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Sanitärtechnik-Portal: Leckageschutz

Schlamperei und Korrosion, oft verursacht durch Planungsfehler, sind die häufigsten Gründe für große Wasserschäden im Sanitärbereich. Auch mangelhafte oder billige Bauteile sind eine Gefahrenquelle, wie die neue Dekra Wasserschaden-Studie zeigt. Sie nahm knapp 200 Schäden genau unter die Lupe, deren Ursache zunächst unklar war - siehe Grafik aus dem Beitrag vom 25.5.2010:

Uponor und Belkin gründen Joint-Venture-Unternehmen Phyn (7.6.2016)
Die Uponor Gruppe hat zusammen mit Belkin International das Joint-Ven­ture Phyn LLC gegründet. Ziel des neuen Unternehmens ist es, smarte Technologien zur Überwachung der Trinkwasserversorgung in Gebäuden zu entwickeln. weiter lesen

AXA und RWE entwickeln Leckageschutz-Konzept auf Basis von SYR-Technologie (10.9.2015)
Ein Wasserschaden ist in der Regel für alle Beteiligten nervenaufrei­bend. AXA und RWE testen deshalb eine Kombination aus Geräte­steu­e­rung und Wohngebäudeversicherung, die Wasserschäden mindert und schnelle Hilfe im Schadenfall verspricht. Das System wird Teil der funk­basierten Haus­steuerung RWE SmartHome. weiter lesen

„Water goes Wireless“: vernetztes Trinkwassermanagement für die Hausinstallation (20.3.2014)
Die SYR Hans Sasserath & Co. KG hat in Essen „SYR Connect“ vorge­stellt. Hinter dem damit verbundenen Slogan „Water goes Wireless“ verbirgt sich eine Technik, die für die Verbindung von technischen Ar­maturen und Steu­erungselektronik mit dem Internet steht - mit dem Ziel eines smarten Trinkwasser­managements. weiter lesen

Leckageschutzarmatur GENO-STOP von Grünbeck erweiterbar auf 5 Funksensoren (3.9.2013)
Unkontrollierte Wasseraustritte durch Leckagen ergeben jährlich immense Schadenssummen. Wirksamen Schutz verspricht der Einbau oder die Nach­rüstung einer Leckageschutzarmatur - wie beispielsweise der Sicherheits­armatur GENO-STOP von Grünbeck, die in der Premium-Ausführung neben zwei kabelgebundenen Sensoren fünf Funksensoren nutzen kann. weiter lesen

Fachbuchvorstellung: „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden“ (11.6.2013)
Das Fachbuch „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden“ be­schreibt häufige, charakteristische und außergewöhnliche Schadens­ver­läufe, bei denen Wasser oder Feuchtigkeit im Bereich von Dächern, Wän­den, Zwischendecken oder Kellern für Unannehmlichkeiten sorgt. weiter lesen

Leckageschutz in Großobjekten durch ISI - „Internet-gestützte Schwarm-Intelligenz“ (23.4.2013)
SYR bietet mit Safe-T und Protect bereits seit längerem verschiedene Lö­sun­gen zum Leckageschutz an. Mit ISI setzen die Kor­schenbroicher nun auch auf die Möglichkeiten des Internets: Über das Web kommuni­zieren die im Leckageschutzsystem eingesetzten ISI-Module miteinan­der, um poten­tielle Leckagen schneller und zuverlässiger zu erkennen. weiter lesen

Frostschutz mit Luft für Armaturen im Außenbereich (21.2.2012)
An Außenarmaturen können Frost und Kälte große Schäden anrichten. Zum Schutz von Rohren, Leitungen und Armaturen haben u.a. Mitgliedsunter­nehmen der Initiative Blue Responsibility Lösungen entwickelt, die über das ganze Jahr fließend Wasser im Außenbereich ermöglichen, ohne beschädig­te Leitungen fürchten zu müssen. weiter lesen

