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neuartige Sensortechnik BiffarProtect reagiert auf Aushebelversuche von Türen und Fenster

(9.11.2004) Nur Sekunden braucht ein Einbrecher, um eine gewöhnliche Tür oder ein Fenster auszuhebeln. Der Schaden ist oft hoch: Nicht nur, dass Geld, Schmuck oder teure Elektrogeräte entwendet werden – meist liegt der bleibende Schaden in der Furcht vor dem nächsten Einbruch. Schon der Gedanke daran, ein Einbrecher könnte sich an Türen oder Fenstern zu schaffen machen, birgt für viele Menschen Angst und Schrecken. Sicherheit vor der häufigsten Einbruchsmethode – Aushebeln des Flügels – verspricht die neue Sensortechnik BiffarProtect. Kombiniert wird der Sensor mit der umfassenden mechanischen Einbruchhemmung der Biffar Türen und Fenster. Die Technik meldet mittels eines Sensors jeden Aushebelversuch, beispielsweise an eine Alarmanlage. Es kommt hinzu, dass BiffarProtect laut Hersteller weitaus früher als herkömmliche Technik mit Magnetkontakten reagiert.

Sensortechnik BiffarProtect Glasröhrchen: Aushebelversuch, Glassensor, Aushebeln, Fensterflügel, Einbruchhemmung, Einbruchsversuch

Das innovative System wird bereits beim Einsatz eines einfachen Schraubenziehers aktiv. Zwischen Flügel und Rahmen befindet sich ein rundum laufendes Glasröhrchen, das zerbricht, sobald jemand Gewalt anwendet. Egal an welcher Stelle der Eindringling ansetzt, BiffarProtect registriert den Einbruchsversuch. Die Meldung wird ausgelöst, während Tür oder Fenster angegriffen werden und mechanische Einbruchhemmung durch Schwenkriegel, Pilzkopfverriegelungen oder Tresorbolzen noch lange nicht überwunden sind. Versuchte oder erfolglose Einbruchsversuche sind durch die Zerstörung des Glassensors eindeutig nachweisbar.

Die Technik ist so konstruiert, dass sie beim schwungvollen Tür- oder Fensterzuschlagen nicht beschädigt wird - so bleibt sie dauerhaft stabil und zuverlässig. BiffarProtect ist ein geprüfter Aufbruchmelder der Klasse C und wird daher von allen Versicherungen anerkannt.

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