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Altes Parkett in neuem Glanz

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(4.8.2004) Parkett hat eine lange Lebensdauer. Wer sich einen vollflächig geklebten Parkettboden ins Haus legt, kann mit einer Haltbarkeit von 40 Jahren und mehr rechnen. Was aber, wenn das Parkett schon nach einigen Jahren nicht mehr wie neu aussieht? Kratzer und Dellen sind manchmal unvermeidlich, wenn zum Beispiel ein neues Möbelstück ins Haus kommt. Und auch Flecken lassen sich im Familienalltag nicht immer verhindern. Doch selbst wenn das Parkett stumpf und unansehnlich geworden ist, sind seine Tage noch lang nicht gezählt. Eine Renovierung lohnt sich auf jeden Fall, so die Initiative pik Parkett im Klebeverbund.

Schon bei der Auswahl eines Parkettbodens können vorausschauende Bauherren darauf achten, dass die oberste Holzschicht ausreichend stark ist. Bei gängigen Produkten schwankt dieses Maß zwischen 2,5 und 6 Millimetern. Je dicker die Schicht, desto öfter lässt sich der Boden renovieren. Hat die oberste Lage zum Beispiel 4 Millimeter, so kann der Boden zwei bis dreimal abgeschliffen werden. Wer nicht genau weiß, wie das Parkett aufgebaut ist, sollte an einer unauffälligen Stelle am Rand eine Probe nehmen.

Für die Renovierung wird das Parkett abgeschliffen. Bestimmte Schleifmaschinen können mit etwas Übung auch von einem geschickten Heimwerker bedient werden. Der Abtrag sollte an jeder Stelle des Parketts gleich stark sein, damit der Boden hinterher eben ist. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte diese Arbeit daher besser einem Fachhandwerker überlassen. Damit sollte garantiert auch sein, dass das Ergebnis nichts zu wünschen übrig lässt.

Ist der Boden sauber abgeschliffen, kann die neue Oberflächenbehandlung aufgetragen werden. Ob dazu Lack oder Öl verwendet wird, ist Geschmacksache. Ist der Boden erst frisch behandelt, entfaltet das "neue alte" Parkett wieder seine volle ästhetische Wirkung. Oft haben renovierte Böden sogar eine besondere Patina, an die neues Parkett nicht heran reichen kann.

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