Alle Winter wieder: Rohrbegleitheizbänder könnten Kälteschäden an Rohren verhindern (21.2.2012)
Die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer bearbeiten jedes Jahr mehr als eine Million Fälle von Leitungswasserschäden. Allein 2009 zahlten sie an ihre Kunden dafür mehr als 2,4 Milliarden Euro aus. Betroffen sind vor allem wenig genutzte Räume wie Gästezimmer und Ferienwoh­nungen, auch Vorratskammern, Keller und Tiefgaragen. weiter lesen

Elektrische Absperrventile mindern Schäden durch lecke Wasserleitungen (9.8.2011)
Schäden an Leitungswasser-Installationen in Gebäuden verursachen bei vielen Hausbesitzern Jahr für Jahr erhebliche Kosten und vor allem Ärger. Frostschäden, unsachgemäße Installation oder Überalterung. weiter lesen

Algorithmen erkennen und orten Leckagen in Wassernetzen (30.11.2010)
Wassernetze sind komplexe Systeme, und undichte Rohrleitungen können für Kommunen und Städten einen hohen finanziellen Schaden verursachen. Um dies zu verhindern, hat Siemens die Softwarelösung SIWA LeakControl entwickelt, die nicht nur Leckagen in den Wasserpipelines ausfindig macht, sondern diese auch permanent überwacht. weiter lesen

SYR verspricht mit Safe-T Leckageschutz: Nie wieder Wasserschaden! (4.11.2010)
Angefangen mit dem durchlaufenden Spülkasten, über den Gartenschlauch, der mehrere Tage unbemerkt plätschert, bis hin zum katastrophalen Rohrbruch, der gleich mehrere Wohnetagen flutet - die Bandbreite an Wasserschäden ist enorm. Rund 3.000 Leitungswasserschäden entstehen täglich in Deutschlands Wohngebäuden. Die verheerendste Version, der Rohrbruch, macht hiervon satte 80 Prozent aus. Vor diesem Hintergrund hat SYR die neue Safe-T Leckageschutzarmatur vorgestellt. Sie soll dank Elektronik im Falle eines Wasserlecks für Schadensbegrenzung sorgen. weiter lesen

Einfacher Selbsttest, um Wasserverluste in Wohngebäuden vermeiden (26.5.2010)
Viele Verbraucher bemühen sich Wasser zu sparen. Dafür geben sie sogar zusätzlich Geld aus und/oder sammeln aufwändig Brauchwasser im Haushalt. Andere erfassen Regenwasser vom Hausdach, um hochwertiges Trinkwasser aus der Leitung zu sparen. weiter lesen

Feuchtigkeitsschäden: Wer nicht saniert, verliert (7.7.2004)
Obwohl laut einer repräsentativen Studie der Universität Jena sieben Millionen Wohnungen in Deutschland von Feuchtigkeits- und Schimmel­schäden betroffen sind, wird längst nicht jeder Schaden saniert. weiter lesen

Daueroffener Wasserhahn an Waschmaschine ohne Aquastop-Vorrichtung grob fahrlässig (20.5.2004)
Wer den Wasserhahn zur Waschmaschine ohne Zusatz-Sicherung dauernd geöffnet lässt, handelt grob fahrlässig - so lautet eine Entscheidung des Oberlandesgerichtes Oldenburg vom 5.5.2004 (Az: 3 U 6/04). weiter lesen

Feuerwehr gibt Sicherheitstipps für klirrende Kälte (9.1.2003)
Tiefe Temperaturen im Winter führen zu zahlreichen Wasserrohrbrüchen. Im Zusammenhang mit einfrierenden Rohren warnt der Deutsche Feuerwehrverband vor der großen Brandgefahr, wenn solche Leitungen unsachgemäß aufgetaut werden! weiter lesen

Feuerwehr gibt Sicherheitstipps für klirrende Kälte (9.1.2003)
Temperaturen unter 0 führen über kurz oder lang zu Wasserrohrbrüchen. Dabei müssen zum Teil auch die Feuerwehren tätig werden, um weitere Wasserschäden zu verhindern. Im Zusammenhang mit einfrierenden Rohren warnt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) vor der großen Brandgefahr, wenn solche Leitungen unsachgemäß aufgetaut werden! weiter lesen

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