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    <title>BAULINKS.de-PodCast: Architektur, Bauen, Immobilien</title>
    <description>Architektur / Bauen - Planen, Bauen, Verwalten und Immobilien</description>
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    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 1997-2010 ARCHmatic - Alfons Oebbeke</copyright>
    <lastBuildDate>Wed, 08 Jun 2011 00:30:01 +0100</lastBuildDate>
    <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 00:30:01 +0100</pubDate>
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    <managingEditor>ao@baulinks.de (Alfons Oebbeke)</managingEditor>
    <webMaster>ao@baulinks.de (Alfons Oebbeke)</webMaster>
    <itunes:author>Alfons Oebbeke</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Architektur / Bauen - Planen, Bauen, Verwalten und Immobilien</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Auswahl (best of) vertonter BAULINKS.de-Beiträge, die sich mit dem Planen, Bauen, Nutzen und Bewirtschaften von Immobilien befassen. Schwerpunkte bilden der Neubau, Bauen im Bestand und Sanierung von Altbauten sowie der Innenausbau, Haustechnik (Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär), alternative Energiekonzepte, Baurecht und Baufinanzierung.</itunes:summary>
    <itunes:keywords>Bau, Bauen, Architektur, Immobilien, Baurecht, Baufinanzierung, sanieren, Haustechnik, Bauphysik, Baupolitik, Innenarchitektur</itunes:keywords>
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       <itunes:name>Alfons Oebbeke</itunes:name>
       <itunes:email>ao@archmatic.com</itunes:email>
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      <title>   Betriebskostenspiegel 2008 für das Abrechnungsjahr 2007</title>
      <description>Mieter  zahlen in Deutschland durchschnittlich 2,14 Euro pro Quadratmeter im Monat für  Betriebskosten. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen, kann  die so genannte zweite Miete bis zu 2,78 Euro pro Quadratmeter und Monat  betragen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der  Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2007  vorgelegt hat. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten im Jahr 2007 bei Anfallen aller  Kosten 2 668,80 Euro nur an Betriebskosten aufgebracht werden. Das  sind 1,5 Prozent weniger als noch im Abrechnungsjahr 2006. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0556.php4)</description>
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      <pubDate>Sun, 5 Apr 2009 12:40:00 +0200</pubDate>
      <itunes:author>BAULINKS.de</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mieter  zahlen in Deutschland durchschnittlich 2,14 Euro pro Quadratmeter im Monat für  Betriebskosten. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen, kann  die so genannte zweite Miete bis zu 2,78 Euro pro Quadratmeter und Monat  betragen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der  Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2007  vorgelegt hat. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten im Jahr 2007 bei Anfallen aller  Kosten 2 668,80 Euro nur an Betriebskosten aufgebracht werden. Das  sind 1,5 Prozent weniger als noch im Abrechnungsjahr 2006.
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0556.php4)</itunes:summary>
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      <title>   'Effizienzhaus' - Neues Qualitätssiegel für Wohngebäude</title>
      <description>Energieeffiziente  Häuser soll man in Zukunft auf einen Blick erkennen können - am neuen  Qualitätssiegel "Effizienzhaus". Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat  das Qualitätszeichen zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und  Stadtentwicklung und der KfW entwickelt. Dena-Geschäftsführer Stephan Kohler:  "Ein Haus mit 'Effizienzhaus'-Siegel spielt energetisch auf jeden Fall in der  ersten Liga - egal ob es ein sanierter Altbau oder ein Neubau ist". (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0512.php4)</description>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Energieeffiziente  Häuser soll man in Zukunft auf einen Blick erkennen können - am neuen  Qualitätssiegel "Effizienzhaus". Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat  das Qualitätszeichen zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und  Stadtentwicklung und der KfW entwickelt. Dena-Geschäftsführer Stephan Kohler:  "Ein Haus mit 'Effizienzhaus'-Siegel spielt energetisch auf jeden Fall in der  ersten Liga - egal ob es ein sanierter Altbau oder ein Neubau ist".
