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High Performance Tore: Schieffer + Jansen + Nomafa = Albany Door Systems

(11.9.2003) "Keep it simple - auf höchstem Qualitätsniveau", darauf beruht der Erfolg des Herstellers von High Performance Industrietoren und Weltmarktführers, Albany Door Systems. Mehr als 30.000 solcher Tore haben sich bereits seit über 20 Jahren auf dem deutschen Markt bewährt - allerdings nicht unter dem Namen Albany. Denn erst im Januar 2002 schlossen sich die erfolgreichen deutschen Torproduzenten Schieffer und Jansen mit dem schwedischen Spezialisten Nomafa unter dem Dach des weltweit tätigen Industrieprodukteherstellers Albany International Corporation in Albany/New York zu Albany Door Systems zusammen. Für die Kunden bedeutet dies einen leichteren Zugriff auf eine größere Produktpalette sowie vielfältige Produktinnovationen durch eine verstärkte, globalisierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Auch bei den Dienstleistungen rund um die High Performance Tore profitieren sie vom Zusammenschluss: Weil Albany auf das breite Außendienst- und Servicenetzwerk von drei Unternehmen zurückgreifen kann, ist ein enger Kontakt und schneller Service gewährleistet.

Die drei Traditionsunternehmen beeinflussten in den vergangenen 20 Jahren das Marktsegment Schnelllauftore bereits entscheidend und trugen durch vielfältige, patentierte Innovationen zu seiner Gestaltung bei. Die Entscheidung, die Kompetenzen zu bündeln und als selbständiges Tochterunternehmen Albany Door Systems weltweit aufzutreten, eröffnete die Chance auf eine starke Präsenz am globalen Markt. Der Anteil des Industrietorebereichs am Konzern-Umsatz von 862 Millionen Euro betrug 2002 bereits rund zehn Prozent; für die Zukunft erwartet Albany Door Systems ein jährliches Umsatzwachstum von etwa zehn Prozent.

Albany Door Systems ist weltweit mit 13 Niederlassungen und rund 700 Mitarbeitern in allen wichtigen Industrienationen, darunter Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich präsent; in anderen Ländern bestehen enge, meist exklusive Vertriebspartnerschaften. Produktionsstätten befinden sich in Deutschland, Schweden, Australien sowie den USA. Die verstärkten globalen Forschungs- & Entwicklungsaktivitäten der Gruppe werden vom deutschen Standort aus koordiniert; hier ist gerade die Einführung eines ersten innovativen Gemeinschaftsproduktes in Vorbereitung. Mit der zunehmenden Internationalisierung richtet sich das Augenmerk zukünftig verstärkt auf Asien. So ist für 2004 die Errichtung einer neuen Produktion in China zur Versorgung des Asia-Pazifik-Marktes geplant.

Das Unternehmen mit Sitz im westfälischen Lippstadt zeichnet sich nicht nur durch seine starke internationale Ausrichtung, sondern auch durch seine umfassende Produktpalette - drei in einem - aus: Neben flexiblen Schnelllauf-Rolltoren bietet Albany High Performance Außentore in einer Vielzahl von Varianten an - und damit alles aus einer Hand. Kundenspezifische Lösungen haben einen erheblichen Anteil an der Produktion; rund 30 bis 40 Prozent der Tore werden nach individuellen Maßgaben gefertigt. So sind beispielsweise Konzepte umsetzbar, bei denen das Tor aus dem Boden nach oben fährt. Lösungen, die besondere Anforderungen an Hygiene, Schall- und Wärmeschutz sowie Explosionssicherheit stellen, sind ebenso realisierbar wie spezielle Sicherheitsanwendungen bezüglich Maschinenschutz und Fördertechnik. Strategie des Unternehmens ist es, diese Flexibilität zukünftig weiter zu erhöhen. So soll das Standard-Produktportfolio zu Gunsten eines gezielten modularen Toraufbaus im kommenden Jahr deutlich verschlankt werden.

Grundsätzlich gilt: Qualität sichert den Erfolg. Ein umfassendes Qualitätsmanagement inklusive Zertifizierung nach DIN ISO 9001 garantiert an allen Produktionsstandorten Fertigung, Ersatzteilversorgung und Kundendienst auf höchstem Niveau. Für Hochwertigkeit und Effizienz der Tore bürgen auch die weltweiten Schutzrechte beispielsweise für scharnierlose Sektionaltore, berührungslose Sicherung der Hauptschließkante, teleskopierbare Schnelllauf-Hubstaffeltore sowie selbstreparierende Auslenkmechanik. Ist eine Wartung nötig, gestaltet sich diese in der Regel unkompliziert: Leicht zugängliche Teile, Schraub- statt Schweißverbindungen und eine steckerfertige Verdrahtung machens möglich.

Mit der Neupositionierung von Nomafa, Schieffer und Jansen als Albany Door Systems verbinden sich für die Kunden jedoch nicht nur Vorteile was Produktvielfalt und -qualität betrifft, sondern auch bezogen auf das leistungsfähige Service- und Außendienstnetz. Mehr qualifiziertes Personal, unmittelbar vor Ort und schnell erreichbar - mit insgesamt über 60 Jahren Erfahrung und der gebündelten Kompetenz von drei Traditionsunternehmen lassen sich individuelle, langfristige Kundenbeziehungen leichter aufbauen und besser pflegen. Mit gut ausgebildeten Mitarbeitern mehr Kundennähe garantieren, auch dafür steht Albany Door Systems.

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