahresmittel 2009 kostete eine
3000-Liter-Partie Heizöl 1622 Euro. Für die vergleichbare Menge Erdgas (33.540
kWh plus Grundgebühr) mussten im Jahresdurchschnitt 623 Euro mehr, insgesamt
2245 Euro gezahlt werden.
Strom erzeugende Ölheizung und ölbetriebene Wärmepumpe (8.12.2009)
Rund
34 Prozent des gesamten deutschen Energiebedarfs entfallen auf die
Wärmeversorgung von Gebäuden. In diesem Bereich möglichst viel Energie
einzusparen, ist daher von großer Bedeutung für eine erfolgreiche
Klimaschutzpolitik. In welchem Umfang der Energiebedarf von Gebäuden sinkt,
hängt wesentlich vom Einsatz effizienter Heizungstechnik ab. Mit der Erneuerung
eines veralteten Heizkessels durch ein Brennwertheizgerät können Hausbesitzer
schon heute den Heizenergieverbrauch deutlich reduzieren. Durch die Einbindung
von Solarthermie lässt sich zusätzlich Energie einsparen. Die
Kosten-Nutzen-Bilanz der Brennwerttechnik sowie die staatliche Förderung für
Heizungserneuerung und Solaranlagen sprechen für eine zügige Heizungserneuerung
in vielen Gebäuden.
Aktion Energie-Gewinner: IWO fördert energetische Sanierungen (21.8.2009)
Neue Öl-Brennwertheizung, Nutzung von Solarwärme oder eine komplette
Haussanierung - Hausbesitzer, die eine energetische Sanierung ihres Gebäudes
planen, können sich als "Energie-Gewinner" bewerben und mit etwas Glück eine
besondere Förderung einstreichen. Das Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO)
unterstützt im Rahmen der Aktion "Energie-Gewinner" ausgewählte
Modernisierungsobjekte mit Zuschüssen. Pro jährlich eingesparter Kilowattstunde
(kWh) Primärenergie werden einmalig 25 Cent an die Energie-Gewinner ausgezahlt.
Je höher die Energieeinsparung, umso höher auch der IWO-Zuschuss. Die
Fördersumme kann maximal 50 Prozent der Investitionskosten betragen.