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0512.php4)</itunes:summary>
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      <title>   'Abreißen und neu bauen kann hohe Sanierungskosten verhindern'</title>
      <description>Anfangs  ist die Freude über ein geerbtes Haus zumeist groß. Genauso groß können aber die  Sanierungskosten werden, die sich hinter den massiven Mauern des neuen  Familiendomizils verstecken. Schnell verschlingen Instandsetzungs- und  Modernisierungsmaßnahmen horrende Summen. "Als Lösung bei aussichtslosen Fällen  bietet sich der Abriss des alten Gemäuers und der Neubau eines zeitgemäßen  Effizienzhauses ... an", so Dirk-Uwe Klaas,  Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau e.V. (BDF), in  trauter Einigkeit mit beispielsweise auch der Mauerwerksindustrie. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0511.php4)</description>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 15:20:00 +0100</pubDate>
      <itunes:author>BAULINKS.de</itunes:author>
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      <itunes:summary>Anfangs  ist die Freude über ein geerbtes Haus zumeist groß. Genauso groß können aber die  Sanierungskosten werden, die sich hinter den massiven Mauern des neuen  Familiendomizils verstecken. Schnell verschlingen Instandsetzungs- und  Modernisierungsmaßnahmen horrende Summen. "Als Lösung bei aussichtslosen Fällen  bietet sich der Abriss des alten Gemäuers und der Neubau eines zeitgemäßen  Effizienzhauses ... an", so Dirk-Uwe Klaas,  Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau e.V. (BDF), in  trauter Einigkeit mit beispielsweise auch der Mauerwerksindustrie.
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0511.php4)</itunes:summary>
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      <title>   Handwerkerbonus und haushaltsnahe Dienstleistungen</title>
      <description>Wer  in 2009 Renovierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen geplant oder sogar schon  durchgeführt hat, profitiert vom Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur  Wachstumsstärkung. Bereits seit 2006 besteht die Möglichkeit, für  Handwerkerleistungen eine steuerliche Förderung - den so genannten  Handwerkerbonus - in Anspruch zu nehmen. Zu diesen Handwerkerleistungen zählen  Renovierungs- und Erhaltungsmaßnahmen wie zum Beispiel ... (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0427.php4)</description>
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      <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:30:00 +0100</pubDate>
      <itunes:author>BAULINKS.de</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer  in 2009 Renovierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen geplant oder sogar schon  durchgeführt hat, profitiert vom Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur  Wachstumsstärkung. Bereits seit 2006 besteht die Möglichkeit, für  Handwerkerleistungen eine steuerliche Förderung - den so genannten  Handwerkerbonus - in Anspruch zu nehmen. Zu diesen Handwerkerleistungen zählen  Renovierungs- und Erhaltungsmaßnahmen wie zum Beispiel ...
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0427.php4)</itunes:summary>
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      <title>Bauen 2009: Neue Gesetze haben Einfluss auf die Planung</title>
      <description>In  der Krise gilt es, Chancen zu nutzen. Chancen, die sich aus der Notwendigkeit  des Wandels eröffnen. In vielen Ländern, u.a. auch in Deutschland, wird dieser  Zusammenhang von den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft gesehen. Die  Handlungsfelder sind vielfältig. Von neuen Gesetzen über Marktanreize wie  Fördermittel- und Investitionsprogramme bis hin zu neuen, innovativen  Produkten - Gestaltungsmöglichkeiten bestehen in allen Bereichen. Nicht zuletzt  im Bauwesen werden heute die Weichen gestellt für eine Zukunft, in der  wirtschaftlicher Aufschwung und nachhaltiges Wirtschaften sich bedingen. Hier  bildet eine Reihe von Maßnahmen des Gesetzgebers die neuen Rahmenbedingungen,  auf die sich der Bausektor aktuell einzustellen hat. Wie rasch die damit  verbundenen Neuerungen sich auswirken, ist entscheidend abhängig von der  Geschwindigkeit ihrer Umsetzung - bei Neubauten, aber vor allem im  Gebäudebestand. Die Planungspraxis ist derzeit geprägt von den noch nicht  abgeschlossenen deutschen, europäischen und internationalen Normanpassungen und  dem technischen Fortschritt im Bauwesen, insbesondere bei der Heizungs-,  Lüftungs-, Klima- und Sanitärtechnik sowie den regenerativen  Systemen. Mit dem 1. Januar 2009 ist eine Reihe neuer Gesetze und Verordnungen in Kraft getreten,  die Auswirkungen auf die Planung haben. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0249.php4)</description>
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      <pubDate>Sun, 15 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <itunes:author>BAULINKS.de</itunes:author>
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      <itunes:summary>In  der Krise gilt es, Chancen zu nutzen. Chancen, die sich aus der Notwendigkeit  des Wandels eröffnen. In vielen Ländern, u.a. auch in Deutschland, wird dieser  Zusammenhang von den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft gesehen. Die  Handlungsfelder sind vielfältig. Von neuen Gesetzen über Marktanreize wie  Fördermittel- und Investitionsprogramme bis hin zu neuen, innovativen  Produkten - Gestaltungsmöglichkeiten bestehen in allen Bereichen. Nicht zuletzt  im Bauwesen werden heute die Weichen gestellt für eine Zukunft, in der  wirtschaftlicher Aufschwung und nachhaltiges Wirtschaften sich bedingen. Hier  bildet eine Reihe von Maßnahmen des Gesetzgebers die neuen Rahmenbedingungen,  auf die sich der Bausektor aktuell einzustellen hat. Wie rasch die damit  verbundenen Neuerungen sich auswirken, ist entscheidend abhängig von der  Geschwindigkeit ihrer Umsetzung - bei Neubauten, aber vor allem im  Gebäudebestand. Die Planungspraxis ist derzeit geprägt von den noch nicht  abgeschlossenen deutschen, europäischen und internationalen Normanpassungen und  dem technischen Fortschritt im Bauwesen, insbesondere bei der Heizungs-,  Lüftungs-, Klima- und Sanitärtechnik sowie den regenerativen  Systemen. Mit dem 1. Januar 2009 ist eine Reihe neuer Gesetze und Verordnungen in Kraft getreten,  die Auswirkungen auf die Planung haben.
