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Baubiologie-Magazin: Schimmelpilz

zur Erinnerung: Zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung in Innenräumen sollte bis in die hinterste Ecke eines Raumes der sogenannte „hygienische Mindestwärme­schutz“ gewährleistet sein. Dieser wird gemäß DIN 4108 mit 12,6° Celsius definiert, wobei die relative Luftfeuchte an der Wandoberfläche nicht über 70 Prozent liegen sollte.

Mieter haftet ggf. (doch) bei Schimmel (Bauletter vom 5.9.2016)
Neben Feuer-, Wasser- und Einsturzschäden zählt der Schimmelbefall zu den am meisten gefürchteten Problemen rund um Immobilien. Schimmel ist nur sehr schwer zu entfernen, wenn er sich erst einmal in dem Mauer­werk festgesetzt hat. weiter lesen

„Schimmelpilze in Gebäuden“ in 3. Auflage (13.6.2016)
Die Ursachen für Schimmelpilze in Gebäuden sind vielfältig und nicht selten Gegenstand von Auseinandersetzungen. Die aktualisierte und überarbeitete Auflage von „Schimmelpilze in Gebäuden“ zeigt den konkreten Zusam­men­hang auf zwischen Schäden und Ursachen des Befalls mit Schimmelpilzen. weiter lesen

Antischimmelbeschichtung mit 18.000-facher Oberflächenvergrößerung (7.3.2016)
Mit BioRid Antischimmelbeschichtung und GrafoTherm Kondensschutz hat Tikkurila in München zwei Schutzbeschichtungen vorgestellt, die sich mit Vollton- und Abtön­farben bis zu max. 8% abtönen lassen. weiter lesen

Schimmelsanierung à la Südwest mit neuer Perlit-Platte (7.3.2016)
Mit der „KlimaKomfort“-Platte führt Südwest Perlit als Material im Kampf gegen Schimmel ein. Der Gedanke dahinter ist so simpel wie die Anwen­dung: Durch Feuchtigkeitsentzug wird das Wachstum von Schimmelpilzen verhindert. weiter lesen

„Wohnraumschimmel“ - von der Ursachenanalyse bis zur Schimmelpilzsanierung (18.11.2015)
In Wohnräumen ist Schimmel nicht nur ein optisches Ärgernis, sondern kann auch zu einer erheblichen Gesund­heits­ge­fähr­dung führen. Dieses Fachbuch beschreibt Ursachen, den Ablauf einer Schadensanalyse so­wie Methoden zur Schimmelpilzsanierung. weiter lesen

Kostenloses VFF-Merkblatt zur schimmelpilzfreien Teilmodernisierung mit Fenstern (26.10.2015)
Erstmals hat der VFF ein Merkblatt mit Handlungsempfehlungen zur schim­melpilzfreien Teilmodernisierung mit Fenstern veröffentlicht. Das Merkblatt ES.06 ist das Ergebnis einer Studie des Ingenieurbüros Prof. Dr. Hauser (IBH). weiter lesen

Studie weist auf Probleme bei Einzelmodernisierungen hin (26.7.2015)
Bauschadensfälle nach energetischen Modernisierungen sind typisch und haben bei manchen Hausbesitzern das Vorurteil geweckt, dass eine Haus­sanierung „nur Probleme“ schaffen würde. Tatsächlich sind auf­tre­tende Probleme in aller Regel aber auf Fehler in der Planung und Aus­füh­rung zurückzuführen. weiter lesen

Innenwandfarbe „maxit solance“ verhindert Schimmelbildung mit Physik statt Chemie (24.6.2015)
Mit „maxit solance“ hat Franken Maxit eine neue Innenwandfarbe vor­ge­stellt, die aktiv zur Vermeidung von Schimmel beitragen will. Statt che­mi­scher Zusätze werden dazu mikroskopisch kleine Hohlglaskugeln einge­mischt. weiter lesen

Richtlinie zum sachgerechten Umgang mit Schimmelpilzschäden in Gebäuden (11.1.2015)
Der interdisziplinär zusammengesetzte gemeinnützige Verein Netzwerk Schimmel hat im September 2014 die 2. Aktualisierung der „Richtlinie zum sachgerechten Umgang mit Schimmelpilzschäden in Gebäuden“ veröffent­licht. Dabei wurden Korrekturen und einzelne Änderungen im Richtlinientext vorgenommen. weiter lesen

Aktuelles Urteil: „Lüften zur Schimmelvermeidung ist Fachwissen“ (29.10.2014)
Schimmel in Innenräumen ist nicht nur unangenehm und ungesund, son­dern beschäftigt auch immer wieder die Gerichte. In einem aktuellen Urteil des Landgerichts Gießen geben die Juristen einem Mieter recht, der wegen Schimmelbildung in seiner Wohnung die Miete um 15% min­derte. weiter lesen

