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Bauschäden, Baumängel, Baupfusch

zum Warmwerden: Baumängel und Bauschäden: Eine Top Ten-Liste vom Verein zur Qualitätscontrolle am Bau
Für die meisten ist der Bau des Eigenheimes die größte private Inves­tition ihres Lebens. Umso schmerzlicher, wenn es zu Fehlern kommt. Der Verein zur Qualitätscontrolle am Bau hat die „Top Ten“ der häufigsten Baumängel zusammengestellt. weiter lesen

Mängel und Schäden beim Wärmeschutz aus Sicht von Bausachverständigen (26.9.2016)
Untersuchungen zeigen, dass eine Vielzahl von Bauschäden aus fehler­haf­ter Wärmedämmung, vorhandenen Wärmebrücken und ungenügender Luftdichtheit resultiert. Wie diese Schäden vermieden, bewertet und saniert werden können, ist Thema des Tagungsbands des 51. Frankfurter Bausachverständigentages. weiter lesen

BauInfoConsult rechnet für 2015 mit Fehlerkosten am deutschen Bau von 14,1 Mrd. Euro (18.9.2016)
Alle Jahre wieder geht BauInfoConsult der Frage nach, wie sehr Fehler­kos­ten die Baubranche belasten. Für die aktuelle Analyse wurden 180 Archi­tekten, 181 Bauunternehmer und 179 SHK-Installateure befragt. Deren Einschätzung zufolge liegt der Fehlerkostenanteil am gesamten Branchen­umsatz im Schnitt bei rund 14%. weiter lesen

Verbändebündnis: „Sicheres Bauen in Deutschland gefährdet!“ (12.9.2016)
Die Sicherheit von Bauwerken darf nicht durch eine Deregulierung der Bauproduktensicherheit gefährdet wer­den - das fordern GÜB, HDB, ZDB und DBV in einem gemein­samen Appell an Bundesbauministerin Bar­bara Hendricks sowie an die Bauminister der Länder. weiter lesen

Streitlösungsordnung für das Bauwesen (SL Bau) novelliert (28.8.2016)
Die Streitlösungsordnung für das Bauwesen (SL Bau), die der Ver­mei­dung und Beilegung von Streitigkeiten ohne Einschaltung staatlicher Gerichte im Zusammenhang mit Planungs- und Bauleistungen jeglicher Art dient, wurde zum 1. Juli 2016 „runderneuert“ und ermöglicht jetzt 5 Streit­lö­sungs­ver­fahren. weiter lesen

„Risse in Gebäuden - Schadenanalyse und Sanierungsansätze“ macht Station in Linstow + Rees (14.8.2016)
Das im Frühjahr 2016 gestartete neue Seminarkonzept von Uretek wird im Herbst fortgesetzt. Im Workshop „Risse in Gebäuden - Schaden­analyse und Sanierungsansätze“ sollen von den Teilnehmern selbst mitgebrachte Pro­jek­te im Mittelpunkt stehen. weiter lesen

Aufzugsanlagen 2015: Sicherheit, Mängel, Auftragseingänge,... (9.5.2016)
In Deutschland verkehren derzeit rund 720.000 Aufzüge. 615.000 da­von dienen der Beförderung von mehreren Millionen Menschen und gehören damit zu den überwachungsbedürftigen Anlagen. Jedes Jahr kommen bundesweit durchschnittlich 18.000 neue Aufzugsanlagen hinzu oder ersetzen bestehende ältere Anlagen. weiter lesen

Schäden an Sichtflächen auf 336 Seiten (25.4.2016)
Das Fachbuch „Schäden an Sichtflächen“ will Baupraktiker beim Er­ken­nen von Mängeln unterstützen, bei der Analyse und Diagnose helfen und geeignete Maßnahmen zu ihrer Beseitigung empfehlen. Der Pra­xis-Band liegt nunmehr in vierter Auflage vor und berück­sich­tigt die wich­tigsten Neuerungen - rechtlich, normativ und technisch. weiter lesen

Bundesrat sendet richtiges Signal zur Mängelgewährleistung (24.4.2016)
Am 22. April hat der Bundesrat seine Stellungnahme zur geplanten Re­form des Mängelgewährleistungs- und Bauvertragsrechts ver­ab­schie­det - wei­test­gehend zur Zufriedenheit von Holger Schwannecke, dem General­sek­retär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). weiter lesen

