Baulinks > Innenausbau > Baubiologie > Radon < Raumlufttechnik

Radon im Baubiologie- und RLT-Magazin

zur Erinnerung: Radon ist ein natürliches radioaktives Edelgas, das beim spontanen radioaktiven Zerfall von Uran entsteht und praktisch überall in unterschiedlichen Kon­zentrationen vorkommt. Die Höhe der Radonkonzentration in Aufenthaltsräumen hängt neben den geologischen Bedingungen von einer Vielzahl von Faktoren ab - wie z.B. Dichtigkeit des Fundaments und Lüftungsgewohnheiten. Bereits mit einfachen Maß­nahmen wie Wandabdichtungen oder zusätzlicher Belüftung kann die Radonkonzen­tration in Aufenthaltsräumen erheblich reduziert werden. Nach Angaben des Bundes­umweltministeriums gehen etwa 7% der Lungenkrebserkrankungen in Deutschland auf die Radonbelastung zurück.

Mit Radonkarte und Sachverstand Hauskeller auf Radon untersuchen
Immer wieder hören und lesen Hausbesitzer von gesundheitsgefähr­dendem Radon in deutschen Kellern. Das erschreckt viele Menschen. Dabei besteht kein Grund zur Panik, erläutert u.a. der Verband Privater Bauherren (VPB), zumal sich das Problem Radon in der Regel bautech­nisch lösen lässt. weiter lesen

Schutz vor Radon in Innenräumen mit 300 Bq/m³ als Obergrenze (14.1.2015)
Die Bundesregierung hat sich bei der Neufassung der europäischen Grund­normen zum Strahlenschutz dafür eingesetzt, dass Radonschutz­regelungen zukünftig in die nationalen Strahlenschutzvorschriften auf­genommen wer­den müssen. weiter lesen

Europäische Union beschließt endlich verbindliche Radon-Referenzwerte (28.3.2014)
Mit der Veröffentlichung der EU-Richtlinie zu Radon am 17. Januar 2014 sind endlich die Weichen für einen umfassenden Bevölkerungsschutz vor dem Edel­gas gestellt worden. Die Mitgliedsstaaten sind jetzt gehalten, die­se Vorgaben bis spätestens 6. Februar 2018 in nationales Recht umzuset­zen. weiter lesen

Geothermie: keine zusätzliche Strahlenbelastung durch Radon (12.4.2013)
In einem Ende März veröffentlichten Hintergrundpapier widmet sich der GtV-­Bundesverband Geothermie e.V. dem radioaktiven Edelgas Radon. Das Papier stellt wissenschaftliche Informationen zu den physikalischen Eigen­schaften sowie Erfahrungswerte zur Nutzung und Wirkung des Gases zur Verfügung. weiter lesen

Erhöhtes Lungenkrebsrisiko durch Radonkonzentration (26.8.2012)
Die Gesundheitsgefährdung durch das radioaktive Edelgas Radon ist deutlich höher einzustufen als bislang ange­nommen. Radon kommt in allen Gebäuden vor, kritische Werte werden besonders in Gebieten mit erhöhten Radonkonzentra­tionen im Boden erreicht - dies betrifft mehr als die Hälfte der deutschen Haushalte. weiter lesen

Gasdichte Kellerabdichtung schützt vor tödlichem Radon (11.5.2010)
Fast 1.900 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland, weil sie in Gebäuden das radioaktive Gas Radon einatmen. Dieses Forschungsergebnis der Universität Erlangen sorgte in den vergangenen Wochen (mal wieder) für einiges Medienecho. Die Empfehlung des Forscherteams im Deutschen Ärzteblatt: von vorne herein "radonsicher" bauen. Die Hamburger Firma ABG Abdichtungen Boden- und Gewässerschutz GmbH verweist in diesem Kontext auf ihr ABG-Kellerdicht-System, denn das System gilt als garantiert gasdicht. weiter lesen

Erhöht Wärmedämmung möglicherweise das Krebsrisiko? (9.9.2000)
Die Wärmedämmung von Häusern kann das Krebsrisiko der Bewohner erhöhen. Der stellvertretende Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde, Werner Burkart, sagte bei einer Konferenz über den Schutz vor natürlicher Strahlung in München: "Brisant ist die Art, wie wir unsere Häuser nach außen abdichten, um weniger Wärmeverluste zu haben." Mit der Abdichtung steige nämlich die natürliche Strahlenbelastung durch das radioaktive Edelgas Radon, das im Erdreich entstehe. weiter lesen

WDR-Beitrag: radioaktive Rückstände aus der Öl- und Gasförderung (7.12.2009)
Bei der Erdöl- und Erdgasförderung fallen jedes Jahr mehrere Millionen Tonnen radioaktiv verseuchter Rückstände an - allein in Deutschland sollen es tausend bis zweitausend Tonnen pro Jahr sein. Für einen Großteil fehlt der Nachweis der sicheren Entsorgung. Das ergaben Recherchen des WDR. Die Öl- und Gasindustrie scheint das Problem bis heute vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. weiter lesen

Radon ist zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs (2.2.2005)
Mit steigender Radonkonzentration in Aufenthaltsräumen nimmt das Risiko einer Lungenkrebserkrankung zu. Dies belegt eine europaweit durchgeführte Studie, die von der Europäischen Kommission gefördert wurde. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) war an dieser größten epidemiologischen Studie zu Lungenkrebs und Radon in Aufenthaltsräumen beteiligt. weiter lesen

Baulinks folgen auf...

Datenschutz !!
Aus datenschutztechnischen Gründen haben wir das Twitter-Plugin deaktiviert.
Wollen Sie jedoch dieses Feature nutzen, so klicken Sie einmal auf das ausgegraute Bild.
Datenschutz !!
Aus datenschutztechnischen Gründen haben wir das Facebook-Plugin deaktiviert.
Wollen Sie jedoch dieses Feature nutzen, so klicken Sie einmal auf das ausgegraute Bild.
Datenschutz !!
Aus datenschutztechnischen Gründen haben wir das +1-Plugin deaktiviert.
Wollen Sie jedoch dieses Feature nutzen, so klicken Sie einmal auf das ausgegraute Bild.
Anmeldung zum kosten­losen Bauletter:
Der Baulinks-Newsletter kann jeder­zeit leicht auch wieder ab­bestellt werden!

Relevante BauDates

Impressum (c) 1997-2016 ARCHmatic - Alfons Oebbeke (Google+, XING, linkedin)