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Das kleine "Helferlein" für Wärmepumpen-Einsteiger (27.11.2011)
Wie funktioniert eigentlich eine Wärmepumpe? Was für verschiedene Arten gibt es,
und wann verwendet man welche? Welche Wärmequellen werden genutzt? Und was muss
bei der Auslegung beachtet werden? Diesen und weitere Fragen geht das neue Buch
„Wärmepumpenanlagen: Das kleine Helferlein für Einsteiger“ auf den Grund.
Tunnel wird durch Energietübbings zum geothermischen Kraftwerk (21.11.2011)
Tunnelbauwerke können durch ihre großen Flächen, die an das
Erdreich oder den Fels anliegen, ein hohes Maß an geothermischer Energie
liefern. Auch die Tunnelluft kann einen nicht unerheblichen Beitrag zur
Energiegewinnung leisten. Dieses energetische Potenzial wird zunehmend erkannt.
Kostengünstige Wartung und Spülung von Schmutzwasserkanälen (10.11.2011)
Wasser ist ein kostbares Gut und der schonende Umgang mit ihm ein
Muss. Doch viele Kommunen lernen gerade auch die Kehrseite des Wassersparens
ihrer Bürger kennen. Denn durch das geringere Wasseraufkommen werden
Ablagerungen und Verstopfungen in Schmutzwasserkanälen immer häufiger zu einem
teuren Problem.
Rautitan SX für Ringleitungen (9.11.2011)
Eine der größten Herausforderung bei jeder Trinkwasserinstallation ist die
Vermeidung von Stagnation. Denn steht Wasser in der Leitung und erwärmt es sich
zusätzlich, finden Mikroorganismen ideale Wachstumsbedingungen. Betroffen sind
hiervon oftmals Leitungen von selten genutzten Anschlüssen wie Gäste-WC oder
Gartenschlauch.
Hochlastkanalrohrsystem von Rehau für die grabenlose Verlegung (11.8.2011)
Bei der Erneuerung oder Neuverlegung von Rohrleitungen erfreuen sich
grabenlose Verfahren steigender Beliebtheit. Ihr besonderer Vorteil ist, dass
sie gegenüber der offenen Bauweise sehr viel wirtschaftlicher sind und die
Umweltbelastung erheblich reduzieren.
RAL Zertifikat für die Kooperation von Sika und Rehau beim Verkleben von Fensterglas und Flügelrahmen (27.6.2011)
Das Verkleben von Gläsern auf Flügelrahmen wird von immer mehr
Fensterherstellern praktiziert. Um den deutschen Unternehmen im Bereich der
Kunststofffenster ein hohes Maß an Sicherheit für diese Technologie zu geben und
die industriell ausgerichtete Fertigung zu forcieren, haben die Unternehmen
Rehau und Sika gemeinsam das System Euro-Design 86 plus einer Anerkennung durch
die RAL-Zertifizierung unterzogen.
Akustikheiz-/-kühldecke von Rehau (3.5.2011)
Die neue Rehau Akustikheiz-/-kühldecke in Trockenbauweise ist durch die nahezu schmutzfreie Installation der Deckenelemente sowohl für den Neubau als auch die Sanierung geeignet. Sie erfüllt ebenso wie die bekannte Strahlungsheiz-/-kühldecke die funktionale Aufgabe der Raumtemperierung gemäß dem Strahlungsprinzip und beeinflusst zusätzlich die Raumakustik.
Rehau baut Installationssystem Rautitan weiter aus (21.3.2011)
Um
für jegliche Anforderungen gerüstet zu sein, erweitert der Systemanbieter Rehau
sein universelles Installationssystem Rautitan für die Trinkwasser-, Heizungs-
Gas- und Sprinklerinstallation um zusätzliche Lösungen. Im Mittelpunkt stehen
2011 die neuen Fittings Rautitan SX aus hochwertigem Edelstahl.
Weltweit erstes Passivhochhaus setzt auf faserverstärkte Fenster (14.12.2010)
Im Freiburger Stadtteil Weingarten-West, genauer in der Bugginger Straße 50 entstand das erste Hochhaus der Welt, das im Zuge einer Sanierung auf Passivhausstandard gebracht wurde. Dabei setzte die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) u.a. auf Fenster von Kneer, die wiederum das Profilsystem Geneo von Rehau verwenden.
Sockelleistensystem von Rehau für Heizungs- und Elektroleitungen (6.12.2010)
Speziell
für die Sanierung von Wohn- und Gewerberäumen, bei der eine Unterputzverlegung
häufig nicht in Frage kommt, bietet Rehau das Sockelleistensystem Rauduo an. Bei
diesem kompakten "Two in One"-System werden Heizungsrohre und Elektro- oder
Datenleitungen in einem gemeinsamen Sockelleistenkanal geführt. Für eine
funktionsgerechte Wärmedämmung zwischen der oberen Kammer, die die Heizungsrohre
aufnimmt und der unteren Kammer, in der die Elektroleitungen geführt werden,
sorgt eine thermische Kammertrennung. Durch diese "Pufferzone" soll die Wärme,
die in der Heizungskammer entsteht, nicht in die Elektrokammer eindringen
können. Somit sei keine Korrektur der Absicherungswerte nach VDE nötig.