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0249.php4)</itunes:summary>
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      <title>VPB warnt: Eigenleistung beim Hausbau nicht überschätzen</title>
      <description>"Da  packen wir eben selbst mit an!" So macht sich mancher Bauherr Mut. Angesichts  enormer Baupreise scheint das zunächst auch keine schlechte Idee. "Aber", so  warnt Bernhard Riedl vom Verband Privater Bauherren (VPB) in München, "Häuslebauer  dürfen sich nicht überschätzen. Wer selbst baut, der braucht Know-how und sehr  viel Zeit." (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/2104.php4)</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Dec 2008 14:30:00 +0100</pubDate>
      <itunes:author>BAULINKS.de</itunes:author>
      <itunes:subtitle>"Da  packen wir eben selbst mit an!" So macht sich mancher Bauherr Mut. Angesichts  enormer Baupreise scheint das zunächst auch keine schlechte Idee. "Aber", so  warnt Bernhard Riedl vom Verband Privater Bauherren (VPB) in München, "Häuslebauer  dürf ...</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>"Da  packen wir eben selbst mit an!" So macht sich mancher Bauherr Mut. Angesichts  enormer Baupreise scheint das zunächst auch keine schlechte Idee. "Aber", so  warnt Bernhard Riedl vom Verband Privater Bauherren (VPB) in München, "Häuslebauer  dürfen sich nicht überschätzen. Wer selbst baut, der braucht Know-how und sehr  viel Zeit."
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/2104.php4)</itunes:summary>
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      <title>VPB: Beim Hausbau ab 2009 neue Verordnungen beachten</title>
      <description>"Selten  war die Lage für private Bauherren so irritierend wie im Augenblick", kritisiert  Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB). Staat und  EU arbeiten an mehreren Gesetzen und Verordnungen, die das Bauen in Zukunft  erheblich beeinflussen. Allen voran sorgt die nächste Energieeinsparverordnung (EnEV)  für Verunsicherung: Wann wird sie verabschiedet, wann tritt sie in Kraft? Was  bringt sie für Bauherren, was für modernisierungswillige Althausbesitzer?  "Sicher", so Thomas Penningh, "ist im Augenblick nur eines: Bauen wird erheblich  komplexer und deutlich teurer. Bauherren brauchen mehr denn je unabhängigen  Rat." (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/2043.php4)</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>"Selten  war die Lage für private Bauherren so irritierend wie im Augenblick", kritisiert  Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB). Staat und  EU arbeiten an mehreren Gesetzen und Verordnungen, die das Bauen in Zukunft  erheblich beeinflussen. Allen voran sorgt die nächste Energieeinsparverordnung (EnEV)  für Verunsicherung: Wann wird sie verabschiedet, wann tritt sie in Kraft? Was  bringt sie für Bauherren, was für modernisierungswillige Althausbesitzer?  "Sicher", so Thomas Penningh, "ist im Augenblick nur eines: Bauen wird erheblich  komplexer und deutlich teurer. Bauherren brauchen mehr denn je unabhängigen  Rat."
