Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)
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E-Mail an Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)
"Tag des Bades 2011" am 17. September (30.7.2011)
Wenn es auf bundesweiter Ebene um gemeinsame Verbraucherauftritte der
Sanitärbranche geht, hat der „Tag des Bades“ auch in diesem Jahr eine klare
Alleinstellung. Schon das unterstreicht seine grundsätzliche Bedeutung für die
zentrale Aufgabe, private Bad-Investoren und
Aktuelle Trends im Bad (11.4.2011)
Ob
es wohl an dem allgemeinen Wunsch nach einer unschuldigen, reinen Umwelt liegt?
Weiß - schon immer der Deutschen Lieblingsfarbe im Bad - erfährt in diesem Jahr
ein weiteres Upgrade und setzt inmitten eher bräunlich changierender Sahara-,
Schilf-, Mocca- und Cappucino-Töne glänzende Akzente. Das Weiß, mal in Pianolack
auf Schränken zu bewundern, mal auf die Rückseite von Glasfronten lackiert oder
an Waschplätzen in der geschmeidigen Nuance "Silk" vertreten, fand sich
anlässlich der ISH fast überall dort, wo es um die Präsentation der Neuheiten
ging.
Positionspapier der Sanitärbranche zum demografischen Wandel (11.4.2011)
"In
der Diskussion über Struktur und Folgen des demografischen Wandels spielt das
altersgerechte Wohnen eine wesentliche und weiter wachsende Rolle. Das beruht
primär auf sozialen und gesellschaftlichen Faktoren, aber auch auf ökonomischen
Aspekten." Und: "Die Anpassung des Wohnungsbestandes an die spezifischen
Bedürfnisse hat in mehrfacher Hinsicht Priorität. Zu Recht bezeichnet sie
Bundesbauminister Peter Ramsauer als 'eine der größten Aufgaben unserer Zeit'.
Speziell im Badbereich mit seiner anerkannt hohen Relevanz für Funktion, Hygiene
und Wohlbefinden der Menschen gibt es nach wie vor ein umfassendes
Verbesserungspotenzial." Diese Aussagen finden sich in der Präambel eines neuen
Positionspapiers zum Themenkomplex "Demografischer Wandel - Altersgerechte
Wohnungen - Barrierefreie bzw. -reduzierte Bäder", das die Vereinigung Deutsche
Sanitärwirtschaft (VDS) auf der ISH erstmals einer breiten Öffentlichkeit
vorgestellt hat. Es basiert auf der Überzeugung, dass neben der energetischen
Sanierung von Wohngebäuden viel stärker als bisher ihre "demografische"
Erneuerung bzw. Modernisierung ins Blickfeld rücken müsse.
Sanitärbranche meldet "unerwartete Umsatzdynamik" (11.4.2011)
Auf
eine "unerwartet positive Geschäftsentwicklung" kann die Sanitärbranche für 2010
verweisen. Gleichzeitig ist sie mit "nüchternem Optimismus" in das laufende Jahr
gestartet. Wie die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) aus Anlass der "ISH
2011" meldete, kommt das Wachstum sowohl aus dem In- als auch Ausland.
Allerdings seien die weiteren Marktperspektiven nicht frei von Risiken, so dass
die Kontinuität des Aufschwungs keineswegs als gesichert gelten könne.
Internationale Plakatkunst zeigt: Wasser ist Leben! (22.3.2011)
"Wasser
ist Leben". Unter diesem Motto hat der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK)
im Jahr 2010 einen internationalen Plakatwettbewerb ausgeschrieben. Die
Interessenvertretung von 50.000 Handwerksbetrieben in Deutschland forderte
Studenten und Künstler auf, sich mit der Problematik mangelhafter Wasser- und
Sanitärversorgung in weiten Teilen der Welt auseinanderzusetzen. Fast 5.000
Teilnehmer aus 83 Ländern folgten dem Wettbewerbsaufruf. Am 15.3. präsentierte
die Verbandsorganisation auf der ISH die einhundert besten Plakatentwürfe. Ganz
vorn platzierte sich der Wettbewerbsbeitrag des polnischen Künstlers Pawel Dadok.
