SCHWENK Putztechnik GmbH & Co. KG

Hindenburgring 15
D - 89077 Ulm
Telefon: +49 (731) 93410
Telefax: +49 (731) 9341254
URL: schwenk-putztechnik.de
E-Mail an Schwenk Putztechnik
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Schwenk-Winterseminare 2012 rund um Abdichtung, Innendämmung, Brandschutz (7.12.2011)
Winterzeit ist Seminarzeit - dieser Leitsatz gilt bei der Schwenk Putztechnik nun im zehnten Jahr und so hat man sich beim Ulmer Fassadenspezialisten für die 2012 stattfindende Jubiläumstour ein besonderes Programm ausgedacht.

Schwenk Putztechnik expandiert durch Zukauf nach NRW (19.11.2009)
Schwenk Putztechnik, Hersteller von Werktrockenmörteln und WDV-Systemen mit Stammsitz in Ulm, übernimmt zum 1.12.2009 die Trockenmörtelaktivitäten der Cantillana GmbH in Essen.

WDVS-Wissen: Schwenk lädt zu den Architektenforen 2009 (25.1.2009)
Zu insgesamt zehn Architektenforen vom 2. bis zum 31. März 2009 lädt Schwenk Putztechnik im gesamten Vertriebsgebiet ein. Unter dem Motto "Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) - Der Teufel steckt im Detail" erfahren die Teilnehmer viel Wissenswertes rund um das komplexe Thema WDVS.

Preiserhöhung von 6 bis 9% bei Schwenk Putztechnik (6.10.2008)
Die anhaltend hohen Energiepreise haben den Kostendruck auf die Baustoffproduktion dramatisch verschärft und dabei alle Bereiche, vom Rohstoffeinkauf über den Herstellungsprozess bis hin zur Logistik, erfasst. Eine Entspannung ist nicht Sicht. Vor diesem Hintergrund kündigt die Schwenk Putztechnik zum 1. Februar 2009 eine allgemeine Preiserhöhung von sechs bis neun Prozent für das gesamte Sortiment an. Mit dieser Vorab-Information können Händler und Fachbetriebe des Handwerks frühzeitig die Rahmenbedingungen ihrer Marktbearbeitung planen und vorbereiten.

Planer CD von Schwenk Putztechnik (27.9.2008)
Die Planer CD von Schwenk Putztechnik war in ihrer ersten Auflage 2006 in kürzester Zeit vergriffen. Aber jetzt gibt es die Ausgabe 2008 dieser Planungshilfe.

Schwenk: Wärmedämmung unschuldig angeklagt (10.7.2008)
Deutschland hat ein Schimmelproblem: Laut einer schon älteren, aber vielzitierten Studie der Universität Jena beherbergen, wenn auch unbemerkt, ganze sieben Millionen deutscher Wohnungen den gefährlichen Pilz in ihren Wänden (siehe z.B. Beitrag "Feuchtigkeitsschäden: Wer nicht saniert, verliert!" vom 7.7.2004). Eine Bedrohung, die es ernst zu nehmen gilt. Denn nachweislich erhöht ein intensiver und langer Schimmelpilzkontakt das Gesundheitsrisiko frappierend. Schwere Erkrankungen der Atemwege, erhöhte Infektanfälligkeit und nicht zuletzt Allergien können hier ihren Anfang finden.

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