Baustoff-Portal: Baustoff-Recycling
Mehr Besucher, mehr Aussteller, mehr Fläche auf der IFAT Entsorga 2012 (13.5.2012)
Nach Bestmarken bei der Ausstellerzahl
(2.939 Aussteller aus 54 Ländern) und der belegten Fläche (215.000 m²),
hat die IFAT Entsorga mit rund 125.000 Besuchern einen weiteren Rekord
aufgestellt. (2010 waren es 2.730 Aussteller, 195.000 m² und 109.589
Besucher.) weiter lesen
Info-Veranstaltung „Gefährliche Abfälle im Wohnungsbau” am 7.6.2012 in Potsdam (6.5.2012)
Ein großer Teil der Bauabfälle stammen aus Renovierungs-, Instandhaltungs- bzw. Sanierungstätigkeiten im Wohnungsbau. Bei Maßnahmen zum „Bauen im Bestand“ entsteht u.a. eine Vielzahl gefährlicher Abfälle (Sonderabfälle), an deren Umgang, Transport und Entsorgung besondere Anforderungen gestellt werden. weiter lesen
Deutsches Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess) droht zu scheitern (20.4.2012)
Die Bundesregierung hat im Februar das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm beschlossen. Die Bundesgütegemeinschaft Recycling-Baustoffe e.V. kritisiert allerdings, dass im Kreislaufwirtschaftsgesetz lediglich eine Quote von 70% für die Verwertung mineralischer Abfälle für 2020 vorgegeben seien, und das Gesetz damit der Realität hinterherhinke, denn derzeit sollen bereits über 90% dieser Abfälle einer stofflichen Verwertung zugeführt werden. weiter lesen
„econstra - Fachmesse für Ingenieurbau und Bauwerksinstandsetzung” im Oktober (19.2.2012)
Als europaweit erste Fachmesse für den Ingenieurbau und die
Bauwerksinstandsetzung findet vom 25. bis 27. Oktober 2012 unter der
Schirmherrschaft der Bundesingenieurkammer und der Ingenieurkammer
Baden-Württemberg die econstra in Freiburg statt - parallel zu den
Ingenieurbautagen. weiter lesen
Fachverband WDVS startet Recycling-Forschungsprojekt (12.12.2011)
Der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS) lässt die
Möglichkeiten der Wiederverwertung von WDVS-Bestandteilen
wissenschaftlich erforschen. Dies wurde anlässlich der Mitgliederversammlung
Mitte November in Fulda bekannt. weiter lesen
Bericht vom EQAR-Kongress 2011 "Baustoff-Recycling in Europa" in Brüssel (26.6.2011)
Nach Angaben der Europäischen Umweltagentur liegt der Primärmaterialverbrauch in den EU-Mitgliedstaaten bei durchschnittlich ca. 15 bis 16 t pro Kopf und Jahr. weiter lesen
PVC-Industrie startet neue Nachhaltigkeits-Selbstverpflichtung (26.6.2011)
Die europäische PVC-Industrie hat am 22.6. neue, ehrgeizige Ziele für die nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2020 angekündigt und Unterstützung von politischen Entscheidern gefordert, um das Recycling in Europa zu fördern. weiter lesen
BBSR-Broschüre zum Umgang mit künstlichen Mineralfaserdämmstoffen (30.1.2011)
Die am häufigsten im Bauwesen verwendeten Faserarten sind künstlich erzeugte Mineralfasern, die meist als Dämmstoffe in Form von Stein- und Glaswolle verarbeitet werden. In einer neuen Veröffentlichung informiert das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) über Eigenschaften, Herstellung und Anwendungsbereiche der Mineralfaserprodukte. Einen Schwerpunkt bilden Handlungsempfehlungen zum fachgerechten Umgang mit den Stoffen. Die Broschüre wendet sich besonders an Bauherren, Architekten, Ingenieure und Beauftragte. weiter lesen
Altbaukonstruktionen, Materialien und U-Werte im Gebäudebestand (23.8.2010)
