Innenausbau-Portal: Baubiologie
Nachgewiesener Schutz vor Elektrosmog im Trockenbau mit „Climafit Protekto“ (22.5.2012)
Bauherren und Planern, die einen nachhaltigen Schutz ihrer Räume vor
elektromagnetischen Wellen – kurz Elektrosmog – suchen, steht mit „Climafit
Protekto“ von Rigips eine wirksame Trockenbaulösung zur Verfügung. Die Platte
kann hoch- und niederfrequente Strahlung reduzieren und erreicht eine
Schirmdämpfung von bis zu 99,999 Prozent. weiter lesen
Knauf startet Marketingkampagne für „Gesundes Wohnen mit Rotkalk” (22.5.2012)
Eine neue Initiative von Knauf
soll Bauherren und Fachunternehmer zusammenführen, die das Interesse an gesundem
Bauen und Wohnen verbindet. Mit einem Print- und ein Online-
Neue Strahlenschutzdosen erleichtern Elektroinstallation in Strahlenschutzwänden (14.5.2012)
Strahlenschutzwände sind eine besondere Herausforderung an die Elektroinstallation. Denn jede Installationsöffnung unterbricht den Strahlenschutz. Bei Verwendung herkömmlicher Hohlwanddosen müssen die Öffnungen bereits bei der Wandmontage erstellt und aufwändig durch Umhausungen abgeschirmt werden. weiter lesen
Gezielt und dosiert: Verteilung von WLAN-Signalen über Steckdosen-Accesspoint (8.5.2012)
Busch-Jaeger hat auf der Light+Building einen dezenten, in eine Unterputzdose
integrierten WLAN-Accesspoint vorgestellt, der insbesondere auf die Bedürfnisse
im Small- und Home-Office-Bereich (SoHo) zugeschnitten sei. weiter lesen
Dezentrales, sensorgesteuertes Lüftungsgerät zur Keller-Entfeuchtung (24.2.2012)
Im Keller bildet sich leicht Feuchtigkeit -
besonders gerne auch im Sommer. Zur Vermeidung damit verbundener
Schimmelbildung sowie gesundheitlicher und baulicher Schädigungen hat bluMartin
basierend auf dem dezentralen Frischluftsystem FreeAir 100 ein Konzept zur
aktiven Kellerlüftung und
Buchvorstellung: „Lehmfarben Lehmputze” (19.2.2012)
Der Autor Robert Schuh konzentriert sich in seinem Buch „Lehmfarben Lehmputze - Kreative Gestaltungsideen Schritt für Schritt” nach einführenden Informationen zu klimatischen Vorteilen, (Verarbeitungs-)Eigenschaften und geeigneten Werkzeugen für Lehmputze und Lehmfarben ganz auf deren Gestaltungsbandbreite. weiter lesen
Holzbau-Unternehmen entmagnetisiert Stahlbauteile aus baubiologischen Gründen (21.9.2011)
Während viele Menschen mittlerweile auf klar sichtbare Elektrosmog-Quellen wie Sendemasten oder elektronische Geräte achten, werden oftmals die künstlichen magnetischen Gleichfelder übersehen. Das Holzbau-Unternehmen Baufritz hat sich dieses Themas angenommen und eine Entmagnetisierungs-Anlage für Stahlbauteile entwickelt. weiter lesen
Bleitapete X-READY verspricht sicheren Strahlenschutz (4.9.2011)
Ob in Arztpraxen, Krankenhäusern oder Laboren - wo Röntgen- und
Gammastrahlen zum Einsatz kommen, muss hundertprozentiger Strahlenschutz
gewährleistet sein. Die Röhr + Stolberg GmbH hat jetzt mit X-READY eine
selbstklebende Bleitapete auf den Markt gebracht, mit der Trockenbauer Räume vor
Strahlen schützen können. weiter lesen
Neue Elektrosmog schluckende(!) Kunststoffmaterialien (4.9.2011)
Während die auf dem Markt gängigen Abschirmfolien Elektrosmog lediglich im Zaun halten und nur zurück reflektieren, haben nun Wissenschaftler Materialien entwickelt, die diese Strahlung auch schlucken - also absorbieren. weiter lesen
- Trockenbausystem schützt vor elektromagnetischer Strahlung (26.1.2009)