ARGE Baurecht rät Bauherren zur Vorsicht bei Kostenobergrenzen (27.3.2016)
Viele Bauherren glauben, kostensicher planen und bauen zu können, indem sie eine Baukostenobergrenze mit dem Architekten vereinbaren. „Diese An­nahme ist jedoch in vielen Fällen falsch“, stellt Dr. Paul Popescu von der ARGE Baurecht fest. weiter lesen

Urteil: Keine Mietminderung wegen leichter Parkettverfärbung (25.11.2015)
Wenn der vertragsgemäße Gebrauch einer Mietwohnung nicht mehr in vol­lem Umfang möglich ist, dann besteht prinzipiell die Möglichkeit der Miet­min­derung. Allerdings erwarten Gerichte dabei schon einen gewis­sen Min­destgrad der Beeinträchtigung. weiter lesen

„Dächer - Kompendium der Schadensursachen“ aus dem Fraunhofer IRB-Verlag (18.6.2015)
Oftmals bestimmt der Preis und nicht der Mehr­wert, welche Qualität das zukünftige Dach haben soll. Aber nicht nur der Kostendruck, son­dern auch Unkenntnis hinsicht­lich der Baustoffe und Normen können zu Schäden am Dach führen. weiter lesen

Wie Salze Bauwerke sprengen oder zerbröseln lassen (5.12.2014)
Wenn der Zahn der Zeit an Gebäuden nagt, sind nicht selten Salzkris­tal­le dafür verantwortlich. Forscher aus der Schweiz und den USA ha­ben nun die so ge­nannte Salzsprengung genauer untersucht und wollen zukünftig Verwitterungsprozes­se besser vorhersagen können. weiter lesen

Aus der gutachterlichen Praxis: Weitere 100 (vermeintliche?) Schadensfälle im Metallbau (5.12.2014)
Der inzwischen dritte Band von „Schäden im Metallbau“ stellt weitere hun­dert Schadensfälle aus den zentralen Arbeitsbereichen des Metall­bauers vor. Die Fälle sind systematisch mit Schadensbeschreibung, Feh­leranalyse und Vorschlägen für die Schadensvermeidung jeweils auf einer Doppelseite aufbereitet. weiter lesen

„Bauwerksrisse kurz und bündig“ für interessierte Laien und Baupraktiker (5.12.2014)
Es gehört zu den Eigenheiten von Bauwerken aus Beton, Stahl­beton und Mauerwerk, dass in ihnen Risse entstehen. Während der Laie dazu neigt, sie als Schaden einzustufen, weiß der Fachmann, dass sie sich in Mauer­werk kaum vermeiden lassen und in Stahlbetonbauteilen gar zum stati­schen Konzept gehören. weiter lesen

In dritter, aktualisierter Auflage: „Die häufigsten Mängel bei Beschichtungen und WDVS“ (24.10.2014)
Das Handbuch „Die häufigsten Mängel bei Beschichtungen und WDVS“ ver­mittelt Fachwissen über die verschiedenen Bestandteile und Eigen­schaften von Beschichtungen und Wärmedämm-Verbundsystemen. Die Autoren be­schreiben die häufigsten Mängel, ihre Ursachen und Verfah­ren zur Sanie­rung. weiter lesen

BGH-Urteil zu Regressansprüchen: Handwerker zieht zumeist den Kürzeren (27.4.2014)
Muss ein Handwerker aufgrund mangelhaften Materials eine werkver­trag­liche Leistung gegenüber einem Unternehmer(!) nachbessern, hat er hin­sichtlich der Ein-/Ausbaukosten keinen Regressanspruch gegen­über seinem Lieferanten. Das ist anders, wenn das Produkt an einen Verbrau­cher weit­erverkauft wird - solange es nicht weiterverarbeitet wurde. weiter lesen

Richtlinie zur visuellen Beurteilung beschichteter Oberflächen (Rili-Ofl) (4.2.2014)
Im Gegensatz zu vielen technischen Mängeln sind optische Beein­trächti­gungen an beschichteten Oberflächen auch für den Laien leicht erkennbar. Sie führen dann viel zu oft zu heftigen Auseinandersetzun­gen, wenn es um die Bewertung des Farbtones, des Glanzgrades, der Struktur, Ebenheit der Flächen, Staubeinschlüsse usw. geht. weiter lesen

Hohe Schäden, schlechter Ruf: „Ohne Korrektur der Meisterpflicht stirbt das Fliesenlegerhandwerk“ (5.11.2013)
Die Abschaffung der Meisterpflicht im Fliesen-, Platten- und Mosaik­leger­handwerk war eine Fehlentscheidung zulasten dieser Branche und der Ver­braucher. Dies ist die Bi­lanz des Zentralverbands des ZDB und der IG BAU nach bald zehn Jahren Erfahrung mit der Novelle der Hand­werksordnung (HwO). weiter lesen