Energetische
Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Bestand müssen mit besonderer
Sorgfalt geplant und ausgeführt werden. Ohne Kenntnis der verwendeten
Materialien ist eine energetische Bewertung schwierig und fehleranfällig. weiter lesen
BGRB begrüßt Erhöhung der Recyclingquote (22.8.2010)
Die geforderte Mindest-Recyclingquote von 80% für Bau- und Abbruchabfälle wird von der Bundesgütegemeinschaft Recycling-Baustoffe e.V. (BGRB) ausdrücklich begrüßt. Die BGRB-Mitgliedsbetriebe wollen mit den von ihnen produzierten hochwertigen und güteüberwachten Recycling-Baustoffen hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten. weiter lesen
REACh und Recycling-Baustoffe (7.6.2010)
Die
europäische REACh-Richtlinie regelt die Registrierung, Bewertung
und Zulassung von Chemikalien. Lange herrschte Unklarheit darüber,
ob auch mineralische Recycling-Baustoffe einer
Registrierungspflicht nach REACh unterliegen. weiter lesen
Sondermüll beim Bauen und Sanieren (7.2.2010)
Wie bereits im Bauletter vom 1.2.2010 angesprochen, haben die Medien auch 2009 wieder zentrale Themen "vergessen" oder diese in ihrer Berichterstattung vernachlässigt. Wie schon in den Jahren zuvor hat die Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) neuerlich eine Liste mit den zehn wichtigsten Themen erstellt, die ihrer Meinung nach kaum oder zu wenig Beachtung gefunden haben. Auf Platz eins liegt 2009 "Notstand im Krankenhaus: Pflegebedürftige allein gelassen", auf Platz 10 findet sich "Sondermüll beim Bauen und Sanieren". weiter lesen
Arbeitsgemeinschaft Recycling gegründet (30.12.2009)
Beim
Jubiläumskongress "25 Jahre BGRB", der am 1. Dezember 2009 in Berlin stattfand,
gründeten die Spitzen der Bundesgütegemeinschaft Recycling-Baustoffe e.V. und
des Bundesüberwachungsverbandes Recycling-Baustoffe e.V. eine
Arbeitsgemeinschaft, um mit Blick auf die geplante Ersatzbaustoffverordnung ein
bundeseinheitliches Gütesicherungssystem für Recyclingbaustoffe in Deutschland
zu etablieren. weiter lesen
Kann man Laminatböden recyceln (15.10.2009)
Von Papier- oder Dosenrecycling hat wohl jeder schon mal gehört - aber kann man auch Laminatfußböden recyclen? Die Antwort ist: Ja. Laminatböden bestehen überwiegend aus Holz und lassen sich deshalb sowohl stofflich als auch thermisch verwerten.
Das heißt entweder werden die einzelnen Produktbestandteile getrennt und als Holzschnitzel wiederverwertet oder die Böden werden verbrannt und die dabei entstehende Wärme dem Energiekreislauf zugeführt. weiter lesen
homes 24: Nachhaltige Häuser auf bauen - und abbauen (11.11.2008)
Gebäude werden heutzutage meist nicht mehr für die Ewigkeit gebaut. Deshalb kommt unter dem Aspekt Nachhaltiges Bauen einer weiteren Verwertung der Baumaterialien beim Abriss oder Umbau eines Gebäudes eine besondere Bedeutung zu. Vor allem bei
Stahlbetonkonstruktionen ist eine sortenreine Zerlegung nicht möglich. Wissenschaftler der Universität Stuttgart nutzen deshalb im Rahmen des Projekts "homes 24" eine neue Montagetechnik, bei der durch Betonfertigteile eine bessere
Wiederverwertung erreicht wird. weiter lesen
Umnutzung statt Neubau - Forschen für Ressourcen schonendes Sanieren (24.8.2008)