Poröse Gläser als Additive für Farben und Putze zur Verbesserung des Rauklimas (9.10.2014)
Luftfeuchtigkeit und Temperatur beeinflussen das Wohnklima maßgeb­lich. Künftig sollen in Putze eingearbeitete poröse Gläser zu einem opti­malen Wohlfühlklima in Räumen beitragen. Sie regulieren die Feuchtig­keit beson­ders gut und beugen Schimmel vor. weiter lesen

Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 sorgt für Rechtssicherheit und beugt Feuchteschäden vor (29.7.2014)
Wohnungen müssen ausreichend gelüftet werden, damit feuchte Luft abgeführt und Schimmelbildung vermieden werden kann. Tritt dennoch Schimmel in Mietwohnungen auf, drohen sowohl Mieter als auch Ver­mieter negative Folgen, die von Renovierungskosten bis hin zu gesund­heitlichen Beschwerden führen. weiter lesen

Neuer Feuchtespeicherputz auf mineralischer Basis schluckt Wasserdampf besser als Lehm (4.2.2014)
Sto hat zusammen mit Empa (Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology) das Putzsystem „StoCalce Functio“ entwi­ckelt, dessen Feuchteaufnahme-Fähigkeit herkömmlichen Kalkputzen und selbst Lehmputzen wohl deutlich überlegen ist. weiter lesen

Schimmelsanierung per Innendämmung mit iQ-Therm 30 (19.12.2012)
Die Schimmelsanierung mit einer vergleichsweise schlanken Dämmplatte wie der iQ-Therm 30 von Remmers kann die Risiken einer zu hohen Wandoberflächenfeuchte und zu geringer Oberflächentemperatur erheblich reduzieren. weiter lesen

Langzeitstudie bestätigt Anti-Schimmel-Wirkung von Silikatprodukten im Innenraum (19.12.2012)
Silikatische Innenfarben und -putze bleiben aufgrund ihres langfristig hohen pH-Wertes dauerhaft schimmelfrei - das bestätigt jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung des Mykon-Instituts (Universität Innsbruck) im Rahmen einer Langzeitstudie. weiter lesen

„Schimmel im Haus“ vom Fraunhofer IRB Verlag (19.12.2012)
Geht es wirklich immer nur um „Heizen und Lüf­ten“? Ja und nein. Dieses Fachbuch, jetzt in der vierten, über­arbeiteten und erweiterten Auflage, gibt einen anschaulichen, leicht verständlichen Überblick über die gesamte Problematik der Schimmelbildung in Wohnungen und Gebäuden. weiter lesen

Vier große Sanierungsirrtümer!? (12.8.2012)
Kommt mit der Dämmung der Schimmel? Ist die Sanierung nicht viel zu teuer? Und sieht das Haus nach der Sanierung wirklich besser aus als vorher? Branchenvertreter und Experten, die sich in der „Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea)“ zusammengeschlossen haben, kommentieren die größten Sanierungsirrtümer. weiter lesen

DIY-Mikroporenbeschichtung "Hygrosan" verspricht schimmelfreie Wände (22.11.2011)
Die Bildung von Kondensfeuchte lässt sich im normalen Leben nicht verhindern, denn wer möchte schon aufs Atmen oder den Gebrauch von warmem Wasser verzichten. Und trotz ausreichender Belüftung kann sich bekanntermaßen die Feuchtigkeit in Wänden festsetzen und Nährboden für Schimmel sein. weiter lesen

Neues Innensanierungssystem von Weber (28.2.2011)
Feuchte Keller und schimmelige Wände mindern den Wert einer Immo­bilie erheblich. Kosmetische Maßnahmen verbessern zwar kurzfristig die Optik, langfristig führt jedoch nur eine systematische Feuchtesanierung zum Ziel. Mit einem neuen Innensanierungssystem bietet Saint-Gobain Weber Bautenschützern dazu aufeinander abgestimmte Produkte an. weiter lesen

Kalkputze und -farben auf Sumpfkalkbasis - wirksam bei Schimmel (16.11.2010)
Je feuchter Räume sind, desto besser kann Schimmel gedeihen. Unter anderem Kalkputze und -farben gelten aber als ein probates Mittel im Kampf gegen Schimmel - ohne die Chemiekeule schwingen zu müssen. weiter lesen

Richtlinie zur Schimmelpilzproblematik von B.V.S. und GTÜ (26.9.2010)
Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie quali­fizierter Sachverständiger e.V. (B.V.S.) und die im Bundesfachbe­reich Bau zusammengeschlossenen Bausachverständigen haben erstmals eine Richtlinie zur Schimmelpilzproblematik erarbeitet. weiter lesen