Sein Plakat zeigt, wie ein Mensch, friedlich vereint mit unterschiedlichsten
Wildtieren, an einem Wasserloch trinkt. Untertitelt ist das Plakat mit der
Aufforderung an den Betrachter: "Verhalte Dich anständig. Sei ein Tier. Wasser
ist Leben".
Rahmenprogramm ISH 2011 (12.3.2011)
Die
ISH ist die weltgrößte Innovationsplattform für innovatives Baddesign,
nachhaltige Sanitärlösungen und umweltfreundliche Gebäudetechnik. Über 2.300
Firmen, darunter alle Markt- und Technologieführer aus dem In- und Ausland,
stellen vom 15. bis 19. März 2011 in Frankfurt am Main erstmals ihre
Weltneuheiten vor. Neben dem üblichen Messegeschehen rund um die
Ausstellerstände gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm. Analog zum
Schwerpunktthema Ressourcenschonung beschäftigen sich zahlreiche Sonderschauen,
Fachforen und Wettbewerbe mit Fragestellungen rund um eine schonende Nutzung von
Wasser und Energie im Gebäude.
Volles VDS-Programm zur "ISH 2011" (12.3.2011)
Als
"Spiegelbild der vielfältigen Aufgaben, Ziele und Themen" bezeichnet die
Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) ihr differenziertes
Maßnahmenprogramm vor und während der ISH 2011. Generell rechnet der Dachverband
mit einem positiven Verlauf der Mitte März in Frankfurt stattfindenden
internationalen Leitmesse. Der Optimismus beruht nicht zuletzt auf der im
Vergleich zur Vorveranstaltung "erheblich günstigeren Badkonjunktur", heißt es
im Vorfeld des wichtigsten diesjährigen Branchenforums.
forsa-Studie zu Badthemen mit einer "kleinen Sensation" (29.9.2010)
"Mehr
oder minder große Überraschungen" meldet die Vereinigung Deutsche
Sanitärwirtschaft (VDS) als Fazit ihrer jüngsten Marktforschungs-Initiative.
Mitte August 2010 recherchierte das forsa-Institut im Auftrag der
Dachorganisation der Sanitärbranche bei den Bundesbürgern ab 18 Jahre bzw. bei
den in Haus- und Wohnungseigentum lebenden Personen drei badrelevante
Themenfelder. Die Resultate der repräsentativen Untersuchung liefern den
Partnern des professionellen Vertriebsweges "aufschlussreiche Erkenntnisse und
konkrete Handlungsempfehlungen", heißt es in Bonn. Aber auch Architekten, Planer
und andere Fachkreise erhielten dadurch nützliche Praxisinformationen.
Neuer Bad-Ratgeber: "Ihr Weg zum Traumbad" (29.9.2010)
Es
ist der beste Hausfreund, den man sich wünschen kann, und hat in Sachen Wellness
die Nase vorn: Ein Badezimmer überzeugt nicht nur mit inneren Werten und äußerem
Charme. Es bietet auch Möglichkeiten zum entspannten Abtauchen für alle. Alle?
Okay, wer schon in solch einem Traumbad badet, hat gut lachen. Aber wie kommen
die Schmidts, Müllers oder Meiers zu ihrem Glück?
Tag des Bades am am 18. September 2010 (19.7.2010)
Die
Zeichen waren und sind eindeutig: Seinen Nebenrollen-Status hat das Bad bei den
Bundesbürgern abgelegt. Das trifft besonders auf Bauherren und Renovierer und
damit auf die privaten Kernzielgruppen der Profi-Schiene zu - das besagt
zumindest aktuell das Resultat einer Internet-Umfrage, an der knapp 70.000
Leser/innen von Publikumsmedien des Fachschriften-Verlages mitwirkten. Danach
genießt das Bad bei den Deutschen eine hohe Wertschätzung. Laut Erhebung halten
es 94 % als Entspannungsort im Vergleich zu anderen Wohnungsräumen für "relativ
wichtig" und 5 % sogar für den "wichtigsten Raum überhaupt".