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Basics: Wer Strom sparen will, muss wissen, wo er wie viel verbraucht: Eine Kilowattstunde (kWh) Strom ist nötig, um einen Hefekuchen zu backen oder einmal Wäsche mit der Maschine zu waschen. Die gleiche Energie braucht ein 300-Liter-Kühlschrank innerhalb von zwei Tagen. Das kostet im Durchschnitt etwa 15 Cent. Unterschiedliche Energieausbeute auch beim Licht: Eine Stromsparlampe mit einer Leistung von elf Watt verbraucht - bei gleicher Lichtmenge - in 90 Stunden ebenso viel wie eine Glühlampe von 60 Watt in 17 Stunden. Mit der gleichen Strommenge lasse sich fünf Stunden am Computer arbeiten: weitere Beispiele
BINE-Info: Gebäude im Betrieb optimieren (21.3.2010)
Hochwertige Dämmung, luftdichte Ausführung und sparsame Haustechnik sind
für ein energieeffizientes Gebäude entscheidend - das ist unbestritten.
Wie stark jedoch die Betriebsweise den tatsächlichen Energieverbrauch
beeinflusst, wird bisher nur wenig beachtet. Das neue BINE-Themeninfo
(I/2010) "Gebäude energieeffizient betreiben" zeigt systematisch zentrale
Ansatzpunkte im Planungs- und Umsetzungsprozess.
Barrierefreie Elektroinstallationstechnik (3.7.2009)
Komfort, Design und Barrierefreiheit: Wie sich diese Eigenschaften
verbinden lassen, zeigt die
Busch-Jaeger Elektro GmbH in einer seniorengerechten Musterwohnung der
GAG Immobilien AG in Köln.
Blitzschutzfibel für Solaranlagen (2.6.2009)
Auf
der Intersolar hat
Wagner & Co druckfrisch die neue Blitzschutzfibel für
Solaranlagen präsentiert.
Drehlichtschalter mit vier Funktionen bändigt Bewegungsmelder (9.4.2009)
Der Nürnberger Elektromeister Rolf Arnold hat einen Außenlichtschalter
entwickelt, der Leuchten mit Bewegungsmelder nach Bedarf steuert,
Neue Spelsberg-Gehäuseserie für ISO-Verteilungen bis 1.250A (8.4.2009)
Auf
der Elektrofachmesse eltefa 2009 hat
Spelsberg erstmals die Gehäuseserie GTi
Plus präsentiert - eine Erweiterung der bekannten GTi-Reihe. Das modulare System
ermöglicht Isolierverteilungen bis 1.250 Ampere und bietet mehr Anschlussraum
für eine schnellere und komfortablere Montage.
ABL Sursum führt neue Fehlerstromschutzschalter ein (8.4.2009)
ABL Sursum hat im Januar 2009 eine neue Serie von Fehlerstromschutzschaltern
eingeführt, das die bisher angebotenen Fehlerstromschutzschalter komplett
ablöst. Die Sortimentsbreite wird zudem um wesentliche Produkttypen
erweitern.
Neue CEE-Industriesteckvorrichtungen von ABL Sursum (17.10.2008)
ABL
Sursum ist mit seinem umfassenden Programm einer der führenden unabhängigen
Hersteller für Produkte der Elektroinstallation in Deutschland. Die
verschiedenen Erfindungen des Unternehmens, wie zum Beispiel das
Schuko-Stecksystem, sind für ABL Sursum heute noch die Grundlage für die technologische
Weiterentwicklung. Die bisher angebotenen Produkte des Produktportfolios
CEE-Industriesteckvorrichtungen werden ab Januar durch eine komplett neue Serie
abgelöst.
Himmelfahrtskommando "Kirchensitzheizung"? (26.5.2008)
"Kind stirbt nach Stromschlag in Kirche. Eltern machen Kirchengemeinde
haftbar." So oder so ähnlich könnte eine Überschrift in der Bild-Zeitung
aussehen, wenn Kirchengemeinden beim Einbau einer energiesparenden Sitzheizung
nicht darauf achten, dass der Hersteller die Sicherheitsnormen einhält.
