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Energetisches Modernisieren senkt Heizkosten: Bund bezuschusst Experten-Rat beim Energie-Check

(28.6.2002) Der Bund unterstützt Eigenheimbesitzer mit bis zu 330 Euro, wenn sie ihr Haus von einem Energieberater auf energetische Schwachpunkte untersuchen lassen. "So wird die Fachberatung attraktiv: Für rund 150 Euro Eigenanteil erhält der Hauseigentümer detaillierte Tipps, wo leicht Energie zu sparen ist", betont Dipl.-Ing. Günther Volz, Vorstandsvorsitzender der Bundesinitiative Zukunftsorientierte Gebäudemodernisierung "jetzt!" e.V. Da nur geprüfte Energieberater den Antrag auf Zuschüsse stellen können, entfällt für den Bauherren sogar der zeitaufwändige Kontakt mit Ämtern. Bei mehr als 75 Prozent aller Wohngebäude ist eine energetische Sanierung angebracht – die meisten Altbauten werden ineffizient beheizt oder sind nicht ausreichend gedämmt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft übernimmt den Großteil der Kosten, wenn Eigenheimbesitzer sich von einem Energieberater fachlich beraten lassen. Voraussetzung: Das Gebäude wurde vor 1984 (alte Bundesländer) bzw. vor 1989 (neue Bundesländer) errichtet. Der Berater Eigenheimbesitzer, Energieberater, energetische Schwachpunkte, Hauseigentümer. Bundesinitiative Zukunftsorientierte Gebäudemodernisierung &quot;jetzt!&quot;, Wohngebäude, energetische Sanierung, Altbauten, Thermographie, Wärmeverlust, Heizenergie, Fassadeanalysiert die energetischen Schwachstellen eines Wohngebäudes und erarbeitet einen individuellen Maßnahmenkatalog. Dieser umfasst eine Kostenschätzung und einen prognostizierten Einspar-Erfolg. "Ziel ist es, Handlungssicherheit für die Modernisierungen zu geben. Außerdem wird verhindert, dass bei ohnehin anstehenden Sanierungen Einsparpotenziale ungenutzt bleiben", sagt "jetzt!"-Vorstandsvorsitzender Volz.

Baufachleute setzen auf mehrere Untersuchungsmethoden. Dazu gehören beispielsweise thermographische Fotos. Diese verdeutlichen den Wärmeverlust eines Gebäudes: Rote und gelbe Flächen auf dem Bild belegen hohen Energieschwund, grüne und blaue Bereiche geringen Verlust an Heizenergie. Dann zeigt eine derartige, aufwändige Aufnahme mit einem einzigen Blick, ob zum Beispiel nur die Fenster oder die gesamte Fassade Energieschlucker sind. „Oft empfiehlt sich eine Kombination verschiedener Maßnahmen. Auch der Austausch einer veralteten Heizung gegen einen modernen Brennkessel verringert den Energieverbrauch deutlich“, ergänzt Volz.

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