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Hochwasser / Hochwasserschutz

Der Klimawandel schreitet weiter voran. Deutschland muss deshalb schon ab dem Jahr 2040 ganzjährig mit einer starken Zunahme extremer Niederschläge rechnen. Damit drohen bereits in 2½ Jahrzehnten deutlich mehr Schäden durch Überschwemmungen. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich frühzeitig auf die wachsenden Gefah­ren durch Wetterextreme vorbereiten. Dieses Ergebnis eines Forschungs­projekts des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), des Technischen Hilfswerks (THW), des Umweltbundesamtes (UBA) sowie des Deutschen Wetter­diens­tes (DWD) zu den Auswirkungen des Klimawandels auf extreme Wetterereignisse wurde am 15.2.2011 in Berlin von den vier Behörden vorgestellt - siehe Beitrag vom 18.2.2011.

Was bei potentieller bzw. akuter Hochwassergefahr zu beachten ist!
Beim Schutz vor Hochwasser spielt der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle. Die Bewohner von hochwassergefährdeten Gebieten sollten auf­merksam die Wettervorhersagen und die Entwicklung der Pegelstände befolgen und frühzeitig mit ihren Schutzmaßnahmen beginnen. Als die wichtigsten Maßnahmen bei akuter Hochwassergefahr empfehlen die Experten von TÜV SÜD: weiter lesen

Temporärer Hochwasserschutz leicht gemacht dank textiler Membranen (28.6.2016)
Wissenschaftler der TU Chemnitz haben ein temporäres System zum Schutz gegen Hochwasser entwickelt. Herzstück ist eine textile Mem­bran, die das Wasser aufhält und die wirkenden Kräfte ableitet. weiter lesen

„Sicherung von Dämmen, Deichen und Stauanlagen“ in 5. Auflage erschienen (28.6.2016)
Um zu verhindern, dass durch Unwetter Men­schenleben in Gefahr ge­ra­ten sowie Gebäude beschädigt werden, sind moder­ne Sicherungsan­la­gen nötig. Wie diese aussehen könnte, haben Prof. Dr. Jürgen Jensen und Prof. Dr. Richard Herrmann in ihrem Buch „Sicherung von Dämmen, Deichen und Stauanlagen“ beschrieben. weiter lesen

Forderungen der Initiative „Verantwortung Wasser und Umwelt“ hinsichtlich Urbaner Sturzfluten (6.6.2016)
Die Initiative „Verantwortung Wasser und Umwelt“ hat auf Grundlage der Studie Studie „Urbane Sturzfluten“ einen Forderungskatalog erstellt, mit dem sie sich an Kommunen, die Wasserwirtschaft und Grundstückseigen­tümer wendet. weiter lesen

BGL: „Natürliche Bauweisen sind bester Hochwasserschutz“ (6.6.2016)
Eiko Leitsch, Vizepräsident des Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL), ist sich sicher, dass „das Hochwasser in Deutschlands Flusstälern nicht nur die Folge außergewöhnlicher Regen­fälle ist, sondern auch die Folge ökologischer Sünden.“ weiter lesen

Auffangbauwerke für wassergefährdenden Stoffe auf 92 Seiten (6.6.2016)
Die konstruktiven und materialtechnologischen Möglichkeiten qualifi­zie­ren u.a. Beton für Bauwerke im Bereich des Umweltschutzes, bei denen was­serrechtliche Ansprüche einzuhalten sind. Handelt es sich dann noch um Konstruktionen, die wassergefährdende Stoffe als Sekundärbarriere zu­rückhalten sollen, ... weiter lesen

Bilanz von Naturkatastrophen seit 1900 (Bauletter vom 28.4.2016)
Mehr als sieben Billionen US-Dollar wirtschaftlichen Schaden und acht Millionen Tote durch Naturkatastrophen seit Beginn des 20. Jahr­hun­derts - diese Bilanz hat der Geo­physiker James Daniell vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erstellt. weiter lesen