- Absorbierende(!) Tapete gegen hochfrequente Strahlung (11.12.2007)
- Mit Spezialpapier gegen elektromagnetische Felder (12.6.2007)
- weitere Elektrosmog-Beiträge
Richtlinie zur Schimmelpilzproblematik von B.V.S. und GTÜ (26.9.2010)
Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (B.V.S.) und die im Bundesfachbereich Bau zusammengeschlossenen Bausachverständigen haben erstmals eine Richtlinie zur Schimmelpilzproblematik erarbeitet. weiter lesen
Broschüre informiert über Gefahrstoff Asbest (18.4.2010)
Kein
Baustoff hat so viel Staub aufgewirbelt wie Asbest. Von der "Wunderfaser" ist
die einst geschätzte Asbestfaser zu einem Reizwort geworden. Schätzungen zufolge
sind in Deutschland bis 2015 noch etwa 190.000 auf Asbest zurückzuführende
Erkrankungen zu erwarten. Der Umgang mit dem Baustoff ist inzwischen nur noch
bei Abbruch und Sanierung von Gebäuden zulässig. Werden solche Arbeiten nicht
fachgerecht ausgeführt, können große Mengen des Stoffes freigesetzt werden. weiter lesen
Asbest bei Sanierungen häufig unentdeckt, kaum Kontrollen (7.2.2010)
Bei Sanierungen von Häusern und Wohnungen wird zu wenig auf Krebs erzeugendes Asbest geachtet. Das ergaben Recherchen von "Panorama - Die Reporter" (Sendung:
Mittwoch, 3. Februar 2010). Wie Stichproben des NDR Magazins in Hamburg und Nordrhein-Westfalen ergaben, werden Wohnungen unsachgemäß saniert, obwohl viele ältere Baustoffe die Krebs erzeugenden Asbestfasern enthalten. weiter lesen
Von 50 auf 50 Millionen Stoffarten im Bauwesen (7.2.2010)
Früher kannte man rund 50 verschiedene Stoffarten im Bauwesen, heutzutage haben wir es schon mit über 50 Millionen(!) Stoffen in allen Bereichen unserer Umwelt und im Bauwesen zu tun. Allein in den letzten zehn Jahren seien 26 Millionen neu dazu gekommen - in Farben, Bodenbelägen, Kunststoffen ... weiter lesen
Sachverständige fordern bundesweit Asbest-Stichproben in alten Schulen (13.10.2009)
Angesichts
der aktuell vermehrt auftretenden Asbest-Fälle, vornehmlich aus Heizungsanlagen
für Schulen und Turnhallen in Berlin und Hamburg, fordert der Bundesverband
öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V.
(BVS) bundesweit Asbest-Stichproben in öffentlichen Gebäuden aus den 1960er,
1970er und 1980er Jahren. Insbesondere müssten die Heizungsanlagen in Schulen aus
dieser Zeit untersucht werden. In vielen Anlagen der damaligen Zeit wurde Asbest
verbaut. In Hamburg mussten im September vorübergehend 144 Schulsporthallen
wegen Asbestverdacht geschlossen werden. Gutachter hatten in 37 Hallen Asbest in
den Heizungen gefunden. weiter lesen
VPB warnt: Wer Asbest verschweigt, muss Sanierung zahlen (3.5.2009)
Asbestfasern
können Krebs auslösen. Das ist seit etwa 30 Jahren bekannt. Deshalb wird der in
den Nachkriegsjahren weit verbreitete Baustoff Asbest heute nicht mehr
verwendet. "Allerdings ist Asbest noch in vielen Altbauten versteckt", erinnert
Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB). "Spätestens
bei größeren Instandhaltungsarbeiten kommt das Problem wieder ans Tageslicht und
muss dann ein für alle Mal fachgerecht gelöst werden". weiter lesen
In Farben enthaltene Glykolether beinträchtigen männliche Fruchtbarkeit (28.5.2008)
Glykolether wird in zahlreichen Industriezweigen als Lösungsmittel in Farben und Lacken sowie als Emulgierhilfen verwendet. Wie ein medizinisches Forschungsteam der Universitäten von Manchester und Sheffield unter der Überschrift "Occupation and