Bauingenieure der Fachhochschule und der Technischen Universität Kaiserslautern starten ein vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz gefördertes Forschungsprojekt. Es soll wissenschaftlich gesicherte Kriterien zur Beurteilung der Standsicherheit alter Bausubstanz beim Bauen im Bestand geben. weiter lesen
Altbestandsbörse - ein neuer Service im Braas Profinetz (7.8.2008)
Seit Juni 2008 ist eine Altbestandsbörse im Braas Profi-Netz aktiv. Dachhandwerker und Händler können eigene Braas Produkte aus Restbeständen zum Verkauf anbieten und auch selber Braas Produkte in Altbeständen recherchieren. weiter lesen
Materialdaten - auch obsolete - für die Gebäudesanierung online (11.12.2007)
Sind bei der Sanierung von Gebäuden das Materialverhalten der Baustoffe und die neuen Konstruktionen nicht aufeinander abgestimmt, können Bauschäden wie Schimmelpilzbefall oder Korrosion entstehen. Doch oft sind thermische und feuchtetechnische Eigenschaften nur unzureichend bekannt, nsbesondere bei heute nicht mehr üblichen Baustoffen. weiter lesen
Dämmstoff aus Recycling-Glas (17.10.2007)
Einfach zu handhaben und günstig im Preis - so versteht sich Technopor Glasschaum-Granulat als Alternative zu den herkömmlichen Baustoffen zur Wärmedämmung: Der mineralische Dämm- und Leichtbaustoff wird aus Recycling-Glas hergestellt, schirmt gegen Hitze, Kälte und Feuchtigkeit ab, bietet hohe Tragfähigkeit, ist alterungsbeständig, schädlingsresistent sowie unbrennbar, soll wärmebrückenfreies Bauen ermöglichen und lässt sich rationell einbauen.
weiter lesen
"Wir sollten vernünftiger Bauen" - Nachhaltige Realisierung (von Hochhäusern) zahlt sich aus (14.10.2007)
Immobilien sind in Deutschland mit nahezu 40 Prozent die größten Energieverbraucher; zudem müssen Jahr für Jahr mehr als 60 Millionen Tonnen Bauschutt entsorgt werden. Aspekte der Nachhaltigkeit und energieeffizient wirkende Revitalisierungen rücken daher auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zunehmend in den Fokus der Immobilienwirtschaft. weiter lesen
Überwachungspflicht des Architekten bei Abbrucharbeiten (1.5.2007)
Wird
ein Architekt mit der Ausführungsplanung eines Teilabbruchs beauftragt, so hat
er hinsichtlich der Sicherung des bestehen bleibenden Bauwerks eine schriftliche
Planung anzufertigen. Allein der Hinweis an den Bauunternehmer auf das
Leistungsverzeichnis (DIN
4123) genügt hier nicht. Auf ein entsprechendes Urteil des
Oberlandesgerichts (OLG) Stuttgart weist Susanne Dehm von der Quelle
Bausparkasse hin. weiter lesen
Bei Bauvorhaben auf genehmigungsfähige Baustoffe achten (1.5.2007)
Architekten
müssen bei ihren Planungen auch auf die Vereinbarkeit der zu verwendenden
Baustoffe mit öffentlich-rechtlichen Vorschriften achten. Andernfalls können
ihnen Schadenersatzforderungen drohen. Auf eine entsprechende Entscheidung des
Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf macht die Quelle Bausparkasse aufmerksam. weiter lesen
Umweltpreis für neues Verfahren zum Recyceln von Heizöltanks (22.8.2007)
Die
Stiftung Umweltpreis der Sparkasse Pforzheim Calw zeichnete am 3. Mai in
Pforzheim Dr.-Ing. Jörg Woidasky aus dem Fraunhofer-Institut für Chemische
Technologie (ICT) und Heiner Borens, Geschäftsführer der Tank-Schuler GmbH in
Niefern, mit dem Hauptpreis der Stiftung aus. Durch diesen zweijährlich
ausgelobten Preis wurde die gemeinsame Entwicklung eines neuen Verfahrens zur
Kreislaufführung von Heizöltanks als herausragende und richtungsweisende
