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Hochwasser / Hochwasserschutz

Der Klimawandel schreitet weiter voran. Deutschland muss deshalb schon ab dem Jahr 2040 ganzjährig mit einer starken Zunahme extremer Niederschläge rechnen. Damit drohen bereits in 2½ Jahrzehnten deutlich mehr Schäden durch Überschwemmungen. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich frühzeitig auf die wachsenden Gefah­ren durch Wetterextreme vorbereiten. Dieses Ergebnis eines Forschungs­projekts des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), des Technischen Hilfswerks (THW), des Umweltbundesamtes (UBA) sowie des Deutschen Wetter­diens­tes (DWD) zu den Auswirkungen des Klimawandels auf extreme Wetterereignisse wurde am 15.2.2011 in Berlin von den vier Behörden vorgestellt - siehe Beitrag vom 18.2.2011.

Was bei potentieller bzw. akuter Hochwassergefahr zu beachten ist!
Beim Schutz vor Hochwasser spielt der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle. Die Bewohner von hochwassergefährdeten Gebieten sollten auf­merksam die Wettervorhersagen und die Entwicklung der Pegelstände befolgen und frühzeitig mit ihren Schutzmaßnahmen beginnen. Als die wichtigsten Maßnahmen bei akuter Hochwassergefahr empfehlen die Experten von TÜV SÜD: weiter lesen

Simer Update: Die neue Version der flach absaugenden Pumpe für u.a. automatischen Betrieb (23.3.2017)
Auch die neue Simer 5 ist eine flach absaugende Pumpe, um schnell und unkompliziert Wasserpfützen von z.B. Flachdächern, Tennisplätzen oder Terrassen und natürlich aus Kellern und Baugruben abzupumpen. Die jüngste Überarbeitung hat sich äußerlich nur wenig verändert, aber im Inneren wurde sie komplett erneuert. weiter lesen

Risikogebiete, Hochwasserentstehungsgebiete, ...: Debatte über den Hochwasserschutz (22.3.2017)
Die Einführung neuer Gebietskategorien im Bereich des Hochwasser­schut­zes stößt auf ein geteiltes Echo. Dies wurde bei einer Sachverstän­digen-Anhörung des Umweltausschusses deutlich. weiter lesen

Änderungen des Meeresspiegels unterschätzt (Bauletter vom 6.1.2017)
Entlang der nordfriesischen Küste könnten künftig höhere Küstenschutz­bauwerke erforderlich werden als bisher angenommen - das ist das Ergeb­nis einer neuen Studie eines internationalen Forscherteams. weiter lesen

Temporärer Hochwasserschutz leicht gemacht dank textiler Membranen (28.6.2016)
Wissenschaftler der TU Chemnitz haben ein temporäres System zum Schutz gegen Hochwasser entwickelt. Herzstück ist eine Mem­bran, die das Wasser aufhält und die wirkenden Kräfte ableitet. weiter lesen

„Sicherung von Dämmen, Deichen und Stauanlagen“ in 5. Auflage erschienen (28.6.2016)
Um zu verhindern, dass durch Unwetter Men­schenleben in Gefahr ge­ra­ten sowie Gebäude beschädigt werden, sind moder­ne Sicherungsan­la­gen nötig. Wie diese aussehen könnte, haben Prof. Dr. Jürgen Jensen und Prof. Dr. Richard Herrmann in ihrem Buch „Sicherung von Dämmen, Deichen und Stauanlagen“ beschrieben. weiter lesen

Forderungen der Initiative „Verantwortung Wasser und Umwelt“ hinsichtlich Urbaner Sturzfluten (6.6.2016)
Die Initiative „Verantwortung Wasser und Umwelt“ hat auf Grundlage der Studie Studie „Urbane Sturzfluten“ einen Forderungskatalog erstellt, mit dem sie sich an Kommunen, die Wasserwirtschaft und Grundstückseigen­tümer wendet. weiter lesen

BGL: „Natürliche Bauweisen sind bester Hochwasserschutz“ (6.6.2016)
Eiko Leitsch, Vizepräsident des Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL), ist sich sicher, dass „das Hochwasser in Deutschlands Flusstälern nicht nur die Folge außergewöhnlicher Regen­fälle ist, sondern auch die Folge ökologischer Sünden.“ weiter lesen