male infertility: glycol ethers and other exposures" in der Fachzeitschrift Occupational and Environment Medicine berichtet, kann Glykolether möglicherweise eine schädigende Wirkung auf Spermien haben. weiter lesen
Baustoffliste von TÜV Rheinland mit schadstoffarmen Baustoffen (12.12.2007)
Renovieren
verschönert die Wohnung und bringt frischen Wind in die eigenen vier Wände. Aber
was viele nicht wissen. weiter lesen
PCB-belastete Räume sanieren (11.12.2007)
PCB ist aufgrund seiner toxischen Wirkung seit den 80er Jahren verboten. Zuvor aber wurden die "polychlorierten Biphenyle" massiv verbaut - vor allem in Farben und
Dichtungsmassen. Immer noch gibt es in vielen Gebäuden der 60er und 70er Jahre PCB-Quellen, denn der chemische Stoff ist sehr stabil, wasserunlöslich und biologisch nahezu nicht abbaubar. weiter lesen
Mit Radonkarte und Sachverstand Hauskeller auf Radon untersuchen (31.10.2007)
Immer wieder hören und lesen Hausbesitzer von gesundheitsgefährdendem Radon in deutschen Kellern. Das erschreckt viele Menschen. Dabei besteht kein Grund zur Panik, erläutert u.a. der Verband Privater Bauherren (VPB), zumal sich das Problem Radon in der Regel bautechnisch lösen lässt. weiter lesen
Reiz- und allergenarmes Raumklima durch Lehm und Wandheizung (2.10.2007)
Zunehmend erkennen Architekten, dass sie sich in ihrer Planung nicht nur auf die größtmögliche Wärmedämmung und Energieeinsparung konzentrieren, sondern verstärkt ihr Augenmerk auch auf baubiologische Problemstellungen richten müssen. Ursache des Umdenkens ist die Zunahme zahlreicher Krankheiten, die
Umweltmediziner auf ungesunde Wohnverhältnisse zurückführen. weiter lesen
Das Badezimmer als Keimschleuder (2.8.2007)
Einer Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena zufolge haben mehr als 15 Millionen Bundesbürger - das entspricht etwa sieben Millionen Wohnungen - ein Schimmelpilzproblem in ihren Wänden wie etwa Schwämme, die bei den oft vorherrschenden 85% bis 95% Luftfeuchtigkeit prächtig gedeihen. weiter lesen
VPB rät: Bei Gesundheitsbeschwerden Haus untersuchen lassen! (29.7.2007)
Heuschnupfen, Asthma, erhöhte Infektneigung, gereizte Augen, Nase oder Rachen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, rheumaähnliche Beschwerden, Haut- und Schleimhautreizungen, Neurodermitis, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, unklare Angstzustände oder Haarausfall können jeden treffen. Wer unter solchen Beschwerden leidet, der geht in der Regel zum Arzt, und wenn er Glück hat, dann findet der Arzt schnell die Ursache für die Befindlichkeitsstörung. Manchmal allerdings sind Ärzte ratlos und können trotz verschiedener Therapien dem Patienten nicht helfen. weiter lesen
Neue DIN-Norm zur Dioxinproblematik im Innenraum (3.3.2007)
Im März veröffentlicht das Gemeinschaftsgremium von VDI und DIN eine neue Norm zur Dioxinproblematik in Innenräumen. DieDIN ISO 16000 Teil 13 gibt Handlungsanweisungen für die Probenahme von
polychloriertem Biphenylen (PCB), polychlorierten Dibenzo-p-dioxinen (PCDD) und polychlorierten Dibenzofuranen (PCDF) in der Innenraumluft sowie für die zur Probenahme benötigten Sammelmaterialien. weiter lesen
Nach dem Renovieren: Die Nase meldet nicht alle Schadstoffe (22.11.2006)
Noch
lange nach Renovierungsarbeiten kann die Raumluft mit schädlichen Ausdünstungen
geschwängert sein, berichtet die "Apotheken Umschau" in der Ausgabe 11/2006.
