Recht und Gesetz: Finanzierung, Förderung, Stuerrecht
Achten Sie auf das Veröffentlichungsdatum des jeweiligen Beitrages - speziell bei den zitierten Urteilen! Denn diese könnten jederzeit durch neuere Entscheidungen obsolet sein.
"Einzelvergabe ist für Bauherren meist günstiger als GU-oder GÜ-Vergabe" (7.11.2011)
Für Bauherren ist die Einzelvergabe meist günstiger und risikoärmer
als die Vergabe an einen Generalübernehmer oder Generalunternehmer. Diese
Meinung hat die Kölner Rechtsanwältin Dr. Anke Leineweber in einem Vortrag bei
den „Weimarer Baurechtstagen“ des Evangelischen Bundesverbands für
Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis vertreten, dessen Kurzfassung in der
November-Ausgabe des „Wirtschaftsdienst Ingenieure & Architekten“ erschienen
ist. weiter lesen
Fiskus hilft beim Befall einer Immobilie mit Hausschwamm (26.9.2011)
Es gibt für Immobilienbesitzer nur wenige Nachrichten, die
schlechter sind als die von einem Befall des Objekts mit Hausschwamm. Nach
Überzeugung der Gerichte kommt das einer "privaten Katastrophe" gleich und
deswegen erhält der Betroffene die Möglichkeit, die anfallenden Ausgaben als
außergewöhnliche Belastung steuerlich abzusetzen. weiter lesen
Effiziente Umwälzpumpe und hydraulischer Abgleich ab 1.9. für Förderung unumgänglich (28.8.2011)
Zur Erinnerung: Ab dem 1. September 2011 ist der Einbau einer
effizienten Umwälzpumpe und der hydraulische Abgleich des Heizsystems
Voraussetzung für Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm. weiter lesen
Vergebliche Aufwendungen für den Immobilienkauf sind keine Werbungskosten (25.7.2011)
Wer eine Immobilie vermietet oder verpachtet, der kann einen großen
Teil der dabei entstehenden Auslagen als Werbungskosten geltend machen. Das ist
insbesondere dann ein finanzieller Trost, wenn sich die Geschäftsidee als nicht
so erfolgreich erweist wie ursprünglich gedacht. weiter lesen
Über 200 kostenlose VOB-Musterbriefe bei bauprofessor.de (17.7.2011)
Mustervorlagen für den Schriftverkehr am Bau erfreuen sich großer
Beliebtheit. Über 200 solcher VOB-Musterbriefe gibt es jetzt kostenlos zum
Download bei der Bau-Suchmaschine bauprofessor.de der Weimarer f:data GmbH. weiter lesen
Absage an eine konkrete Höhe der Instandhaltungsrücklage (14.7.2011)
An die Bundesregierung sind bisher nur ganz vereinzelt Fälle
herantragen worden, in denen eine beschlossene Instandhaltungsrücklage von den
Wohnungseigentümern als zu niedrig bemessen empfunden wurde. weiter lesen
Bauherr darf zur Mängelbeseitigung Vorschuss fordern (12.7.2011)
Entdeckt ein Bauherr innerhalb der Gewährleistungsfrist einen
Mangel, muss er den zuständigen Unternehmer oder Handwerksbetrieb schriftlich
zur Mängelbeseitigung auffordern und ihm dafür eine angemessene Frist setzen. weiter lesen
ARGE Baurecht rät: Abschlagszahlungen nicht vorzeitig annehmen (26.4.2011)
"Abschlagszahlungen
gehören zum Alltag im Bauwesen. Deshalb sind sie auch immer wieder Gegenstand
gerichtlicher Auseinandersetzungen und führen zu neuen Urteilen, die die
Baubeteiligten beachten sollten. So machen sich beispielsweise Bauträger und
Investoren schadenersatzpflichtig, wenn sie vorzeitig Abschlagszahlungen
annehmen", erläutert Baufachanwalt Olaf Jaeger, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft
für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). weiter lesen
Sind Instandhaltungsrücklagen steuermindernd? (3.1.2011)
In
Wohnungseigentümergemeinschaften wird von den Mitgliedern in der Regel eine so
genannte Instandhaltungsrücklage eingefordert. Von diesem Geld werden
Reparaturen am Gemeinschaftseigentum finanziert. Doch wann genau kann der
einzelne Eigentümer diese Ausgaben steuerlich geltend machen? Sofort oder erst
später? Nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ist das erst
dann möglich, wenn die Summe tatsächlich für Handwerkerarbeiten ausgegeben
worden ist (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX B 124/08). weiter lesen