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4. Leipziger Baugespräch am 26. März 2003 zum Thema "Bauen in Deutschland - Niedergang ohne Ende?"

(17.12.2002) Das "4. Leipziger Baugespräch" zum Thema "Bauen in Deutschland - Niedergang ohne Ende?" findet am 26. März 2003 im Congress Center Leipzig statt. Auf Einladung der Leipziger Messe diskutieren Vertreter aller Sparten der Bauwirtschaft, Architekten, Planer, Politiker, Baustoffhändler, Wissenschaftler, Investoren, Immobilienmanager, Gewerkschafter und Journalisten branchenübergreifend über Lösungen und Chancen für das Bauen in Deutschland. Die Veranstaltung wird auch 2003 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unterstützt. Ihr langjähriger Herausgeber und heutiger Berater Jürgen Jeske moderiert das Eröffnungsplenum.

Das Baugespräch wird am Vorabend (25. März 2003) mit einem "Wort zur Sache" im historischen Festsaal des Alten Rathauses und mit einem anschließenden Empfang in "Auerbachs Keller" eröffnet. Daran werden auch die Gäste der festlichen Veranstaltungen zum 100-jährigen Jubiläum der Baustoffhandelsverbände in Deutschland und zum 10-jährigen Bestehen des Landesverbandes des Sächsischen Baustoff-Fachhandels e.V. teilnehmen, die ebenfalls am 25. März 2003 in Leipzig zusammenkommen.

"Seit dem 3. Leipziger Baugespräch 2001 hat sich die Situation für die Baubranche weiter verschlechtert. Die Bauwirtschaft erlebt ihr siebtes Krisenjahr. Das achte wird 2003 erwartet. Viele fragen sich, ob diese Entwicklung anhält. Diese Frage haben wir zum Thema des 4. Baugesprächs gemacht, um im Disput über Branchen hinaus Antworten zu finden, wie der negative Trend zu stoppen und umzukehren ist. So wird auch 2003 das Leipziger Baugespräch ein Ort des Nach- und Vor-Denkens sein", erläutert Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Leipziger Messe, das Anliegen.

  • Im Eröffnungsplenum referieren aus der Sicht des Bundes, eines Landes und einer Kommune zum Thema des Baugesprächs:
    • Bundesbauminister Manfred Stolpe (angefragt),
    • Sachsens Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt und
    • Leipzigs Oberbürgermeister Wolfgang Tiefensee.
  • Der Düsseldorfer Architekt Christoph Ingenhoven wirft einen Blick in die Zukunft des Bauens.
  • Danach folgt die Diskussion in zwei Gesprächskreisen zu den Themen "Niedergang ohne Ende? - Wege aus der Krise" und "Welche Bedeutung haben Planen und Bauen im Bestand?". Mit den Moderatoren RA Michael Knipper (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), Carl Steckeweh (Bund Deutscher Architekten) und Dr. Christoph Münzer (Bundesarchitektenkammer) werden Vertreter aus Industrie und Handwerk, aus Politik und Wissenschaft, aus Kommunen und der Immobilienbranche debattieren.
  • Nach dem abschließenden Referat zum Investitionsklima in Deutschland lädt die Leipziger Messe erstmals zu einem Get together.

Mit dem Baugespräch knüpft die Messe an eine alte Leipziger Tradition an. Bereits in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts diskutierten in Leipzig regelmäßig Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über Entwicklungs- und Zukunftsfragen der Baubranche. Im Jahr 1997 belebte die Leipziger Messe mit dem "Ersten Leipziger Baugespräch" diese Diskussionsplattform neu. Seitdem wird das Baugespräch alle zwei Jahre im Vorfeld der Bau-Fachmesse (6. bis 9. November 2003) veranstaltet.

Anmeldungen für das "4. Leipziger Baugespräch" sind unter folgender Adresse möglich:

  • Leipziger Messe GmbH, Kundenservice
    Frau König
  • Postfach 10 07 20
    04007 Leipzig
  • Telefon: 0341 / 678 8344
    Telefax: 0341 / 678 8492
  • E-Mail: t.koenig@leipziger-messe.de

Die Teilnehmergebühr ...

  • ... beträgt 350,00 Euro zzgl. 16 Prozent Mehrwertsteuer.
  • In der Gebühr sind enthalten: Die Vorabendveranstaltung mit Empfang in "Auerbachs Keller", die Kongressmappe, die Dokumentation sowie Mittagessen und Getränke während der Veranstaltung.
  • Mitglieder der Verbände BDA, BAK, BDB, ZDB, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und BV Baustoffe-Steine-Erden sowie Aussteller der Bau-Fach 2003 erhalten einen Rabatt.
  • Studenten zahlen 25,00 Euro.

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