LANXESS Deutschland GmbH

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Beiträge von 15 Beiträgen

Neuer Trocknungsbeschleuniger von Lanxess für Calciumsulfat-Estriche (19.6.2011)
Der Spezialchemie-Konzern Lanxess bringt einen neuen Trocknungsbeschleuniger für konventionell verlegte Calciumsulfat-Estriche auf den Markt.

Bericht von der Holzschutztagung 2010 (5.12.2010)
Eine Fülle aktueller Themen rund um den Holzschutz stand im Mittelpunkt der Holzschutztagung 2010 der Deutschen Bauchemie, die Mitte November in Bad Kissingen stattfand. Die Themen der eintägigen Veranstaltung reichten von Fragen der europäischen Biozidgesetzgebung bis hin zur Klimarelevanz der Nutzung langlebiger Holzprodukte. Ausführlich gewürdigt wurde auch das RAL-Gütezeichen Holzschutzmittel, das in diesem Jahr auf eine 25jährige Geschichte zurückblicken kann.

Trocknungsverhalten von Estrich (9.9.2009)
"Immer wieder taucht die Frage auf, warum der Estrich nicht trocknet", weiß Michael Sungen zu berichten. Der Außendienstmitarbeiter des Marktbereichs Anhydrit in der Business Unit Basic Chemicals der Lanxess AG stellt regelmäßig fest, dass der rasante Baufortschritt heutzutage alle Baustoffe an ihre Grenzen zwingt: "Der Faktor Zeit bedeutet Geld und steht immer mehr im Vordergrund. Jedoch ist der Trocknungsverlauf beispielsweise eines mineralisch gebundenen Estrichs im Wesentlichen von seiner Schichtdicke und Rohdichte sowie den klimatischen Umgebungsbedingungen abhängig." Trotzdem vertreten viele die Meinung, dass Baustoffe durch Hilfsmaßnahmen wie Additive, Absperrsysteme oder künstliche Trocknung frühzeitig mit Bodenbelägen belegt werden können und somit Bauzeit eingespart werden kann. Was auf den ersten Blick zu funktionieren scheint, sieht in der Realität anders aus: Es häufen sich Schäden an Fußbodenkonstruktionen, wie Verformungen, Rissbildungen oder Ablösen der Bodenbeläge vom Estrich. Diese treten oft erst ein bis zwei Jahre nach dem Einbau auf.

Centrosolar und Lanxess entwickeln neue PV-Module-Generation (26.3.2008)
Die Centrosolar Group AG, Hersteller von Solarmodulen, und der Spezialchemie-Konzern Lanxess AG haben ein neues Verfahren zur Produktion von Photovoltaik-Modulen (PV) entwickelt. Grundlage ist ein neues EVA (Ethylen Vinyl Acetat), das die Solarmodule umhüllt. In einer Versuchsanlage, die Lanxess auf dem Dach seines Hauptquartiers in Leverkusen installiert hat, testen die beiden Unternehmen seit Mitte 2007 Module auf Basis des neuen EVA im Vergleich mit handelsüblichen, konventionellen Solarmodulen. Die neuen PV-Module hat Ubbink Solar Modules, ein Mitglied der Centrosolar Group, hergestellt. Neben dem EVA sollen neue, schwer entflammbare Levapren-Kabel für gesteigerte Sicherheit der Photovoltaik-Installation sorgen.

Fraunhofer-Institut untersuchte Estriche aus Calciumsulfatbinder von Lanxess (18.3.2008)
Der Spezialchemie-Konzern Lanxess AG hat Estriche aus seinen Calciumsulfatbindern und Estrichzusatzmitteln vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik untersuchen lassen. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Einrichtung belegen, dass die Estriche weitaus weniger flüchtige organische Verbindungen (VOC) abgeben, als es die Vorgaben des Ausschusses zur Gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB) erlauben. Damit erfüllen sie die nötigen Voraussetzungen für den Einsatz in Innenräumen.

