ThyssenKrupp Steel Europe AG

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Beiträge von 30 Beiträgen

Organische Photovoltaik für Bauelemente aus Stahl (8.9.2011)
Dach- und Fassadenelemente aus Stahl mit integrierter organischer Photovoltaik stehen im Fokus einer Entwicklungskooperation von ThyssenKrupp Steel Europe und Konarka Technologies.

Kamelio JS: Farbige Streifen vom Künstler für die Stahlfassade (3.2.2011)
Nadelstreifen gelten in der klassischen Herrenmode als Inbegriff dezenter Eleganz und dienten als Vorbild für Kamelio JS. Die Dekofassade wurde von der Geschäftseinheit Color Construction von ThyssenKrupp Steel Europe gemeinsam mit dem Paderborner Kunstprofessor Joan Sofron kreiert.

Fassadenseminar: "Treffpunkt Fassade 2010 - Konzepte für die VHF" (26.8.2010)
Fassaden müssen heute weit mehr können, als ein Gebäude hübsch verpacken. Sie sind Multitalente, die auf wenigen Zentimetern mehr leisten als nur den erforderlichen Wetterschutz sicher zu stellen. Nach wie vor sind Umweltschutz und Energiesparen die beherrschenden Themen bei einer Fassadengestaltung. Hier spielt die fachgerecht montierte, bauphysikalisch funktionierende und optisch ansprechende Fassadengestaltung eine herausragende Rolle.

ThyssenKrupp Bausysteme GmbH veräußert Isoliertürenfertigung (9.2.2010)
Die ThyssenKrupp Bausysteme GmbH hat mit Wirkung vom 1. Februar 2010 ihre Produktionsstätte für Isoliertüren in Pansdorf, Schleswig-Holstein, veräußert. Die Produktion umfasst neben zahlreichen Sonderanfertigungen insbesondere Dreh- und Schiebetüren für Kühl- und Gefrierräume. Erwerber ist die neu gegründete Gesellschaft ems Isoliertüren GmbH.

Schmelztauchveredeltes Feinblech für Stahlfassaden (2.2.2010)
Mehr als 100.000 Tonnen der neuen Produktlinie Pladur ZM hat das Profit Center Color/Construction der ThyssenKrupp Steel Europe AG seit Markteinführung im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2008/2009 verkauft. Jetzt ziehen die Spezialisten für organisch beschichtetes Feinblech und Bauelemente nach und präsentieren eine weiter entwickelte Produktreihe mit dem Namen Pladur ZM Premium. Das neue Produkt eignet sich unter anderem für Bauelemente speziell für repräsentative Gebäude.

828 Meter: Höchstes Gebäude der Welt wird eröffnet (28.12.2009)
Mit offiziell 828 Metern ist der Burj Khalifa (während der Bauphase bekannt als "Burj Dubai" bzw. "Turm von Dubai") das vorerst höchste Gebäude der Welt. Der Wolkenkratzer, in dem bald 12.000 Menschen leben und arbeiten sollen, wurde am 4. Januar offiziell eröffnet. Die Fassade des Wolkenkratzers besteht u.a. aus Edelstahl, der in Deutschland hergestellt wurde: Die ThyssenKrupp Nirosta in Krefeld fertigte das Material, das im Werk Dillenburg gewalzt wurde. Die deutsche Partnerfirma Strukturmetall (bei Heilbronn) bearbeitete den Werkstoff weiter und lieferte diesen nach Dubai - insgesamt rund 400 Tonnen. Diese wurden dort in Streifen geschnitten. Die am Ende 420 Millimeter breiten Bänder sind an den Stirnseiten der Etagen-Plattformen angebracht und umfassen die großen Glasfenster der Außenfront (Detailbild).

Ville Verdi: Vorzeigeprojekt mit ReflectionsCinc (20.8.2009)
Ville Verdi heißt eine Wohnanlage in Wien, bei dem Bauherr und Architekt neue ästhetische Akzente setzen wollten. Die fünf "grünen Villen" mit 170 durchschnittlich 78 Quadratmeter großen Wohnungen im 11. Bezirk der österreichischen Hauptstadt verstehen sich als ein Vorzeigeprojekt des sozialen Wohnungsbaus (siehe auch Vogelperspektive in Bing). Sofort ins Auge fallen die ungewöhnliche, leicht geneigte Silhouette der Bauten und ihre grünen Fassade. Die Hoesch Bausysteme GmbH, eine österreichische Tochtergesellschaft der ThyssenKrupp Steel AG, liefert für Ville Verdi mehr als 14.000 Quadratmeter Hoesch Wellprofile, Hoesch Trapezprofile und Hoesch Sidingfassade Planeel.

ThyssenKrupps Pladur Relief mit neuer Optik und Haptik (31.12.2008)
Stahl mit Holzanmutung, mit Eiskristallcharakter oder mit Steinoptiken: Das Profit Center Color von ThyssenKrupp Steel hatte bereits auf der Euroblech 2006 unter anderem mit einer Wrinkle-Beschichtung, die Stahl wie Keramik aussehen lässt, für Aufmerksamkeit gesorgt (siehe auch Beitrag "Pladur-Wrinkle für leichte Stahldächer in Dachziegeloptik" vom 10.10.2006). Bereits auf der Euroblech 2008 zeigte das Unternehmen mit Pladur Relief nun eine weitere Oberfläche, durch die Stahl nicht nur anders aussieht, sondern sich auch anders anfasst als bisher.

ThyssenKrupp-Sandwichelemente mit nichtbrennbarem Rockwool Kern (19.8.2008)
Sandwichelemente sind aus dem modernen Industriebau nicht mehr wegzudenken. Mit ihnen kann eine ästhetisch anspruchsvolle wie technisch leistungsfähige Industriearchitektur verwirklicht werden. Seit zehn Jahren setzt die ThyssenKrupp Bausysteme GmbH bei der Herstellung diverser Elemente auf eine Steinwolledämmung der Deutschen Rockwool. Auch bei der Konstruktion der "Hoesch Matrix" kam der bewährte Dämmkern aus Steinwolle zum Einsatz: Dieser ist schubfest mit den Stahldeckschalen verbunden.

Gebäudeintegrierte Photovoltaik auf Stahlblech an Dach und Wand (23.7.2008)
Mit ThyssenKrupp Solartec vertreibt die Hoesch Contecna Systembau GmbH eine gebäudeintegrierte Photovoltaik-Lösung, die optisch, ökologisch und ökonomisch Maßstäbe setzen will. Das Dach- bzw. Fassadensystem besteht aus beidseitig bandverzinktem und kunststoffbeschichtetem Stahlblech mit auflaminierter UNI-SOLAR-Solarfolie und vereint Gebäudehülle und Solarstrom-Kollektor in einem Bauelement.

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