Fassadenkonstruktion des Solar Decathlon 2009-Gewinners (2.11.2009)
Der
Solar Decathlon Wettbewerb ist ein vom U.S.-amerikanischen Energieministerium
ausgeschriebener internationaler Wettbewerb mit dem Ziel, ein energieautarkes
Gebäude für das Wohnen im Jahre 2015 zu entwerfen. Zu diesem solaren Zehnkampf
traten in diesem Jahr 20 studentische Teams aus den USA, Kanada und Puerto Rico,
sowie zwei europäische Universitäten aus Spanien und Deutschland gegeneinander
an. Auch in diesem Jahr konnte der deutsche Beitrag bei diesem Wettbewerb in
Washington D.C. überzeugen und am 16.10.09 den international renommierten
1. Preis gewinnen - siehe auch Beitrag "Deutscher
Beitrag gewinnt den Solar Decathlon 2009" vom 18.10.2009.
Deutscher Beitrag gewinnt den Solar Decathlon 2009 (18.10.2009)
Der
deutsche Beitrag hat dieses Jahr erneut den weltweit renommierten Preis im
"Solar Decathlon" in Washington D.C. gewonnen. Der Preis wird vom amerikanischen
Energieministerium ausgelobt und gilt als "inoffizielle Weltmeisterschaft der
Solarhäuser". Am Endausscheid nahmen 20 Teams von Universitäten aus Amerika und
Europa teil.
Solar Decathlon 2009: TU Darmstadt tritt zur Titelverteidigung an (11.10.2009)
Der
Solar Decathlon 2009, der vom US-Department of Energy veranstaltete Wettbewerb
um das beste Solarhaus, ist am 8.10. gestartet. Mit dabei ist ein Team der TU
Darmstadt, das nach dem ersten Platz 2007 zur Titelverteidigung in die USA
gereist ist.
TU Darmstadt wieder beim Solar Decathlon 2009 (8.6.2009)
Der
Solar Decathlon ist ein Wettbewerb mit dem Ziel, ein energieautarkes Gebäude für
das Wohnen im Jahr 2015 zu bauen. Die Studierenden haben durch dieses Projekt
die einmalige Möglichkeit, bereits während ihrer Ausbildung ein Gebäude zu
realisieren. In dem solaren Zehnkampf treten 20 studentische Teams aus der
ganzen Welt gegeneinander an. Die Häuser werden - im Rahmen einer Bauausstellung
auf der National Mall in Washington D.C. - in zehn Disziplinen miteinander
verglichen. Im Jahre 2007 hat die Technische Universität Darmstadt erstmalig als
Team Germany des Fachgebietes Entwerfen und Energieeffizientes Bauen unter
Leitung von Prof. Manfred Hegger am Wettbewerb teilgenommen und diesen auf
Anhieb gewonnen (siehe Beitrag "Solarhaus
der TU Darmstadt gewinnt Solar Decathlon in Washington" vom 28.10.2007). Das
Darmstädter Team tritt im Herbst 2009 erneut als einziger deutscher Mitbewerber
gegen internationale Konkurrenz an.
Latentwärmespeicher trägt zum Gewinn des Solar Decathlon 2007 bei (1.11.2007)
Rund
30 Studierende der Technischen Universität (TU) Darmstadt unter Leitung der
Professoren Thomas Hartkopf (Fachgebiet Regenerative Energien) und Manfred
Hegger (Architektur) haben mit ihrem Solar-Haus den einwöchigen internationalen
Wettbewerb "Solar Decathlon 2007" in Washington D.C. gewonnen (siehe auch
Beitrag vom 28.10.2007 mit eigenen Bildern). Der vom amerikanischen
Energieministerium ausgeschriebene Wettbewerb prämiert besonders
energieeffiziente und nachhaltige Gebäude. In ihr 45 bzw. 74 Quadratmeter großes
Gebäude (Winter- bzw. Sommervariante) integrierten die Studenten dabei 50
Quadratmeter der Gipsbauplatte Micronal PCM SmartBoard von BASF sowie eine mit
Micronal PCM SmartBoard modifizierte Kühldecke der Firma Ilkazell aus Zwickau.
Solarhaus der TU Darmstadt gewinnt Solar Decathlon in Washington (28.10.2007)
Die
Technische Universität Darmstadt hat den renommierten Wettbewerb "Solar
Decathlon" in Washington D.C/USA gewonnen. Der Solar Decathlon ist ein Zehnkampf
der Solarhäuser. Der deutsche Wettbewerbsbeitrag hatte in den Kategorien
Architektur und ingenieurtechnische Leistungen deutlich gewonnen und konnte
somit den Gesamtsieg erringen. US-Energieminister Samuel Bodman nahm die
Siegerehrung vor. Der Schirmherr des deutschen Beitrags, Bundesminister Wolfgang
Tiefensee, gratulierte recht herzlich: "Das Projekt zeigt die große
Leistungsfähigkeit deutscher Hochschulen, Architekten und Ingenieure sowie die
Möglichkeiten deutscher Technologien beim Bau hochenergieeffizienter Gebäude.
Die Ideen und Konzepte auf diesem Gebiet finden weltweit Interesse und
Anerkennung." Das deutsche Projekt war im Rahmen der
Forschungsinitiative "Zukunft Bau" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau
und Stadtentwicklung gefördert worden und soll auf der DEUBAU 2008 ausgestellt
werden.