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Kombinierte Fußboden- und Wandheizung aus Kupferrohr: Zwei Mal unsichtbar tut doppelt wohl

(18.4.2001) Ein behagliches Wohnklima stellt besondere Anforderungen, beispielsweise wohlige Strahlungswärme bei gleichzeitig niedrigen Heizmitteltemperaturen. Besondere Lösungen – wie die Kombination von Fußboden- und Wandheizung – können nicht nur einen höheren Wärmebedarf abdecken, sondern wollen ebenfalls durch ein Höchstmaß an Strahlungswärme die Ansprüche des Bauherren an ein optimales Wohlbefinden erfüllen.

Eine solche einheitliche Lösung zeichnet sich durch flexible Installationsmöglichkeiten aus. Sicherheit bietet dabei der Einsatz des gleichen Rohrtyps für beide Anwendungen: zum Beispiel ummantelte cuprotherm-Flächenheizungsrohre aus Kupfer. Für die Wandheizung werden in der Regel Rohre in der Dimension 12 x 0,7 mm verwendet. Sie können auch bei der cuprotherm-Fußbodenheizung eingesetzt werden.

Ein weiterer Vorteil der Kombination beheizter Wand- und Fußbodenoberflächen: Beide lassen sich über einen Heizkreislauf betreiben, da sie mit der gleichen Vorlauftemperatur von einem gemeinsamen Verteiler versorgt werden können.


Bei der Altbausanierung ist oftmals weniger die unmittelbare Kombination unterschiedlicher Flächenheizungsvarianten gefragt, sondern vielmehr ihr individueller Einsatz. Denn hier ist beispielsweise eine zusätzliche Erhöhung der Fußbodenkonstruktion nicht immer möglich. Manche Räume verfügen auch über einen besonders attraktiven alten Bodenbelag, der erhalten werden soll. In diesem Fall ist der Einbau einer Wandheizung ideal. Voraussetzung: Die Außenwände weisen gemäß Wärmeschutzverordnung einen k-Wert von mindestens 0,35 W/m²K auf und bieten eine ausreichend große Verlegefläche. Aber auch Bodenkonstruktionen mit dämmenden Schlackenschichten, wie sie Anfang des vorigen Jahrhunderts verwendet wurden, können die Wandheizung zu einer lohnenden Alternative machen. Die unsichtbare Strahlungsheizung trägt damit gleichzeitig zur gestalterischen Freiheit und zur weitgehenden Erhaltung der Räume im Originalzustand bei.

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