Klima-Risiko-Index (Bauletter vom 10.1.2016)
Honduras, Myanmar und Haiti waren zwischen 1995 und 2014 am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen. Insgesamt liegen zehn Entwicklungs­länder an der Spitze des Rankings, neun davon zählen zu den Ländern mit niedrigem Pro-Kopf-Einkommen. Und Deutschland ist, auf Platz 18 liegend, alles andere als ein sicherer Hafen. weiter lesen

Ganz privater, mobiler Hochwasserschutz (5.1.2016)
Mit „HWS-mobil“ hat Howatec ein patentiertes Hochwasserschutz-System vorgestellt, mit dem private Hausbesitzer ihr Eigenheim vor Überflutung von außen schützen können. Die mobile Barriere besteht aus hoch belast­baren Staublechen aus Stahl, die in Bodenhülsen und Wandanschlüssen verankert werden. weiter lesen

If „Hochwasser“ Then [Alarm] While {wibutler > Jung Pumpen} (6.10.2015)
Gerade sicherheitsrelevante Ereignisse wie Brand oder Hochwasser eignen sich besonders gut, um smarte Technologien aus der Spiele-, Hobby- oder Early-Adopter-Ecke zu holen - ein Beispiel: der neue Funksensor von Pen­tair Jung Pumpen. weiter lesen

Mehr Geld für Hochwasserschutz (8.3.2015)
Die Bundesländer haben im Umweltausschuss eine stärkere finanzielle Be­teiligung der Bundesregierung am Nationalen Hochwasserschutz­programm gefordert. In einem öffentlichen Fachgespräch bezeichneten Vertreter der Landesregierungen den bisherigen Finanzierungsanteil des Bundes in Höhe von 1,2 Mrd. Euro als zu gering. weiter lesen

Pflichtversicherung für Gebäudeeigentümer gegen Elementarschäden (14.1.2015)
Der Petitionsausschuss im Bundestag unterstützt Forderungen nach einer Pflichtversicherung für Gebäudeeigentümer gegen Elementar­schäden. In der Sitzung am 14.1. beschlossen die Abgeordneten ein­stimmig, eine da­hin­gehende Petition dem BMJV vorzulegen. weiter lesen

Neue BBSR-Broschüre zum Hochwasserschutz für Gebäude, Kommunen und Regionen (9.11.2014)
In einer neuen Broschüre stellt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Konzepte und Instrumente zum Hochwasserschutz vor. Die Publikation richtet sich sowohl an Hauseigentümer als auch an Städte und Regionen. weiter lesen

Flüsse haben schlechte Karten - besonders durch urbane Einflüsse (28.9.2014)
Flüsse durchströmen die meisten unserer großen Städte und überneh­men wichtige Funktionen für den Menschen. Damit sie auch in Zukunft nutzbar bleiben, fordert die EU-Wasserrahmenrichtlinie bis 2015 eine systematische Verbesserung aller europäischen Gewässer. weiter lesen

Untersucht: Das Verhalten von Dämmungen bei/nach Hochwasser (Langfassung) (14.7.2013)
Untersuchungen im Auftrag des Gesamtverbandes Dämmstoffindustrie (GDI) zeigen: Für die meisten von einem hochwasser betroffenen Dämmstoffe sind keine Probleme zu erwarten. Für einige Dämmstoffe hat das Wasser zu einer deutlichen Veränderung der mechanischen Eigenschaften geführt, die nicht reversibel sind. weiter lesen

KIT: Rückverlegung des Deichs bewährt sich (30.6.2013)
Eine renaturierte Auenlandschaft mit großer Artenvielfalt und ein wirk­samer Schutz vor Hochwasser - das sind die Ergebnisse des Natur­schutz­groß­pro­jekts „Lenzener Elbtalaue“. Unter der Leitung des Biolo­gen Dr. Christian Damm vom KIT wurde der Elbdeich bei Lenzen (Bran­den­burg) ins Hinterland verlegt. Das bis jetzt größte Rückdeichungspro­jekt Deutschlands hat nun eine wichtige Bewährungsprobe bestanden. weiter lesen

