Libeskinds Betonkeil durchs MHM in Dresden (18.10.2009)
In
Dresden wird das traditionsreiche Militärhistorische Museum nach Plänen von
Daniel Libeskind umgestaltet. Das ehemals sächsische Arsenalgebäude wird in
seinen historischen Zustand zurückgebaut und durch ein integriertes neues
Gebäude erweitert. Beim Betonieren der für Libeskind typischen Raumelemente galt
es eine Reihe betontechnologischer Probleme zu lösen. Dies betraf sowohl die
Schalung der teilweise schrägen und in verschiedene Richtungen geneigten
Sichtbetonwände als auch die Verdichtung sowie die spezielle Rezeptur des
Sichtbetons.