Neue Lanxess-Pigmente versprechen mehr Sättigung und Brillanz (31.1.2007)
Anlässlich der Ulmer Betontage 2007 will der Chemiekonzern Lanxess, einer der weltweit führenden Hersteller von synthetischen Eisenoxiden, sein umfassendes Leistungsspektrum für die Betonindustrie präsentieren. Im Vordergrund stehen farbstarke Granulate einer neuen Produktlinie, die besonders brillante Farbtöne ergeben. Zum Produktportfolio des Unternehmens zählen anorganische Pigmente der Sortimente Bayferrox und Chromoxidgrün in verschiedenen Lieferformen. Die Produkte versprechen einen hohen Qualitätsstandard sowie einfache, norm- und umweltgerechte Verarbeitbarkeit. Um das Angebot abzurunden, bestreitet Lanxess den Messestand in Neu-Ulm gemeinsam mit seinem Vertriebspartner Harold Scholz & Co. GmbH, der seine Produkte und Dienstleistungen vorstellt.

Neuer Wirkstoff von LANXESS für den Holzschutz (19.10.2006)
Mit Preventol TX-CT 50 und Preventol TX-CE 12 bietet LANXESS zwei neue Insektizid-Formulierungen für den Schutz von Holz und Holzwerkstoffen. Die Produkte enthalten das hochwirksame Thiacloprid, ein neues Insektizid aus der Klasse der Chlornicotinyle. Die LANXESS-Formulierungen versprechen eine ausgeprägte Wirksamkeit gegen Termiten (Reticulitermes, Coptotermes und andere Spezies) sowie gegen Holz bohrende Insekten.

80 Jahre Eisenoxide für Farbe im Alltag (5.9.2006)
Seit 80 Jahren bringen Eisenoxidpigmente von LANXESS Farbe in den Alltag. Bayferrox- und Chromoxidpigmente zur Einfärbung verschiedenster Produkte, wie z.B. Betonteile, Dachsteine, Farben und Lacke, Kunststoffe, Papier sowie Spezialpigmente für Toner und andere Anwendungen haben sich im Verlauf der Jahrzehnte etabliert. Grund genug für die Business Unit Inorganic Pigments, dieses Jubiläum mit einem Festakt gemeinsam mit Kunden und Gästen aus Politik und Wirtschaft in Krefeld-Uerdingen zu begehen. In den vergangenen 80 Jahren wurden elf Millionen Tonnen Eisenoxide an Kunden in aller Welt geliefert. Während der Geburtstagsfeier wurde ein Gebinde ausgelagert und damit die Schallmauer symbolisch durchbrochen. In übliche 25 Kilogramm-Säcke verpackt und aneinander gelegt, würde dies eine Strecke von etwa 264.000 Kilometern ergeben - mehr als sechseinhalb Mal um die Erde.

LANXESS erweitert Estrich-Produktsortiment (14.1.2006)
Bei der Vorbereitung von Estrichen zur Aufnahme von Oberböden gelten besondere Anforderungen. Damit sich elastische Bodenbeläge, Fliesen oder Parkett problemlos auf mineralischen Estrichen verlegen lassen, bedarf es einer Grundierung, um die Haftung auf den Estrichflächen zu verbessern. Die LANXESS Deutschland GmbH bietet dazu die neue lösemittelfreie Universal-Dispersionsgrundierung Meboplast an, die sich für alle Calciumsulfat- und Zementestriche nach DIN 18560 eignet. Diese verseifungsbeständige Kunststoffdispersion ist eine Weiterentwicklung Meboplast N. Sie verringert die Saugwirkung mineralischer Untergründe und erhöht den Haftverbund zwischen Estrich und Spachtelmasse bzw. Kleber.

Neues Zusatzmittel zur Herstellung von Estrichmörtel in "plastischer" Verarbeitungskonsistenz (6.5.2005)
Zur Herstellung von konventionellen Calciumsulfat- und Zementestrichen in "plastischer" Verarbeitungskonsistenz steht mit Anhyplast jetzt erstmals ein pulverförmiges Zusatzmittel zur Verfügung. Die Neuentwicklung der LANXESS Deutschland GmbH eignet sich für alle Estricharten, wie beispielsweise Estriche oder Heizestriche auf Dämmschichten sowie Estriche auf Trennlagen und Verbundestriche. Anhyplast spart Wasser bei der Mörtelherstellung, ist festigkeitssteigernd und fördert die Austrocknung der Estriche. Das pulverförmige Zusatzmittel gefriert nicht, lässt sich genau dosieren und ist auch zur Herstellung von Estrich-Trockenmörtel geeignet. Bei der Verwendung in Zementestrichen werden Verformungen im Rand- und Fugenbereich - das so genannte Aufschüsseln - verringert.

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