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neuer KEIL-Fliesenbohrer - Trockenbohren von harter Keramik!

(28.1.2003) Die Entwicklung von Qualitätsschlag- und Drehbohrern ist / war schon immer eine Domäne der KEIL Werkzeugfabrik. Der Universalbohrer GOLDCRAFT und der hammerfeste Betonschlagbohrer TURBOKEIL sind nicht nur im deutschen Fachhandel ein Begriff. Jetzt hat man sich im Hause KEIL mit der Weiterentwicklung und der Verbesserung des Fliesenbohrers KERAMIK beschäftigt.

Jeder Hand- und Heimwerker kennt die Problematik beim Bohren von harter Keramik oder von Feinsteinzeug: Wenn das Bad oder die Küche fertig und mit schönen Wandfliesen versehen sind, muss nun noch einiges Zubehör wie Handtuch- oder Seifenschalenhalter angebracht werden, mit Sicherheit auch noch der Spiegelschrank, der Waschtisch, natürlich die Duschabtrennung, Halterungen für Elektrogeräte und einiges mehr. Das Problem ist nur, dass die Fuge in der man das Loch für den Dübel bohren kann, fast nie an der richtigen Stelle ist. Es muss also direkt in die Wandfliese gebohrt werden.

Wenn man jetzt beim Fliesenkauf nicht viel investiert hat und eine preiswerte, nicht besonders harte und dünn lasierte Fliese gekauft hat, kann mit einem guten Universalbohrer das Loch für den Dübel gebohrt werden. - Sollte man aber seine Räumlichkeiten mit einer qualitativ hochwertigen und somit harten Keramikplatte oder sogar mit Feinsteinzeug gefliest haben, dann hat man ein Problem, das bisher nicht einfach zu lösen war. Herkömmliche Bohrer versagen in der Regel, selbst die hochgelobten Universalbohrer oder auf dem Markt befindlichen Fliesenbohrer stoßen hier an ihre Grenzen. Oft gibt es nur die Möglichkeit, mit einem Diamantvollbohrer die Bohrungen durchzuführen.

Dies ist jedoch sehr schwierig, da man in den meisten Fällen nass bohren muss und eine Vielzahl an speziellem Zubehör benötigt (Drehbohrmaschine mit sehr hoher Drehzahl, Diamantvollbohrer, Bohrkopf mit Wasseranschluss etc.). Hinzu kommt, dass Nassbohren eben eine sehr nasse, schmutzige Angelegenheit ist und dies alles für ein paar Dübellöcher?

Vor diesem Hintergrund hat die Firma KEIL Werkzeugfabrik aus Engelskirchen den Fliesenbohrer KERAMIK weiterentwickelt: Er ist mit einem extrem harten und scharfen Hartmetallstück versehen, das eigenen Angaben zufolge in dieser Härte bisher noch nicht eingesetzt wurde. Dieses Hartmetall ist so hart, dass es beim Einsatz sogar zu gewollten Mikroausbrüchen an den Schneiden kommt, die somit für eine scharf bleibende Schneidkante sorgen.

Diese neue Technologie soll es möglich machen, auch härteste Keramik zu bohren. Die Lebensdauer eines Bohrers hängt natürlich wesentlich von der Härte und Qualität der Keramikfliese ab - aber 10 bis 100 Bohrungen seien ohne Nachschliff möglich. Mit etwas handwerklichem Geschick kann ein Nachschleifen problemlos selbst bewerkstelligt werden; eine Anleitung hierzu gibt es kostenlos vom Hersteller.

Die Fliesenbohrer sind einzeln in den Abmessungen von 4mm, 5mm und 6mm lieferbar. - Mit dem neuen Fliesenbohrer KERAMIK will die Firma KEIL Werkzeugfabrik allemal wieder einen neuen Maßstab für Spezial-Drehbohrer gesetzt.

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