Rekord: 165.000 Fachbesucher auf der light+building 2008 (13.4.2008)
Mit
einem bemerkenswerten Besucherrekord endete am 11. April die fünfte light+
Wieviel Platz braucht Technik / brauchen Technikzentralen? (1.8.2007)
Abl Sursum stellt neue Generation von Leitungsschutzschaltern vor (29.6.2007)
Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung vor Blitzen und Überspannungen (29.6.2007)
Elektrotechnik trifft Design: Wer versteckt heut' noch Sicherungskästen? (27.2.2007)
Neuer "Blitzductor" zum Schutz informationstechnischer Geräte und Systeme (22.8.2006)
Neue Bewegungsmelder mit und ohne Fernbedienung (20.6.2006)
Neuer Treppenlicht-Zeitschalter für die UP-Montage von Theben (20.6.2006)
Überspannungsschutz-Stecker der Ableiterklasse D (6.6.2006)
"Elektromarken. Starke Partner" (27.4.2006)
Blitzschlag: "Killerimpulse" zerstören elektronische Geräte (3.8.2005)
Sommerzeit
- Gewitterzeit. Eine Million
Blitzeinschläge werden jährlich allein in der
Bundesrepublik gezählt. Das sind knapp 3000 täglich. Durchschnittlich wird jeder
Quadratkilometer vier mal pro Jahr vom
Blitz getroffen. Wenn der Blitz in einem
Radius von zwei Kilometern einschlägt, bedeutet das für elektronische
Hifi-Anlage,
Fernseher,
Computer und Co. oft den Sekundentod. Grund:
Überspannungen
in den Leitungen, die wie eine Flutwelle die empfindlichen Geräte regelrecht
überschwemmen. Die "Killerimpulse" zerschießen die elektronischen
Schaltkreise:
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Kompakte Danfoss High-Power Frequenzumrichter jetzt auch bis 690 V (8.7.2005)
Danfoss
liefert die bewährten
Frequenzumrichter der Serie VLT 5000 im Leistungsbereich
von 90 bis 200 kW (bei 400 V) mit neuem Design und jetzt auch für
Versorgungsspannungen bis 690 V. Ihre kompakten Abmessungen, möglich geworden durch den Einsatz
der Danfoss-eigenen Powermodule und das modulare Systemdesign, machen sie zu den
kleinsten Geräten ihrer Leistungsklasse:
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SMA bringt Wechselrichter mit 98% maximalem Wirkungsgrad (27.6.2005)
Die
SMA Technologie AG kündigt für Ende des Jahres die Markteinführung eines neuen,
"kleinen" Zentralwechselrichters an, der vor allem in Hinblick auf seinen
maximalen Wirkungsgrad von 98% und den spezifischen Preis "weltweit neue
Maßstäbe setzen soll." "Wir wollten einen
Wechselrichter entwickeln, mit dem wir wieder
einen großen Schritt bei der Reduzierung der Kosten für systemtechnische
Komponenten einer Photovoltaik-Anlage machen," erklärt Dr. Bernd Engel,
Bereichsleiter Solartechnik der SMA Technologie AG:
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Blitzschutz - eben nicht aus heiterem Himmel (6.6.2005)
Wer
Haus und empfindlichen
Elektronik-Hausrat umfassend vor Gewitterschäden bewahren
will, muss sich sowohl um äußeren wie auch um inneren
Blitzschutz kümmern - und die Anlagen regelmäßig kontrollieren. Wo ist Blitzschutz sinnvoll? Dass Blitze in
Gebäude
oder Objekte einschlagen, die wesentlich höher als die Umgebung sind,
allein auf weiter Flur stehen oder sich besonders stark in die Fläche
ausdehnen, wissen die meisten. Doch auch Reihenhäuser inmitten einer
Wohnsiedlung können vom Blitz getroffen werden:
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Wohnen ohne Elektrosmog (3.4.2005)
Fernseher,
PC und
Handy gehören
zur Standardausstattung deutscher Haushalte. Doch nicht nur unsere
Wohnungen sind
voll von
Elektrogeräten: Mobilfunkantennen,
Stromleitungen
und Sendemasten prägen das Stadtbild. [...] Der Berufsverband Deutscher
Baubiologen
sieht im
Elektrosmog einen "Stressfaktor, der Schlaf- und
Konzentrationsstörungen sowie Kopf- und Gliederschmerzen auslösen" kann.
Zudem besteht der Verdacht, dass Krebserkrankungen gefördert werden. [...]
Hier sei auf die effektivsten Maßnahmen
für Haus und Wohnung hingewiesen:
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"Regelwerke der Technischen Gebäudeausrüstung 2005" neu aufgelegt (9.3.2005)
Zur
ISH 2005 gibt der BHKS - Bundesindustrieverband
Heizungs-,
Klima-,
Sanitärtechnik /
Technische Gebäudesysteme e.V. eine vollständig
überarbeitete und aktualisierte Neuauflage seines
BHKS-Handbuchs "Regelwerke der
Technischen Gebäudeausrüstung" heraus. [...] Die darin enthaltenen Regelwerke sind nach den Gewerken
Heizungstechnik,
Raumlufttechnik,
Sanitärtechnik,
Gebäudeautomation,
technische
Gebäudeausrüstung und
Rohrleitungstechnik
gruppiert:
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TV, Internet, Telefon und Außenkamera - alles aus einem Kabel (3.11.2004)
Bei der modernen strukturierten
Gebäudeverkabelung wird meist
nur noch ein Kabel für die
Kommunikation eingesetzt. Der Vorteil: Dienste, wie
der digitale Daten- und Bilderaustausch, Sprachübermittlung und auch
TV-Übertragungen können gleichzeitig über ein einziges
Kabel übertragen werden.
