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aktuelle Untersuchung der Initiative EnergieEffizienz zeigt: Energieeffiziente Produkte senken die Stromkosten im Haushalt erheblich

(16.6.2003) Rund ein Drittel der privaten Stromrechnung geht auf das Konto von Haushaltsgeräten wie Kühlschrank oder Waschmaschine. Wer allerdings konsequent auf energieeffiziente Produkte setzt, senkt Verbrauch und Kosten. Nach Berechnungen der Initiative EnergieEffizienz lassen sich pro Haushalt jährlich bis zu 70 Euro einsparen.

Energieeffiziente Geräte sind am einheitlichen EU-Energieetikett (EU-Label) zu erkennen. Auf dem Label sind untereinander sieben farbige Pfeile abgebildet. Sie markieren die so genannten Energieeffizienzklassen (A bis G): Ein A-Gerät verbraucht wenig Energie, während G-Geräte wahre Stromschlucker sind. Das EU-Label kennzeichnet Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, Wäschetrockner und Waschtrockner. Ab Sommer 2003 gilt die Kennzeichnungspflicht auch für Elektrobacköfen.

Wer schlau ist, wählt Produkte der Effizienzklasse A. Das schont das Klima und senkt die Kosten. Bis zu 70 Euro kann eine vierköpfige Familie jährlich einsparen. Das belegt eine Untersuchung der Initiative EnergieEffizienz. Dabei wurde der Stromverbrauch von sehr effizienten und weniger effizienten Haushaltsgeräten miteinander verglichen. Grundlage der Beispielrechnung ist die typische Geräteausstattung eines Vier-Personen-Haushalts. Dazu gehören ein Kühlschrank, ein Gefrierschrank, eine Waschmaschine, ein Wäschetrockner und eine Geschirrspülmaschine. Die Berechnungsgrundlage für die Beispielrechnung ist im Internet unter initiative-energieeffizienz.de nachzulesen.

Das konkrete Einsparpotenzial richtet sich nach der Geräteart. Ein Beispiel: Der Kaufpreis eines A-Kühlschranks ist um 50 Euro höher als der eines B-Geräts. Das A-Gerät hat aber einen um rund 100 Kilowattstunden niedrigeren Energieverbrauch im Jahr. Nach zwölf Jahren - so lange werden Haushaltsgeräte heute in der Regel genutzt - bedeutet das eine Einsparung von rund 180 Euro (angenommener Strompreis: 15 Cent pro Kilowattstunde). Auf lange Sicht zahlt sich der Kauf des A-Gerätes also in jedem Fall aus. Ein weiterer Hinweis: Besonders bei Kühl- und Gefriergeräten konnte die Technik in den letzten Jahren so weit optimiert werden, dass es inzwischen auch innerhalb der A-Klasse relativ große Unterschiede gibt. Bei A-Geräten empfiehlt sich deshalb immer ein direkter Vergleich der Energieverbrauchswerte pro Jahr, die auch auf dem EU-Label angegeben sind.

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