Beseitigung von Hochwasserschäden an Bauteilen aus Gips (30.6.2013)
Aus aktuellem Anlass weist der Bundesverband der Gipsindustrie auf seinen Infodienst „Beseitigung von durch Überflutung entstandenen Schäden an Bauteilen aus Gips oder an Gipsputzen“ hin. Der Informa­tionsdienst wendet sich sowohl an Sachverständige und Gutachter als auch an Fachbetriebe und fachkundige Heimwerker. weiter lesen

Elektrosicherheit bei Hochwasser und nach Abzug des Wassers (23.6.2013)
Bei fast allen Hochwassergeschädigten entstehen neben den Schäden an der Gebäudehülle auch Schäden oder Störungen an der Elektroin­stal­lation, dem Nervensystem des Hauses. Deshalb ist es wichtig, nach den ersten Aufräumarbeiten die Elektroinstallation prüfen sowie gege­benenfalls instand setzen zu lassen. weiter lesen

Nach dem Hochwasser: Trinkwasser-Installationen trocknen, reinigen und spülen (23.6.2013)
Das „Jahrhundert-Hochwasser“ 2013 hat Tausende Häuser oft meter­tief unter Wasser gesetzt. Neben den materiellen Schäden drohen jetzt auch gesundheitliche Risiken, da verkeimtes Schmutzwasser über die Versor­gungs­leitung oder indirekt - z.B. über Sicherungsarmaturen - mit der Trinkwasser-Installation in Be­rührung gekommen sein könnte. weiter lesen

Hochwasser-Set mit Wärmebildkamera, Materialfeuchte-Messgerät, Funkfeuchte-Fühler (18.6.2013)
Testo bietet mit einem Hochwasser-Hilfe-Set Messtechnik zum Beurtei­len und Sanieren von Hochwasserschäden. Es besteht aus der Wärme­bild­ka­mera testo 875-2i, dem Materialfeuchte-Messgerät testo 616 und einem Funkfeuchte-Fühler. Für jedes verkaufte Set will das Unter­neh­men 100 Euro an „Aktion Deutschland Hilft“ spenden. weiter lesen

Fachbuchvorstellung: „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden“ (11.6.2013)
Das Fachbuch „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden“ be­schreibt häufige, charakteristische und außergewöhnliche Schadens­ver­läufe, bei denen Wasser oder Feuchtigkeit im Bereich von Dächern, Wän­den, Zwischendecken oder Kellern für Unannehmlichkeiten sorgt. weiter lesen

Dernoton: ökologische Abdichtung in der Denkmalpflege und nach Hochwasser (11.6.2013)
Die Verwendung von Lehm oder Ton zur Abdichtung von Fundamenten und Wänden im Erdreich ist eines der ältesten Verfahren im Hausbau und in der Denkmalpflege. Doch normaler fetter Ton birgt Risiken. Bern­hard Dernbach hat nun eine Eigenentwicklung vorgestellt, die diese be­hoben haben will: Dernoton ist demnach eine natürliche Tonmischung für nachträgliche Ab­dichtungsarbeiten an allen Bauwerken. weiter lesen

Schneller als die Feuerwehr: Erste Hilfe mit der "Flutbox" (5.5.2008, upgedatet am 1.9.2012)
Kellerentwässerungspumpen können helfen, privates Eigentum vor Wasserschäden zu schützen. Die "Flutbox" von Jung Pumpen fasst alle wichtigen Komponenten zum Hochwasserschutz zusammen, so dass im Fall der Fälle schnelle Hilfe greifbar ist - noch bevor die Feuerwehr anrücken kann. weiter lesen

Fachbuchhinweis: „Hochwasserschutz und Denkmalpflege“ (1.7.2012)
Hochwasserschutzbauten zählen zu den aufwän­digen Bauvorhaben der öffentlichen Vorsorge. Als technische Großstrukturen verändern sie dauerhaft die Standorte, die sie schützen sollen. Dabei kommen sie häufig in Konflikt mit deren baulichen und landschaftlichen Qualitäten. weiter lesen

