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Raumlufttechnik Portal: Klima(technik)forschung

Wolf verspricht Rotationswärmetauscher mit 98% Dichtigkeit und 90% Wärmerückgewinnung (30.4.2015)
Traditionelle Rotationswärmetauscher lassen bauartbedingt große Lecka­ge-Luftmengen erwarten, wobei dann verbrauchte Abluft mit frischer Außen­luft vermischt wird. Dieses Problem hat Wolf nun wohl durch die Umsetzung eines neuen Denkansatzes gelöst. weiter lesen

Grundlagenstudie vom Fraunhofer IBP zu den Einflüssen des Raumklimas auf den Nutzer (27.4.2015)
In der industrialisierten Gesellschaft verbringen die meisten Menschen durchschnittlich 90% ihres Lebens in geschlossenen Räumen: Wohnung, Schule oder Arbeitsplatz sollen dabei ein möglichst angenehmes Innen­raumklima haben, das unsere mentale und physische Leistungsfähigkeit unterstützt und in dem wir uns wohlfühlen. weiter lesen

Zu glatt für Insekten: Anti-Haftoberflächen für Lüftungsanlagen und Fassaden (27.9.2013)
Käfer, Kakerlaken und Ameisen könnten es in Zukunft schwerer haben, sich in Häusern oder RLT-Anlagen einzunisten. Ein Forschungsteam hat dazu Oberflächen von Blättern unter­sucht, um herauszufinden, wie sich Mikro­struktur, Zellform sowie Oberflächenchemie auf das Haftverhalten von In­sekten auswirken. weiter lesen

PCM-Fluide verdoppeln die Energiedichte (21.12.2012)
Bisher wird üblicherweise Wasser als Wärmeträger eingesetzt, um Wärme zu transportieren und Kühldecken mit Kälte zu versorgen. Forscher haben neue Wärmeträgerfluide (PCS – Phase Change Slurries) mit mindestens doppelter Energiedichte entwickelt. weiter lesen

EcoCommercial Building Programm stellt Studie für nachhaltigen Supermarkt vor (24.9.2012)
Im Rahmen seines EcoCommercial Building Pro­gramms hat Bayer MaterialScience gemeinsam mit dem Archi­tekturbüro Planquadrat eine Studie für einen nachhaltigen Supermarkt in Deutschland erstellt - mit einem um 75% geringerem Energieverbrauch. weiter lesen

Neues Oxidationsmittel der Atmosphäre entdeckt, das Luftschadstoffe abbaut (19.8.2012)
Offenbar gibt es eine bisher unbekannte chemische Verbindung in der Atmosphäre, die eine ähnliche Rolle beim Abbau von Luftschadstoffen spielt wie OH-Radikale, insbesondere bei der Oxidation des Schwefel­dioxids. Das berichtet ein internationales Forscherteam, zu dem auch Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (IfT) gehören. weiter lesen

Dreistufige Wärmerückgewinnung im Effizienzhaus Plus in Berlin (27.7.2012)
Im Forschungsobjekt „Effizienzhaus Plus“ in Berlin Charlottenburg hat ein Trisolair Komfort-Klimagerät von Menerga für ein behagliches Raumklima und geringe Lüftungswärmeverluste zu sorgen. Im Rahmen des Projektes erforscht das BMVBS die Kombination von Wohnen und Verkehr. Im Fokus steht dabei das Haus als stromproduzierendes Kraftwerk. weiter lesen

Wandteppich als Heizfläche (28.10.2011)
Mit einem bisher für diese Zwecke selten verwendeten Material wollen mitteldeutsche Textilforscher im Verbund mit Kleinfirmen aus mehreren Bundesländern ein neues Kapitel in der Gebäudeklimatisierung aufschlagen. 14 Partner des Netzwerkes InoReTex entwickeln für Wand und Decke textile Flächensysteme zum energiesparenden Heizen und Kühlen. Erste Prototypen sollen 2012 zur Verfügung stehen. weiter lesen

Ozon-Fänger: Poröses Eisenoxid-Material soll Ozon aus der Raumluft entfernen (18.8.2011)
Wenn es im Sommer heiß ist und der Autoverkehr rollt, könnte es wieder Ozonalarm und Fahrverbote geben. Ozon entsteht, wenn Stickoxide aus Abgasen unter Einwirkung von UV-Strahlung ein Sauerstoffatom freisetzen, das sich mit einem Sauerstoffmolekül (O2) zu einem Ozonmolekül (O3) verbindet. weiter lesen

Minerale in Span- und Sperrholzplatten adsorbieren Formaldehyd für bessere Raumluft (18.8.2011)
Eine der Emissionsquellen von Schadstoffen in Wohnräumen sind Spanplatten, die mit formaldehydhaltigem Kleber verleimt sind. Eine neue Methode soll bisherige Maßnahmen zum Verringern dieser Ausdünstungen ergänzen. Das Besondere daran ist, dass die Holzwerkstoffe durch spezielle Minerale zudem mit raumluftreinigenden Eigenschaften ausgestattet werden. weiter lesen