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/2043.php4)</itunes:summary>
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      <title>Eigenheime in vielen Teilen Europas deutlich teurer</title>
      <description>Für  Einfamilienhäuser muss nach Berechnungen von LBS Research in den meisten  Nachbarländern deutlich mehr als hierzulande bezahlt werden. Nach den  verfügbaren Zahlen für den Herbst 2008 ragt Luxemburg mit einem  Durchschnittspreis von 467.000 Euro besonders heraus. In Belgien und den  Niederlanden sind Eigenheime mit über 300.000 Euro gut 40 Prozent teurer als in  Deutschland (215.000 Euro). In Frankreich, Dänemark und auf den britischen  Inseln beträgt der Aufschlag immerhin 15 bis 30 Prozent: (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/2039.php4)</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Für  Einfamilienhäuser muss nach Berechnungen von LBS Research in den meisten  Nachbarländern deutlich mehr als hierzulande bezahlt werden. Nach den  verfügbaren Zahlen für den Herbst 2008 ragt Luxemburg mit einem  Durchschnittspreis von 467.000 Euro besonders heraus. In Belgien und den  Niederlanden sind Eigenheime mit über 300.000 Euro gut 40 Prozent teurer als in  Deutschland (215.000 Euro). In Frankreich, Dänemark und auf den britischen  Inseln beträgt der Aufschlag immerhin 15 bis 30 Prozent:
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/2039.php4)</itunes:summary>
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      <title>Abgeltungssteuer: Das müssen Immobilieneigentümer wissen</title>
      <description>Die  Abgeltungssteuer tritt in wenigen Wochen in Kraft, doch von den neuen Regelungen  sind Immobilien kaum betroffen. "Bei Eigenheimen sowie vermieteten Objekten  bleibt alles beim Alten', sagt Eric Reißig von der Quelle Bausparkasse. Manchmal  leider auch zum Nachteil. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/1589.php4)</description>
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      <pubDate>Sat, 20 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
      <itunes:author>BAULINKS.de</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die  Abgeltungssteuer tritt in wenigen Wochen in Kraft, doch von den neuen Regelungen  sind Immobilien kaum betroffen. "Bei Eigenheimen sowie vermieteten Objekten  bleibt alles beim Alten', sagt Eric Reißig von der Quelle Bausparkasse. Manchmal  leider auch zum Nachteil.
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/1589.php4)</itunes:summary>
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      <title>Forschung: Klimaanlagen sind oft überflüssig</title>
      <description>In  den letzten fünfzehn Jahren hat sich der Energieverbrauch im Zusammenhang mit  der Klimatisierung von Gebäuden mehr als verdoppelt. Diese steile Zunahme wird  sich fortsetzen, obwohl Forschende darauf hinweisen, dass die Klimatisierung gar  keinem wirklichen Bedürfnis entspricht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die  im Rahmen des Schweizer Nationalen Forschungsprogramms 'Nachhaltige Siedlungs- und  Infrastrukturentwicklung' (NFP 54) durchgeführt wurde. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/1573.php4)</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Sep 2008 23:30:00 +0200</pubDate>
      <itunes:author>BAULINKS.de</itunes:author>
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      <itunes:summary>In  den letzten fünfzehn Jahren hat sich der Energieverbrauch im Zusammenhang mit  der Klimatisierung von Gebäuden mehr als verdoppelt. Diese steile Zunahme wird  sich fortsetzen, obwohl Forschende darauf hinweisen, dass die Klimatisierung gar  keinem wirklichen Bedürfnis entspricht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die  im Rahmen des Schweizer Nationalen Forschungsprogramms 'Nachhaltige Siedlungs- und  Infrastrukturentwicklung' (NFP 54) durchgeführt wurde.
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/1573.php4)</itunes:summary>
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      <title>ARGE Baurecht: Architekten arbeiten nicht umsonst</title>
      <description>Wer  bauen möchte, der kann sein Haus von einem Architekten planen lassen. Sein  Know-how gibt es jedoch nicht umsonst. Aber ab wann wird ein Architekt für seine  Leistungen bezahlt? Ab welchem Zeitpunkt wird die Akquise zum Vertrag, das  unverbindliche Vorgespräch zum vergütungspflichtigen Auftrag? Diese Fragen  stehen immer wieder im Raum, wenn sich Planer und Bauherr die ersten Male  treffen. Bedauerlicherweise wird das Problem dabei selten angesprochen. Das ist  ein Fehler, mahnt die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE  Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV), denn häufig entstehen so  Missverständnisse und schließlich Ärger ums Geld. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/0985.php4)</description>
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      <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 15:50:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Wer  bauen möchte, der kann sein Haus von einem Architekten planen lassen. Sein  Know-how gibt es jedoch nicht umsonst. Aber ab wann wird ein Architekt für seine  Leistungen bezahlt? Ab welchem Zeitpunkt wird die Akquise zum Vertrag, das  unverbindliche Vorgespräch zum vergütungspflichtigen Auftrag? Diese Fragen  stehen immer wieder im Raum, wenn sich Planer und Bauherr die ersten Male  treffen. Bedauerlicherweise wird das Problem dabei selten angesprochen. Das ist  ein Fehler, mahnt die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE  Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV), denn häufig entstehen so  Missverständnisse und schließlich Ärger ums Geld.
(Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/0985.php4)</itunes:summary>
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