Auffangbauwerke für wassergefährdenden Stoffe auf 92 Seiten (6.6.2016)
Die konstruktiven und materialtechnologischen Möglichkeiten qualifi­zie­ren u.a. Beton für Bauwerke im Bereich des Umweltschutzes, bei denen was­serrechtliche Ansprüche einzuhalten sind. Handelt es sich dann noch um Konstruktionen, die wassergefährdende Stoffe als Sekundärbarriere zu­rückhalten sollen, ... weiter lesen

Klima-Risiko-Index (Bauletter vom 10.1.2016)
Honduras, Myanmar und Haiti waren zwischen 1995 und 2014 am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen. Insgesamt liegen zehn Entwicklungs­länder an der Spitze des Rankings, neun davon zählen zu den Ländern mit niedrigem Pro-Kopf-Einkommen. Und Deutschland ist, auf Platz 18 liegend, alles andere als ein sicherer Hafen. weiter lesen

Neue BBSR-Broschüre zum Hochwasserschutz für Gebäude, Kommunen und Regionen (9.11.2014)
In einer neuen Broschüre stellt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Konzepte und Instrumente zum Hochwasserschutz vor. Die Publikation richtet sich sowohl an Hauseigentümer als auch an Städte und Regionen. weiter lesen

Flüsse haben schlechte Karten - besonders durch urbane Einflüsse (28.9.2014)
Flüsse durchströmen die meisten unserer großen Städte und überneh­men wichtige Funktionen für den Menschen. Damit sie auch in Zukunft nutzbar bleiben, fordert die EU-Wasserrahmenrichtlinie bis 2015 eine systematische Verbesserung aller europäischen Gewässer. weiter lesen

KIT: Rückverlegung des Deichs bewährt sich (30.6.2013)
Eine renaturierte Auenlandschaft mit großer Artenvielfalt und ein wirk­samer Schutz vor Hochwasser - das sind die Ergebnisse des Natur­schutz­groß­pro­jekts „Lenzener Elbtalaue“. Unter der Leitung des Biolo­gen Dr. Christian Damm vom KIT wurde der Elbdeich bei Lenzen (Bran­den­burg) ins Hinterland verlegt. Das bis jetzt größte Rückdeichungspro­jekt Deutschlands hat nun eine wichtige Bewährungsprobe bestanden. weiter lesen

Elektrosicherheit bei Hochwasser und nach Abzug des Wassers (23.6.2013)
Bei fast allen Hochwassergeschädigten entstehen auch Schäden an der Elektroin­stal­lation. Deshalb ist es wichtig, nach den ersten Aufräumarbeiten die Elektroinstallation prüfen. weiter lesen

Hochwasser-Set mit Wärmebildkamera, Materialfeuchte-Messgerät, Funkfeuchte-Fühler (18.6.2013)
Testo bietet mit einem Hochwasser-Hilfe-Set Messtechnik zum Beurtei­len und Sanieren von Hochwasserschäden. Es besteht aus der Wärme­bild­ka­mera testo 875-2i, dem Materialfeuchte-Messgerät testo 616 und einem Funkfeuchte-Fühler. Für jedes verkaufte Set will das Unter­neh­men 100 Euro an „Aktion Deutschland Hilft“ spenden. weiter lesen

Fachbuchvorstellung: „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden“ (11.6.2013)
Das Fachbuch „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden“ be­schreibt häufige, charakteristische und außergewöhnliche Schadens­ver­läufe, bei denen Wasser oder Feuchtigkeit im Bereich von Dächern, Wän­den, Zwischendecken oder Kellern für Unannehmlichkeiten sorgt. weiter lesen

Schneller als die Feuerwehr: Erste Hilfe mit der "Flutbox" (5.5.2008, upgedatet am 1.9.2012)
Kellerentwässerungspumpen können helfen, privates Eigentum vor Wasserschäden zu schützen. Die "Flutbox" von Jung Pumpen fasst alle wichtigen Komponenten zum Hochwasserschutz zusammen, so dass im Fall der Fälle schnelle Hilfe greifbar ist - noch bevor die Feuerwehr anrücken kann. weiter lesen

Studie zu Extremwetter von der „Strategischen Behördenallianz Anpassung an den Klimawandel“ (31.10.2012)
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, das Bun­desinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, der Deutsche Wet­terdienst, das Technische Hilfswerk und das Umweltbundesamt haben sich in der Strategischen Behördenallianz „Anpassung an den Klimawandel“ zusammengefunden. weiter lesen