Einige Farben ohne anerkanntes Umwelt-Label enthalten Lösemittel, Weichmacher
und Konservierungsstoffe, die unser Riechorgan nicht wahrnimmt. weiter lesen
natureplus fordert besseren Schutz vor Formaldehyd (15.8.2006)
Dass Formaldehyd die Atemwege reizt, Augen tränen lässt und Allergien auslöst, ist bekannt. Jetzt steht auch die offizielle Einstufung des Schadstoffes als krebserregend bevor. natureplus, der internationale Verein für gesünderes und nachhaltiges Bauen, fordert deshalb schärfere Richtwerte zum Schutz der Verbraucher. weiter lesen
Gibt es ein Haftungsrisiko für Wohngebäude ohne Lüftungsanlage (30.1.2006)
Aufgrund vieler Anfragen verunsicherter Bauherren, Planer, Baufirmen und Bauträger hat der Verband für Wohnungslüftung 2005 ein Rechtsgutachten bei der renommierten Kanzlei Prof. Heiermann, Prof. Franke, Knipp für Bau- und Immobilienrecht in Auftrag gegeben. Das Rechtsgutachten soll die Haftungslage für Planer und Bauträger aufzeigen, wenn Wohngebäude ohne Lüftungsanlagen neu geplant, renoviert oder saniert werden. weiter lesen
Renovieren in der Schwangerschaft - ein Gesundheitsrisiko für das Kind! (22.8.2004)
Wird in der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt eines Kindes renoviert, so kann das in den ersten Lebensmonaten zu Reizungen der Atemwege bis hin zu Atemwegserkrankungen führen. Außerdem hat eine Studie des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle aus den Jahren 2002/2003 nachgewiesen, dass sogar das Immunsystem der Kinder durch Renovierungsaktivitäten negativ beeinflusst wird. weiter lesen
Mehr Hausstaubmilben durch luftdichte Häuser - Wundermittel helfen nicht. (7.10.2003)
Der Kampf gegen die Hausstaubmilben und deren krank machende Ausscheidungen ist ein expandierender Markt, auf dem viele Sanierungskonzepte und Anti-Milben-Produkte wetteifern. 85 Prozent aller Haushalte, so ergaben Untersuchungen, sind mit Hausstaubmilben belastet. Wichtigster Grund für die Zunahme der winzigen Spinnentiere ist die fast hermetische Abriegelung heutiger Gebäude und die dadurch entstehende Feuchtigkeit in den Räumen. weiter lesen
natureplus - Qualitätszeichen für Bauprodukte will Verbrauchern mehr Sicherheit geben (8.4.2003)
"Mit dem natureplus-Qualitätszeichen gibt es
erstmals ein europaweit einheitliches Bewertungssystem von nachhaltig produzierten Bauprodukten. Endlich ist es möglich, ökologische Materialien aus ihrem Nischendasein zu befreien und sie gemeinsam mit unbedenklichen Bauprodukten, die jeder Bauherr kennt, unter einer Dachmarke anzubieten", bewertet Dr. Frank Kuebart, Geschäftsführer des eco-Umweltinstituts, das im Sommer 2002 veröffentlichte Qualitätszeichen für Bauprodukte, natureplus. weiter lesen
Der Fogging-Effekt - welchen Einfluss haben Weichmacher auf die"schwarzen Wohnungen"? (15.11.2001)
Seit Mitte der 90er Jahre tritt verstärkt das Phänomen der
schwarzen Wohnungen auf. Dieser so genannte "Fogging-Effekt" oder "Magic Dust" zeigt sich durch schwarz-graue, Ruß ähnliche Schichten auf Decken und
Wänden, aber auch auf Gardinen, Heizkörpern und Kunststoffteilen (Fensterrahmen,Steckdosen, Möbel etc.). weiter lesen
- Schmieriger Belag in der Wohnung - wer haftet bei Fogging? (14.12.2004)
- Fogging beseitigen und vermeiden (9.5.2008)