Raumlufttechnik: Wenn zu viel Schimmel in der Luft liegt (21.12.2007)
Schimmelpilzsporen finden sich überall in der Innen- und Außenluft. Das ist normal und nicht von vornherein bedenklich. Kritisch wird es aller­dings, wenn technische Anlagen, die eigentlich für ein besseres Innen­raumklima sorgen sollen, die Pilzsporen aktiv ins Gebäude leiten und zu einer zu hohen Belastung führen. weiter lesen

Biophysikalisch gegen Schimmelpilz (11.12.2007)
Von Schimmelpilz befallene Wohnungen - für Betroffene eine Horrorvorstellung. Die Pilze können Asthma verstärken, die Krankheit sogar verursachen und bei empfind­lichen oder abwehrgeschwächten Personen Allergien auslösen. Besonders Kinder sind gefährdet. Der Großteil der Schimmelpilze oder Bakterien schadet schon unsichtbar im Verborgenen, macht aber meist durch schlechten Geruch auf einen mikrobiellen Befall aufmerksam. weiter lesen

GTÜ: Nutzerfehlverhalten ist für ein Drittel der Schimmelschäden verantwortlich (30.12.2009)
Eine Erhebung unter öffentlich bestellten und vereidigten sowie qualifizierten Sachver­ständigen unter Leitung des Aachener Instituts für Bauschadensforschung und ange­wandte Bauphysik ergab, dass bei neuen wärmegedämmten Gebäuden ein ungeeig­ne­tes Lüftungsverhalten der Mieter bzw. das Fehlen einer Lüftungsanlage für ein Drittel der Schimmelpilzschäden verantwortlich ist. weiter lesen

Bundesverband Schimmelpilzsanierung e.V. (BSS) gegründet (5.8.2005)
Im Juli 2004 trafen sich Vertreter aus den Bereichen Baubiologie, Innen­raumdiagnostik, Bauphysik, Umweltmedizin, Arbeitsschutz und nicht zuletzt Labordienstleister, um den Bundesverband Schimmelpilz­sanie­rung aus der Taufe zu heben. weiter lesen

Winterzeit - Schimmelzeit: 20 Tipps für's richtige Heizen und Lüften (29.12.2004)
Mit dem Absinken der Außentemperaturen nehmen in den Beratungsstunden der schleswig-holsteinischen Mietervereine auch die Probleme um Schimmelpilzbildung in den Wohnungen schlagartig wieder zu. weiter lesen

Der Sommer macht den Keller feucht (12.8.2004)
Mit den ersten heißen Tagen beginnen viele Hausbesitzer die Keller­räume durchzulüften, um den typischen Kellergeruch zu vertreiben. Dann stehen Fenster und Türen meist den ganzen Tag über offen. Statt eines trockenen Kellers erreicht man damit allerdings genau das Gegenteil! weiter lesen

Hygienischer Wärmeschutz bannt Schimmelgefahr (19.8.2003)
Schimmel an den Wänden wird oft nicht als Gesundheitsgefahr erkannt. Dabei sind Pilzsporen giftig und machen krank. Es drohen Atemwegsbeschwerden bis zur Lungenentzündung. Schimmel gedeiht, wo es feucht ist. Die Oberflächentemperatur an der Wohnraum-Innenseite sollte nicht unter 12,6° Celsius liegen. weiter lesen

Gute Wärmedämmung kann Schimmelbefall verhindern (27.10.2002)
Schimmelbefall tritt vorrangig an Innenwänden auf, deren Oberflächen relativ kalt sind. Dies ist vor allem bei schlecht wärmegedämmten Altbauten der Fall. Denn hier errei­chen die Innenwände Oberflächen-Temperaturen von nur 14°C, obwohl in der Raum­mit­te bis zu 24°C gemessen werden können. weiter lesen

Kalte Wohnungen verdreifachen das Risiko, chronisch zu erkranken (28.11.2001)
Nach Angaben der Zeitschrift "Ärztliche Praxis" haben schottische Wissenschaftler im Rahmen der "West of Scotland Twenty-07"-Studie den Gesundheitszustand von 858 Befragten in Zusammenhang mit deren Heizverhalten gebracht. Demnach sollte jeder, der ein Dach überm Kopf hat, nicht an den Heizkosten sparen - zumindest dann nicht, wenn er die 50 bereits überschritten hat. weiter lesen

Schwarze Wohnungen - Sachsens Verbraucherschützer geben Tipps zum Fogging-Effekt (7.3.2001)
An Wänden und Tapeten bilden sich schwarze Flecken und rußige Schlieren. Selbst Schränke und Gardinen, der Teppichboden und andere Einrichtungsgegenstände werden binnen weniger Tage auf unerklärliche Weise grau bis schwarz. Die dunklen Flächen verschmieren wie ein Ölfilm. Sie lassen sich nur mit größter Mühe entfernen und "wachsen" binnen weniger Tage wieder nach. weiter lesen

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