Massiv Mein Haus e.V.

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Beiträge von 6 Beiträgen

Massiv mein Haus e.V.: "Sanierung oder Neubau: Checkliste als Entscheidungshilfe" (10.5.2011)
Deutschland will Energie sparen. In erster Linie hapert dieses an dem mangelnden Dämmstandard alter Häuser. Aber nicht nur hier besteht Sanierungsbedarf. Auch der Grundriss, die Elektro-, Sanitär- und Heizungsleitungen, die Bodenbeläge usw. sind häufig wenig zeitgemäß. Eine Teilsanierung kann trotz hoher Kosten keinen Neubau ersetzen. Nicht selten stellen Hausbesitzer nach der Sanierung fest, dass ein Abriss und Neubau wirtschaftlicher gewesen wäre. Das Infozentrum Massiv mein Haus e.V. hat eine Checkliste als Entscheidungshilfe entwickelt, mit deren Hilfe der Sanierungsbedarf deutlich wird.

Vermarktungschancen von Bestandsimmobilien (17.8.2009)
Ein- oder Zweifamilienhäuser sind eine sinnvolle Grundsäule der Altersvorsorge, wenn sie sich zügig und zu einem guten Preis wieder verkaufen lassen. Jetzt untersuchten die Marktforscher der DIA Consulting AG im Auftrag von Massiv Mein Haus e.V. und Pro Keller e.V. die Vermarktungschancen. Sie kamen zu dem Resultat, dass sich Massivhäuser leichter und besser verkaufen lassen als Leicht-/Holzbauten.

Marketing für den Massivbau: Massivhaus, Bauunternehmer, Bauunternehmen, Massiv Mein Haus e.V (13.7.2008)
Der Massivbau ist regional erheblichem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Dabei braucht er den Wettbewerb mit anderen Bauweisen nicht zu scheuen. Seine Anbieter müssen nur seine Stärken deutlich in der Öffentlichkeit vertreten. Jetzt ergänzte Massiv Mein Haus e.V. seine Homepage durch einen "Service für Bauunternehmer". Hier finden Interessenten Argumente für massiv gebaute Häuser und Anregungen für regionale Marketingmaßnahmen.

Massiv: Kühler im Sommer, Energieeinsparung im Winter (16.5.2007)
Massivhäuser aus Mauerwerk und Beton unterscheiden sich von Bauweisen aus leichten Baustoffen in einem wesentlichen Punkt: der Wärmespeicherung. Sie vermindert den Heizwärmebedarf, vergleichmäßigt das Raumklima und vermindert Übererwärmung der Räume im Sommer. Stimmt das aber auch noch bei modernen Bauweisen, wie z.B. bei einem KfW-40- oder Passivhaus?

Neue Untersuchungen zum sommerlichen Wärmeschutz (5.9.2006)
Die Sommer werden immer wärmer. Experten gehen sogar davon aus, dass in Deutschland in Zukunft mediterranes Klima herrschen wird. Wie gut ein Haus gegen sommerliche Hitzeperioden schützt, wollte das Informationszentrum MASSIV MEIN HAUS e.V. genauer wissen. Es ließ am Beispiel eines modernen Pultdachhauses die Innentemperaturen bei einer schweren und bei einer leichten Bauweise untersuchen. Ergebnis der Simulation, die erwartungsgemäß ganz im Sinne der Interessengemeinschaft von Herstellern und Verbänden der Steine- und Mörtelindustrie sein wird: Massiv aus Mauerwerk und Beton gebaut, hatte das Einfamilienhaus im Sommer deutlich niedrigere Innentemperaturen und weniger tägliche Temperaturschwankungen als in Holzständerbauweise.

kostenlose Entscheidungshilfen für Bauherren (23.11.2002)
Wer ein Haus bauen oder kaufen will, muss kurzfristig viele teure und endgültige Entscheidungen fällen. Die Energieeinsparverordnung vom Februar 2002 lenkt den Blick einseitig auf den Wärmeschutz. Daneben sollten Häuslebauer oder -käufer andere Aspekte, die für behagliches Wohnen ebenso wichtig sind, nicht vergessen. Vor allem Massivhäuser aus Mauerwerk und Beton sorgen durch ihre hohe Wärmespeicherung, ihren gute Schallschutz sowie emissionsfreie Baustoffe für Wohlfühlklima und Wohngesundheit - darauf weist der Verein MASSIV MEIN HAUS hin.

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