Dies ist heute möglich aufgrund einer aufwändigen und technisch perfekten
Kabelinnovation: das zweifach geschirmte
Kupferdatenkabel ( Shielded/ShieldedTwisted
Pair-Kabel S/STP-Kabel):
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Altbaumieter muss unzureichende Elektroinstallation nicht akzeptieren (31.8.2004)
Wer eine unrenovierte Altbauwohnung mietet,
muss zwar knarrenden
Parkett, aber keinesfalls eine völlig unzureichende
Elektroinstallation akzeptieren - so ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH).
Demnach kann der Mieter einer unsanierten und deshalb günstigen Altbauwohnung
vom Vermieter verlangen, dass zumindest eine
Steckdose im Badezimmer nutzbar
ist. Außerdem hat die
elektrische Anlage so ausgelegt zu sein, dass mindestens
zwei Haushaltsgeräte - beispielsweise eine
Waschmaschine und ein
Staubsauger -
gleichzeitig betrieben werden können:
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Besser schlafen ohne Elektrosmog mittels Netzabkopplung (12.7.2004)
Für das zunehmende Auftreten von künstlich erzeugter elektromagnetischer
Strahlung in der menschlichen Umgebung, wurde Ende der siebziger Jahre das
Kunstwort "Elektrosmog"
geprägt. Besonders in Schlafräumen, sollte daher der Dauerbetrieb von
netzgebundenen elektrischen Geräten wie
Fernseher, Radiowecker,
Trafoleuchten
oder Schnurlos-Telefon vermieden werden. Die
sicherste Methode, sich in Schlafräumen und/oder Kinderzimmern vor "Elektrosmog"
zu schützen, ist aber die
Netzabkopplung. Dazu wird ein
Netzabkoppler
vom Elektriker in der
Hausverteilung
(Verteilerkasten)
beziehungsweise Unterverteilung der Wohnung installiert:
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VDE-Leitfaden Blitz- und Überspannungsschutz (24.4.2004)
Zur Light & Building gibt der Ausschuss für
Blitzschutz und Blitzforschung (ABB) des VDE einen neuen Leitfaden heraus, der
die Koordinierung des Blitzschutzes mit dem
Überspannungsschutz beschreibt.
Planer und Errichter von
Blitzschutzanlagen können mit diesem praxisgerechten
Hilfsmittel ein gemeinsames umfassendes Schutzkonzept als optimale anwendungsgerechte
Lösung umsetzen:
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Initiative Intelligentes Wohnen: Leerrohre sparen Aufwand und Kosten (9.4.2004)
Die
ZVEI-Initiative "Intelligentes Wohnen" bringt einen neuen Flyer
heraus, der dem Bauherrn die Vorteile einer Verlegung von Leerrohren
erläutert.
Leerrohre sind eine Basis, um das eigene Wohnumfeld später mit
Komponenten des "intelligenten Wohnens" nachrüsten oder erweitern zu können. Schon bei der
Bauplanung sollte man Vorsorge treffen, damit
später z.B. eine Video-Sprechanlage an der
Haustür installiert, eine
Alarmanlage
nachgerüstet oder die Rollläden
elektrifiziert werden können. [...] Auf der Light + Building 2004 wird zudem über ausgewählte Schwerpunkte berichtet, wie die zeitgemäße
Tür- und
Fenster-Steuerung, die zukunftssichere
Verkabelung, das Thema
Wohnungslüftung einschließlich aktueller Themen wie intelligente
Hausgeräte:
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"Elektro-Prüfpflicht rechtlicher Hokuspokus" (30.10.2003)
Haus- und Grundeigentümer zeigen sich verunsichert über eine Kampagne des
Elektrohandwerks für eine "Generalinspektion" von
Elektroinstallationen in Wohnungen. "Achtung", rät der Immobilieneigentümerverband Haus & Grund Deutschland, "die
Kosten treffen allein den Eigentümer und sind nicht auf die Nebenkosten des
Mieters anzurechnen." Der Verband sieht teilweise eine "Panikmache, die
Hauseigentümer zu Aufträgen an das Elektrohandwerk überreden soll, ohne dass
dafür eine gesicherte rechtliche Grundlage existiert."
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Schutz
vor Elektrosmog: Bettwarenhersteller entwickelt Stoff, der gefährliche Strahlung abwehrt
(11.12.2001)

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