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Verbraucher Initiative gibt Tipps zu Fertighäusern

(9.7.2001) Schwarze Schafe gibt es in fast jeder Branche. In kaum einer sind die Schäden für die Betroffenen jedoch so groß wie beim Bau. Scheinfirmen, die abkassieren und dann verschwinden, können Familien in den finanziellen Ruin treiben, schlampig arbeitende Unternehmen enorme Folgekosten verursachen. Um so wichtiger ist die Auswahl eines seriösen Bauunternehmens.

"Beim Bau eines Fertighauses liegt praktisch die gesamte Bauabwicklung in der Hand einer Firma. Das erleichtert das Bauen, kann aber im schlimmsten Fall zum Desaster werden, etwa wenn Termine nicht gehalten und Vereinbarungen gebrochen werden," erläutert Ralf Schmidt von der Verbraucher Initiative.

Die Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass die Suche nach einem vertrauenswürdigen Partner für den Fertighausbau verkürzt werden kann, wenn man auf die gängigen Gütezeichen für Bauunternehmen achtet, zum Beispiel das der "Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau" oder das RAL-Zeichen des Institutes für Gütesicherung und Kennzeichnung.

Bevor man sich jedoch vertraglich bindet, sind in jedem Fall einige "Vorsichtsmaßnahmen" ratsam. Schmidt: "Baufamilien sollten vom in Frage kommenden Unternehmen eine aktuelle Referenzliste mit vergleichbaren Häusern verlangen, die Bewohner dieser Häuser nach ihren Erfahrungen fragen und die ein oder andere Baustelle kritisch anschauen."

Zu den Vorteilen des Fertighauses gehört neben der vergleichsweise stressfreien Bauabwicklung der niedrige Energieverbrauch und die überschaubaren, weil fest vereinbarten, Gesamtkosten. Zum Tragen kommen die Vorteile aber nur, wenn Baufamilien auf eine detaillierte und umfassende Bau- und Leistungsbeschreibung achten. Viele Unternehmen bieten in ihren Standardverträgen nur diffuse Zusagen, die später zu Streitigkeiten führen können, etwa wenn sich der "hochwertige Teppich" als Billig-Auslegeware entpuppt.

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