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Raumlufttechnik Portal: Klima(technik)forschung

Wandteppich als Heizfläche (28.10.2011)
Mit einem bisher für diese Zwecke selten verwendeten Material wollen mitteldeutsche Textilforscher im Verbund mit Kleinfirmen aus mehreren Bundesländern ein neues Kapitel in der Gebäudeklimatisierung aufschlagen. 14 Partner des Netzwerkes InoReTex entwickeln für Wand und Decke textile Flächensysteme zum energiesparenden Heizen und Kühlen. Erste Prototypen sollen 2012 zur Verfügung stehen. weiter lesen

Ozon-Fänger: Poröses Eisenoxid-Material soll Ozon aus der Raumluft entfernen (18.8.2011)
Wenn es im Sommer heiß ist und der Autoverkehr rollt, könnte es wieder Ozonalarm und Fahrverbote geben. Ozon entsteht, wenn Stickoxide aus Abgasen unter Einwirkung von UV-Strahlung ein Sauerstoffatom freisetzen, das sich mit einem Sauerstoffmolekül (O2) zu einem Ozonmolekül (O3) verbindet. weiter lesen

Minerale in Span- und Sperrholzplatten adsorbieren Formaldehyd für bessere Raumluft (18.8.2011)
Eine der Emissionsquellen von Schadstoffen in Wohnräumen sind Spanplatten, die mit formaldehydhaltigem Kleber verleimt sind. Eine neue Methode soll bisherige Maßnahmen zum Verringern dieser Ausdünstungen ergänzen. Das Besondere daran ist, dass die Holzwerkstoffe durch spezielle Minerale zudem mit raumluftreinigenden Eigenschaften ausgestattet werden. weiter lesen

Thermoadaptive Textilien helfen, Heiz- und Kühlkosten zu sparen (27.5.2011)
Mit der Entwicklung von "mitdenkenden" textilen Materialien, die nicht nur lichtdurchlässig, sondern gleichzeitig auch in der Lage sind, ihre Wärme- Durchlässigkeit den jeweiligen Umgebungstemperaturen anzupassen, ebnen Forscher der Hohenstein Institute in Bönnigheim und des ITCF Denkendorf derzeit den Weg für neuartige Markisen und Sonnenschutzrollos. Diese werden in der Lage sein, selbstständig je nach Wärme- bzw. Kühlungsbedarf Infrarot-Strahlung hindurch zu lassen bzw. zu reflektieren und damit entscheidend zur Verringerung der Heiz- bzw. Klimatisierungskosten beitragen. weiter lesen

Wärmepumpen bald ohne Kältemittel? (1.5.2011)
Die Wärmepumpen der Zukunft brauchen möglicherweise keine Kältemittel mehr, können in ihrer Form an den Einsatzort leicht angepasst werden und haben zudem keinen Verschleiß. Davon gehen Techniker der norwegischen Universität Stavanger aus, deren Wärmepumpe laut eigenen Angaben "unendlich lange" laufen könne. weiter lesen

Lehmhütte oder Doppelglasfassade - Die Herausforderungen klimagerechten Bauen (9.11.2010)
Umweltbewusstes Denken, das rapide Wachstum der Weltbevölkerung auf bis zu 9 Mrd. Menschen im Jahr 2050, der rasante Trend zur Urbanisierung, aber auch die ständig steigenden Energiepreise rücken klimagerechtes Bauen in den Blickpunkt der Baubranche. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP will genau dort ansetzen und sich zukünftig verstärkt dem nachhaltigen und klimagerechten Bauen in verschiedenen Klimazonen widmen. weiter lesen

Fraunhofer ISE: Solare Kühlung ist marktreif (30.6.2010)
Klimatisieren mit der Kraft der Sonne? Was zunächst paradox klingt, ist aus technologischer Sicht heute machbar. Durch die Kombination von Solarthermie und Adsorptionstechnologie kann aus Wärme für die Kühlung von Gebäuden Kälte gewonnen werden. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU fördert jetzt einen breit angelegten Praxistest für solare Klimatisierungsanlagen. weiter lesen