Fachbuchhinweis: „Hochwasserschutz und Denkmalpflege“ (1.7.2012)
Hochwasserschutzbauten zählen zu den aufwän­digen Bauvorhaben der öffentlichen Vorsorge. Als technische Großstrukturen verändern sie dauerhaft die Standorte, die sie schützen sollen. Dabei kommen sie häufig in Konflikt mit deren baulichen und landschaftlichen Qualitäten. weiter lesen

Zargenfenster: „Wasser stopp“ für den Keller (25.3.2009)
Einen effektiven Schutz vor Hochwasser verspricht das Zargen-Kellerfenster Mealuxit Aqua. Es soll höchsten Belastungen standhalten können und unkompliziert im Neubau einzusetzen sein. weiter lesen

Achtung Hochwasser - Schutz vor Rückstau (17.7.2009)
Es muss gar nicht ein Jahrhundert-Hochwasser wie 2002 sein, um den Keller zu überfluten. Oft genügt ein normales Sommergewitter und schon steht das Wasser im Haus. - Bei Hochwasser gibt es zwei grundsätzliche Faktoren: Wasser-Input und Fläche. weiter lesen

Sächsisches Textilforschungsinstitut entwickelt Geotextilien zur Deichüberwachung (5.2.2008)
Um die Auswirkungen von Wetterextremen künftig besser in den Griff zu bekommen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Förderprogramm mit dem Namen "Risikomanagement extremer Hoch­wasserereignisse", kurz RIMAX, ins Leben gerufen. weiter lesen

Roth DWT plus 3: sichere Tankinstallation in hochwassergefährdeten Gebieten (6.1.2006)
Der Roth DWT plus 3 als Stahl-Kunststoff-Verbundlösung bewährt sich seit mehr als 30 Jahren in der Heizöllagerung und gilt immer noch als aktuell. Jetzt präsentierte Roth den DWT plus 3 mit Hochwasser-Zulas­sung. Ein neues Verankerungssystem sorgt für sichere Installation gegen Auftrieb bei Hochwasser. weiter lesen

mehrstufiges Filtersystem soll schadstofffreie Versickerung von Niederschlägen ermöglichen (19.8.2004)
Weil mit der zunehmenden Urbanisierung immer mehr Dach-, Straßen-, Park- und Hof­flächen versiegelt wurden und werden, kommt es immer häufiger zu Hochwasser. Das von den versiegelten Flächen ablaufende Wasser wird vielerorts üblicherweise über das städtische Kanalsystem ab- und punktuell in Oberflächengewässer eingeleitet. weiter lesen

Feuchtigkeitsschäden: Wer nicht saniert, verliert! (7.7.2004)
Obwohl laut einer repräsentativen Studie der Universität Jena sieben Millionen Wohnungen in Deutschland von Feuchtigkeits- und Schimmelschäden betroffen sind, wird längst nicht jeder Schaden saniert. weiter lesen

Jahrhundertflut vor dem Kadi: Gericht hält Mietminderung um 100 Prozent für angemessen (6.5.2003)
Monatelang beherrschten 2002 die Meldungen von der Flut im Osten Deutschlands die Medien. Später mußten sich die Juristen mit den mietrechtlichen Folgen der Jahrhundertflut befassen. weiter lesen

Keller-Überflutung durch Jahrhundertregen muss bei Hausverkauf nicht offenbart werden (3.8.2002)
Ein Hausverkäufer muss die Frage des Käufers, ob er einmal Wasser im Keller gehabt habe, nicht mit "ja" beantworten, wenn die Räume einige Zeit zuvor einmal aufgrund eines so genannten Jahrhundertregens überflutet waren. Das hat das OLG Düsseldorf entschieden. weiter lesen

Hochwasservorsorge gilt steuerlich nicht als außergewöhnliche Belastung (28.2.2002)
Viele Regionen Deutschlands sind immer wieder von Hochwasser betroffen. Deswegen ist es naheliegend, dass sich Immobilienbesitzer in diesen Gegenden wappnen wollen und Schutzmauern errichten. Leider können sie dabei nicht auf eine großzügige Unter­stützung durch den Fiskus hoffen. weiter lesen

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