Elektroinstallation als Einfallstor für Zugluft und Schimmel vermeiden (28.10.2013)
Hilfe, es zieht ... und zwar aus der Steckdose! Viele Betroffene sind über­rascht, dass auch die Elektroinstallation für unangenehme Zuger­scheinun­gen und Energieverluste verantwortlich sein kann. „Eigenheim­besitzer müs­sen in jedem Fall für eine dichte Gebäudehülle sorgen“, betont Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. weiter lesen

Vorsicht bei Mängelbeseitigung aus Kulanz! (17.2.2013)
Mängel passieren auf jeder Baustelle. Sie müssen beseitigt werden - und zwar von dem, der sie verursacht hat. Mancher erledigt dabei aus Gutmütigkeit auch Mängel, die er eigentlich gar nicht zu verant­worten hat. Das ist nicht unproblematisch. weiter lesen

Bodentreppen bei Baumängeln unter den TOP5 (19.12.2012)
Über 6.000 Baustellen haben die Sachverständigen vom Verein zur Qua­litätskontrolle am Bau (VQC) untersucht und dabei festgestellt, dass falsch eingebau­te Bodentreppen in der Liste der häufigsten Baumängel und Bauschäden auf Platz vier liegen. weiter lesen

„Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe“ vom Fraunhofer IRB Verlag (28.11.2012)
EIN Ziel des Fachbuches „Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe“ ist es, relativ einfache Untersuchungsmethoden vorzustellen und zu zei­gen, dass z.B. mit Schleifpapier, einem preiswerten Mikroskop, Jodlö­sung, Beobachtungsgabe und Fachwissen bereits qualifizierte Unter­suchungen auch vor Ort möglich sind. weiter lesen

„Glasschäden“ - überarbeitetes Fachbuch mit u.a. neuen Schadensbildern (15.8.2012)
Beschädigungen der Oberfläche bis hin zum Glas­bruch sind nicht ein­fach zu beurteilen und ohne die nötige Er­fahrung ist die Ursachenzu­ordnung nicht immer möglich. Der Autor will mit diesem Buch „Glas­schä­den“ - jetzt bereits in der 4. Auflage - seinen über Jahre angesam­mel­ten Wissensschatz an andere Fachleute weitergeben. weiter lesen

Fachbuch: „Schadensfälle an erdberührten Bauteilen“ (6.7.2012)
Schäden an erdberührten Bauteilen entstehen nicht nur durch mangel­hafte Bauleistungen, sondern auch durch falsches Nutzerverhalten, Umweltein­flüsse, Alterung und Fremdeinwirkungen. Um Schäden zu vermeiden wer­den in diesem Buch vom Institut für Bauforschung in 15 Praxisbeispielen die typischen Schadensschwerpunkte aufgezeigt und verdeutlicht. weiter lesen

ARGE Baurecht: Schwarzbauten können teuer werden (11.6.2012)
Wer baut, der muss seine Bauten genehmigen lassen. Das gilt für große Wohnhäuser ebenso wie für Garagen oder Wintergärten und Vordächer, die nachträg­lich ans alte Haus angebaut werden. weiter lesen

Buchbesprechung: „Schäden bei Baugrubensicherungen” (28.5.2012)
Die Herstellung einer Baugrube gehört zu fast jeder Baumaßnahme. Wäh­rend bei geringen Aushubtiefen einfache Gräben oder Böschungen ausrei­chen, ist bei größeren Tiefen regelmäßig die Konstruktion einer Baugruben­wand nötig. weiter lesen

Tagungsband „Messtechnik - Der Weisheit letzter Schluss?” (20.4.2012)
Um ausreichend Infos über den Zustand eines Bestandsgebäudes zu erhalten, müssen geeignete Mess­techniken zur Beurteilung herange­zogen werden. Dabei ist stets die Frage im Blick zu behalten, ob die angewandte Tech­nik auch tatsächlich die gewünsch­ten Ergebnisse liefern kann. weiter lesen

Fachbuch über Schäden an Belägen aus Keramik, Natur- und Betonwerkstein (2.12.2011)
In fast jedem Gebäude finden Beläge und Bekleidungen aus Keramik-, Natur- und Werksteinplatten Verwendung. Ihren vielen Vorzügen hin­sichtlich Haltbarkeit, Pflege und Ästhetik steht eine Reihe typischer Schwachstellen und Schadensbilder gegenüber. weiter lesen