Entwicklung im Bereich der umwelt- und gesundheitsförderlichen Forschung
gewürdigt. weiter lesen
Verschnittrücknahme durch Rockwool zum Festpreis (27.3.2007)
Am 1. Juni 2005 liefen die Übergangsfristen der seit 2001 geltenden
Abfallablagerungsverordnung ab. Dies hat zu einer drastischen Erhöhung der Entsorgungskosten für Bauabfälle auf Deponien geführt. Ziel des Gesetzgebers ist es, so höhere Anreize dafür zu schaffen, immer mehr Produkte in einen sinnvollen Recycling-Kreislauf einzugliedern. Die Deutsche Rockwool startete zur BAU 2007 mit einem bundesweiten Abfallrücknahme-Service für Rockwool Steinwolle-Abfälle zunächst für Baustellenverschnitt, der bei der Dämmung von Flachdächern anfällt. weiter lesen
RAL-Gütesicherung für Recycling-Baustoffe revitalisiert (3.3.2007)
Tiefbau, Straßen- und Wegebau oder andere Verkehrsflächen - Recycling-Baustoffe finden hier ihre Anwendung und tragen durch ihre Wiederverwertung zum Umweltschutz bei. Mit der, vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. (Sankt Augustin), abgeschlossenen Revision des RAL-Gütezeichens Recycling-Baustoffe, wurden die Gütebestimmungen nun auf den neuesten Stand gebracht. weiter lesen
Revitalisiertes Büro-Hochhaus "Lighttower" in Frankfurt (3.3.2007)
Es müssen nicht immer Neubauten sein, die für Schlagzeilen sorgen. Auch Umbauten können spektakulär ausfallen, wie ein revitalisiertes 75 Meter hohes Büro-Hochhaus am Frankfurter Osthafen beweist. Eine besonders interessante Ausführungslösung beim so genannten "Lighttower" stellen die vorgehängten Fertigteil-Brüstungen aus Stahlbeton dar. weiter lesen
Bauteilnetz(werk): Werte entdecken - gebrauchte Bauteile wiederverwenden (18.2.2007)
Bundesweit
sollen zukünftig möglichst viele gebrauchsfähige Bauteile aus Abbruch und Umbau
wieder in den Kreislauf der Bauwirtschaft zurückgeführt werden. Ausgehend von
Erfahrungen der Bauteilbörse Bremen will die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
im Rahmen der Veranstaltung "Werte entdecken - gebrauchte Bauteile
wiederverwenden" die aktuelle Situation auf der Baustelle beleuchtet und die
Möglichkeiten der Bauteile-Wiederverwendung darstellen. weiter lesen
Dresdner Wissenschaftler entwickeln Lernsoftware für Bauabfallmanagement (4.7.2006)
Ob Bauschutt oder Verpackungen - in Deutschland werden über 50 Prozent aller Abfälle durch die Bauwirtschaft produziert. Damit die am Bau beteiligten Firmen und Berufsgruppen die große Menge an Abfall und die daraus resultierenden Kosten erheblich reduzieren können, wird derzeit am Institut für Abfallwirtschaft und Altlasten an der Technischen Universität Dresden die Lernsoftware "Waste Tool" für ein Bauabfallmanagement im Europäischen Hochbau entwickelt. weiter lesen
Vom Sondermüll zum Wertstoff (4.5.2006)
Seit
dem 24. März 2006 können Verbraucher alte Elektronikgeräte kostenlos bei
kommunalen Sammelstellen abgeben. Die weitere Entsorgung der in Deutschland
jährlich anfallenden 1,8 Millionen Tonnen Elektronikschrott liegt in der
Verantwortung der Hersteller. Doch wie sieht die Entsorgung aus? Wie sind die
von EU und deutschem Recht geforderten Recycling-Quoten zu erreichen? Eine
Antwort auf diese Fragen gibt Haloclean, ein im Forschungszentrum Karlsruhe im
Auftrag der EU entwickeltes neuartiges Verfahren, das insbesondere für die
Verwertung hoch schadstoffbelasteter Elektronikabfälle anwendbar ist. weiter lesen