Thermoadaptive Textilien helfen, Heiz- und Kühlkosten zu sparen (27.5.2011)
Mit der Entwicklung von "mitdenkenden" textilen Materialien, die nicht nur lichtdurchlässig, sondern gleichzeitig auch in der Lage sind, ihre Wärme- Durchlässigkeit den jeweiligen Umgebungstemperaturen anzupassen, ebnen Forscher der Hohenstein Institute in Bönnigheim und des ITCF Denkendorf derzeit den Weg für neuartige Markisen und Sonnenschutzrollos. Diese werden in der Lage sein, selbstständig je nach Wärme- bzw. Kühlungsbedarf Infrarot-Strahlung hindurch zu lassen bzw. zu reflektieren und damit entscheidend zur Verringerung der Heiz- bzw. Klimatisierungskosten beitragen. weiter lesen

Lehmhütte oder Doppelglasfassade - Die Herausforderungen klimagerechten Bauen (9.11.2010)
Umweltbewusstes Denken, das rapide Wachstum der Weltbevölkerung auf bis zu 9 Mrd. Menschen im Jahr 2050, der rasante Trend zur Urbanisierung, aber auch die ständig steigenden Energiepreise rücken klimagerechtes Bauen in den Blickpunkt der Baubranche. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP will genau dort ansetzen und sich zukünftig verstärkt dem nachhaltigen und klimagerechten Bauen in verschiedenen Klimazonen widmen. weiter lesen

Fraunhofer ISE: Solare Kühlung ist marktreif (30.6.2010)
Klimatisieren mit der Kraft der Sonne? Was zunächst paradox klingt, ist aus technologischer Sicht heute machbar. Durch die Kombination von Solarthermie und Adsorptionstechnologie kann aus Wärme für die Kühlung von Gebäuden Kälte gewonnen werden. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU fördert jetzt einen breit angelegten Praxistest für solare Klimatisierungsanlagen. weiter lesen

Green Curtain macht bei Kyocera der Klimaanlage Konkurrenz (17.9.2009)
Kyocera, führender Hersteller im Bereich feinkeramischer Bauteile, stattet seine Firmengebäude in Japan mit einem "Green Curtain" aus. Vor den Fenstern der Büros aufgestellt, klettern Blattpflanzen an Gerüsten empor, bis diese vollständig bewachsen sind. Eng ineinander verschlungen bilden die Blätter eine grüne Wand und schützen die Innenräume so vor direkter Sonneneinstrahlung. weiter lesen

Grüne Klimaanlage mit indirekter Verdunstungskühlung (3.8.2009)
Forscher an der University of Technology Sydney lassen eine dem Vernehmen nach hocheffiziente Klimaanlagen-Technik aus den 1970er Jahren in Australien wieder aufleben. Sie soll das Potenzial in sich bergen, große Mengen an Energie einsparen zu können. weiter lesen

Nutzung vorhandener Wärmequellen für die Gebäudeklimatisierung (26.2.2009)
Mehr als 100 Teilnehmer folgten Ende 2008 der Einladung des Fachinstitutes Gebäude-Klima e.V., FGK, zu dem Planer- und Betreiberforum "Nutzung vorhandener Wärmequellen für die Gebäudeklimatisierung" nach Bonn. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die technische und marktorientierte Weiterentwicklung der solaren und sorptionsgestützten Klimatisierung, vorliegende Erfahrungen und künftige Marktentwicklungstendenzen. weiter lesen

Comeback für grüne Klimaanlage mit indirekter Verdunstungskühlung (3.8.2009)
Forscher an der University of Technology Sydney lassen eine dem Vernehmen nach hocheffiziente Klimaanlagen-Technik aus den 1970er Jahren in Australien wieder aufleben. Sie soll das Potenzial in sich bergen, große Mengen an Energie einsparen zu können. weiter lesen

Forschung: Klimaanlagen sind oft überflüssig (17.9.2008)
In den letzten fünfzehn Jahren hat sich der Energieverbrauch im Zusammenhang mit der Klimatisierung von Gebäuden mehr als verdoppelt. Diese steile Zunahme wird sich fortsetzen, obwohl Forschende darauf hinweisen, dass die Klimatisierung gar keinem wirklichen Bedürfnis entspricht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die im Rahmen des Schweizer Nationalen Forschungsprogramms "Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung" (NFP 54) durchgeführt wurde. weiter lesen

Adiabate Kühlung benötigt keinen zusätzlichen Strom (4.7.2008)
Im Sommer ist Abkühlung ein heißes Thema. Das gilt besonders für Bürogebäude, Krankenhäuser oder Produktionshallen. Als Alternative zur herkömmlichen, zunehmend kostenintensiven Klimaanlage bietet sich die adiabate Kühlung an. Die adiabate Kühlung setzt Energie in Gebäuden effizient ein und reduziert CO2 -Emissionen, indem Wasser zur Verdunstung genutzt wird (Stichworte: "Verdunstungskälte"). Dabei wird - anders als bei herkömmlichen Klimatisierungsanlagen - kein zusätzlicher Strom benötigt. weiter lesen

solarautarke Klimatisierung: Solarenergie sorgt für Wärme, Kälte und kontrollierte Luftfeuchte (22.6.2001)
Ende Juni 2001 geht die erste solarautarke Klimatisierung in Deutschland offiziell in Betrieb. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE konzipierten die Anlage, die künftig im Sitzungsgeschoss der IHK Südlicher Oberrhein in Freiburg für kühle Köpfe sorgen wird. Die solare sorptionsgestützte Klimatisierung nutzt Wärme aus 100 m² Solarluftkollektoren als Antriebsenergie. weiter lesen

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