Latentwärme-Speicherplatte speziell für abgehängten Decken (12.11.2009)
Mit dem neuen Delta-Cool 24 board von Dörken können Räume mit Latentwärmespeichern ausgerüstet werden, um das Raumklima passiv - also ohne weitere Raumlufttechnik - positiv zu beeinflussen. Die neuen Speicherplatten aus UV-stabilisiertem Kunststoff sind mit einem PCM (Phase Change Material) auf Salzhydratbasis gefüllt und lassen sich in abgehängte Decken integrieren. weiter lesen

Green Curtain macht bei Kyocera der Klimaanlage Konkurrenz (17.9.2009)
Kyocera, führender Hersteller im Bereich feinkeramischer Bauteile, stattet seine Firmengebäude in Japan mit einem "Green Curtain" aus. Vor den Fenstern der Büros aufgestellt, klettern Blattpflanzen an Gerüsten empor, bis diese vollständig bewachsen sind. Eng ineinander verschlungen bilden die Blätter eine grüne Wand und schützen die Innenräume so vor direkter Sonneneinstrahlung. weiter lesen

Grüne Klimaanlage mit indirekter Verdunstungskühlung (3.8.2009)
Forscher an der University of Technology Sydney lassen eine dem Vernehmen nach hocheffiziente Klimaanlagen-Technik aus den 1970er Jahren in Australien wieder aufleben. Sie soll das Potenzial in sich bergen, große Mengen an Energie einsparen zu können. weiter lesen

Nutzung vorhandener Wärmequellen für die Gebäudeklimatisierung (26.2.2009)
Mehr als 100 Teilnehmer folgten Ende 2008 der Einladung des Fachinstitutes Gebäude-Klima e.V., FGK, zu dem Planer- und Betreiberforum "Nutzung vorhandener Wärmequellen für die Gebäudeklimatisierung" nach Bonn. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die technische und marktorientierte Weiterentwicklung der solaren und sorptionsgestützten Klimatisierung, vorliegende Erfahrungen und künftige Marktentwicklungstendenzen. weiter lesen

Comeback für grüne Klimaanlage mit indirekter Verdunstungskühlung (3.8.2009)
Forscher an der University of Technology Sydney lassen eine dem Vernehmen nach hocheffiziente Klimaanlagen-Technik aus den 1970er Jahren in Australien wieder aufleben. Sie soll das Potenzial in sich bergen, große Mengen an Energie einsparen zu können. weiter lesen

Forschung: Klimaanlagen sind oft überflüssig (17.9.2008)
In den letzten fünfzehn Jahren hat sich der Energieverbrauch im Zusammenhang mit der Klimatisierung von Gebäuden mehr als verdoppelt. Diese steile Zunahme wird sich fortsetzen, obwohl Forschende darauf hinweisen, dass die Klimatisierung gar keinem wirklichen Bedürfnis entspricht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die im Rahmen des Schweizer Nationalen Forschungsprogramms "Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung" (NFP 54) durchgeführt wurde. weiter lesen

Adiabate Kühlung benötigt keinen zusätzlichen Strom (4.7.2008)
Im Sommer ist Abkühlung ein heißes Thema. Das gilt besonders für Bürogebäude, Krankenhäuser oder Produktionshallen. Als Alternative zur herkömmlichen, zunehmend kostenintensiven Klimaanlage bietet sich die adiabate Kühlung an. Die adiabate Kühlung setzt Energie in Gebäuden effizient ein und reduziert CO2 -Emissionen, indem Wasser zur Verdunstung genutzt wird (Stichworte: "Verdunstungskälte"). Dabei wird - anders als bei herkömmlichen Klimatisierungsanlagen - kein zusätzlicher Strom benötigt. weiter lesen

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