ZDB: Unqualifizierte Betriebe verursachen hohe Schäden (10.7.2011)
Die mangelnde Qualifikation des Verlegers führt immer häufiger zu Mängeln bei Fliesen- und Natursteinarbeiten sowie Estrichkonstruktionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Expertenumfrage unter Sachverständigen des Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerks sowie des Estrich-Handwerks. weiter lesen

Zweitarchitekt haftet für Planungsfehler des Vorgängers (21.11.2010)
Das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart hat mit seinem Urteil über Schadenersatzansprüche gegenüber einem Zweitarchitekten bei Übernahme der so genannten "Vollarchitektur" dessen Haftungsverantwortung bestätigt (Urteil vom 09.03.2010 - 19 U 100/09). weiter lesen

Typische Bauschäden im Bild (12.7.2010)
Bei der Schadensanalyse kommt es häufig zu Fehlern, so dass Instand­setzungs­maßnahmen mitunter den Schaden nicht oder nicht vollständig beheben oder in der Folge sogar neue Schäden entstehen können. Die Neuerscheinung "Typische Bauschäden im Bild" will dabei helfen, Bau­schäden schnell zu erkennen und richtig einzuschätzen. weiter lesen

Wasserschäden durch Pfusch, Rost, Materialfehler (25.5.2010)
Schlamperei und Korrosion, oft verursacht durch Planungsfehler, sind die häufigsten Gründe für große Wasserschäden im Sanitärbereich. Auch mangelhafte oder billige Bauteile sind eine Gefahrenquelle, wie die neue Dekra Wasserschaden-Studie zeigt. weiter lesen

Toleranzen im Hochbau (9.11.2008)
Maßabweichungen und Ungenauigkeiten lassen sich im Bauprozess nie ganz vermeiden. Das Buch "Toleranzen im Hochbau" von Dipl.-Ing. Ralf Ertl zeigt Planern, Sachverständigen und Bauausführenden, wie sie schnell und sicher zwischen zulässigen Maßabweichungen und echten Mängeln unterscheiden können. weiter lesen

Bauschäden durch Preisdruck und mangelhafte Ausführungsqualität (18.8.2008)
Der Dekra-Bericht 2008 zu Baumängeln an Wohngebäuden hat erwar­tungsgemäß einiges an Reaktionen ausgelöst. Aus Sicht der bauche­mischen Industrie bedarf es allerdings einer differenzierteren Betrach­tung des Themas. weiter lesen

DEKRA: "Pfusch am Bau nimmt dramatisch zu" (3.2.2008)
Die Zahl der Baumängel bei der Errichtung von Wohngebäuden in Deutschland steigt weiter erheblich an. Das ist das wichtigste Ergebnis des neuen "Bauschadenbericht 2008" der Immobilienexperten von DEKRA. Gegenüber dem ersten Bericht aus dem Jahr 2007 erhöhte sich die festgestellte Anzahl der Mängel in der aktuellen Ausgabe 2008 von 21 auf 32 pro Haus. weiter lesen

ARGE Baurecht: „Bauherr darf Bauabnahme verweigern“ (20.5.2007)
Wer bei der Übernahme seiner neuen Immobilie - egal, ob Haus oder Wohnung - auf die förmliche Bauabnahme verzichtet oder Mängel großzügig in Kauf nimmt, der vergibt leichtfertig seine Rechte, warnt die ARGE Baurecht. weiter lesen

Die häufigsten Fehler bei der Bauabnahme (2.7.2006)
Einer der wichtigsten Meilensteine rund um den Bauvertrag ist die Bauabnahme. Grundsätzlich sollten Bauherren bauvertragliche Leistungen immer nur gut vorbereitet abnehmen. Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger aus Mainz-Bodenheim erläutert die häufigsten Fehler bei der Bauabnahme und erklärt, wie diese vermieden werden können. weiter lesen

Handwerker kann Mängelbeseitigung nicht wegen zu hoher Kosten verweigern (11.1.2006)
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte von privaten Bauherren gestärkt. Nach einer BGH-Entscheidung können sich Bauunternehmer und Handwerker nicht mehr einfach durch eine Kürzung der Rechnungs­summe von Mängeln am Bauwerk "freikaufen", sondern sind vielmehr dazu verpflichtet, das Werk ordentlich herzustellen. weiter lesen

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