„Schwimmende Wohnbauten: Grundlagen“ vom DIN/Beuth-Verlag (15.6.2012)
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sowie wachsender Ansprüche und des Wertewandels wird besiedelbares Bauland immer knapper. In manchen Regionen fehlen bereits heute ausreichende urbane Flächen - die Besiedlung der Wasseroberflächen steht an. weiter lesen

Zargenfenster Mealuxit Aqua: „Wasser stopp“ für den Keller (25.3.2009)
Der Keller ist bei Regen besonders gefährdet. Einen effektiven Schutz vor Hochwasser verspricht das Zargenfenster Mealuxit Aqua der Mea Bausysteme GmbH aus Aichach. Das Fenster soll höchsten Belastungen standhalten und unkompliziert im Neubau einzusetzen sein. weiter lesen

Achtung Hochwasser - Schutz vor Rückstau (17.7.2009)
Es muss gar nicht ein Jahrhundert-Hochwasser wie 2002 sein, um den Keller zu überfluten. Oft genügt ein normales Sommergewitter und schon steht das Wasser im Haus. - Bei Hochwasser gibt es zwei grundsätzliche Faktoren: Wasser-Input und Fläche. weiter lesen

Sächsisches Textilforschungsinstitut entwickelt Geotextilien zur Deichüberwachung (5.2.2008)
Um die Auswirkungen von Wetterextremen künftig besser in den Griff zu bekommen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Förderprogramm mit dem Namen "Risikomanagement extremer Hoch­wasserereignisse", kurz RIMAX, ins Leben gerufen. weiter lesen

Rollschott statt Sandsack (9.4.2006)
Klimawandel, Flussbegradigungen und die Besiedelung der natürlichen Überflutungsgebiete lassen die Hochwassergefahr steigen - darin sind sich alle Experten einig. Statt Sandsäcke zu füllen und zu stapeln, eröffnet sich nun eine Alternative. Auf Knopfdruck oder automatisch rollt ein Tor nach oben und macht die "Schotten dicht". weiter lesen

Roth DWT plus 3: sichere Tankinstallation in hochwassergefährdeten Gebieten (6.1.2006)
Der Roth DWT plus 3 als Stahl-Kunststoff-Verbundlösung bewährt sich seit mehr als 30 Jahren in der Heizöllagerung und gilt immer noch als aktuell. Jetzt präsentierte Roth den DWT plus 3 mit Hochwasser-Zulas­sung. Ein neues Verankerungssystem sorgt für sichere Installation gegen Auftrieb bei Hochwasser. weiter lesen

Feuchtigkeitsschäden: Wer nicht saniert, verliert! (7.7.2004)
Obwohl laut einer repräsentativen Studie der Universität Jena sieben Millionen Wohnungen in Deutschland von Feuchtigkeits- und Schimmelschäden betroffen sind, wird längst nicht jeder Schaden saniert. weiter lesen

Jahrhundertflut vor dem Kadi: Gericht hält Mietminderung um 100 Prozent für angemessen (6.5.2003)
Monatelang beherrschten 2002 die Meldungen von der Flut im Osten Deutschlands die Medien. Später mußten sich die Juristen mit den mietrechtlichen Folgen der Jahrhundertflut befassen. weiter lesen

Keller-Überflutung durch Jahrhundertregen muss bei Hausverkauf nicht offenbart werden (3.8.2002)
Ein Hausverkäufer muss die Frage des Käufers, ob er einmal Wasser im Keller gehabt habe, nicht mit "ja" beantworten, wenn die Räume einige Zeit zuvor einmal aufgrund eines so genannten Jahrhundertregens überflutet waren. Das hat das OLG Düsseldorf entschieden. weiter lesen

Hochwasservorsorge gilt steuerlich nicht als außergewöhnliche Belastung (28.2.2002)
Viele Regionen Deutschlands sind immer wieder von Hochwasser betroffen. Deswegen ist es naheliegend, dass sich Immobilienbesitzer in diesen Gegenden wappnen wollen und Schutzmauern errichten. Leider können sie dabei nicht auf eine großzügige Unter­stützung durch den Fiskus hoffen. weiter lesen

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